Gemeinsam Kinder und Jugendliche in Ihrer Region unterstützen.

Mit dem PENNY Förderkorb unterstützen wir soziales Engagement.

Der Förderkorb 2015 in Hamburg war ein voller Erfolg. Darum erweitern wir in diesem Jahr unser Engagement auf insgesamt sieben Regionen! PENNY ruft den Förderkorb 2016 in Berlin, Hannover, Frankfurt am Main, Köln, Mannheim, München und Leipzig ins Leben. Vereine, die sich im Bereich Kinder- und Jugendförderung engagieren, haben bei ihrer Teilnahme die Chance auf Fördergelder im Gesamtwert von 84.000 EUR!

So funktioniert der Förderkorb

PENNY Förderkorb

Bewerben können sich alle gemeinnützigen Vereine, die in den Regionen Berlin, Hannover, Frankfurt am Main, Köln, Mannheim, München und Leipzig aktiv sind und für die die Förderung von Kindern und Jugendlichen eine Herzensangelegenheit ist.

Gutes unterstützen

Sie können die vorgestellten Vereine auf dieser Seite mit einem digitalen „Danke“ unterstützen. Aus jeder Region werden unserer Jury die zehn Vereine mit den meisten Danksagungen vorgestellt. Sie haben die Chance auf Fördergelder im Gesamtwert von 12.000 Euro.

Die Jury

Unsere Jury besteht aus mindesten sechs unabhängigen Experten im Bereich "soziale Verantwortung". Sie entscheiden über die finale Platzierung der Vereine und die Vergabe des PENNY Förderkorbs mit Fördergeldern im Gesamtwert von 12.000 Euro je Region.
Mehr dazu.

Melden Sie jetzt Ihren Verein an!

Sie engagieren sich für Kinder und Jugendliche? Dann bewerben Sie sich vom 01. Juni bis zum 16. September 2016 mit Ihren gemeinnützigen Kinder- und Jugendprojekten für Ihre Region.

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Die teilnehmenden Vereine im Überblick

Hier stellen wir alle teilnehmenden gemeinnützigen Vereine in den sieben Regionen vor, die dieses Jahr die Chance auf Fördergelder im Gesamtwert von 84.000 EUR haben.

Nehmen Sie sich ein Herz und wählen Sie Ihren Favoriten – gemeinsam mit dem PENNY Förderkorb 2016.

  • Bildung
  • Beschäftigung/
    Ausbildung
  • Sport
  • Kunst/
    Kultur
  • Umwelt/
    Erleben
  • Migration/
    Integration
RV Germania Tempo Höchst

Radfahren par ex cellence. Als gemeinnütziger Radsportverein haben wir uns der Jugendsportförderung im Frankfurter Westen verschrieben. Seit vielen Jahren sind wir auch im Ort engagiert auf Festen und Veranstaltungen.Wir bieten Jugendlichen einen einzigartigen Sport. Dazu benötigen Spezialfahrräder. Mit einer Förderung des Penny Förderkorbs werden wir unseren Fahrräder zur Generalüberholung zum Hersteller senden.

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Coach e.V. - Kölner Initiative für Bildung und Integration junger Migranten

Beschreibung: Coach e. V. berät, begleitet und fördert junge Menschen sowie Familien mit Zuwanderungsgeschichte, um deren Partizipation an der Gesellschaft zu verbessern. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, insbesondere junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bei ihrer Bildung und Integration zu unterstützen. Die Arbeit des Vereins ist geleitet vom Gedanken der Prävention. Schwerpunkte der Arbeit sind die Bereiche Beratung, Elternarbeit, bildungs- und themenorientierte Gruppenarbeit, Hausaufgabenhilfe, Sprachförderung, Berufswahlorientierung, Bewerbungshilfen und Freizeitangebote. Im September 2004 wurde Coach e. V. von professionellen Fachkräften der Jugend- und Familienarbeit und von engagierten Ehrenamtlichen mit und ohne Migrationshintergrund für MigrantInnen mit der Zielsetzung gegründet, diese auf ihrem Bildungsweg zu unterstützen. Aus den langjährigen Erfahrungen in verschiedenen Projekten der Jugendarbeit entstanden die Konzeption und daraus folgende Angebote. Die Kinder und Jugendlichen der Familien, die an den Beratungs- und Bildungsangeboten des Coach e. V. teilnehmen, sind zwischen 12 und 21 Jahren alt, die Familien meist türkischer Herkunft. Zurzeit erreicht der Verein mit seinen Angeboten etwa 350 Familien in Köln. Für Coach e. V. ist es unverzichtbar, dass die Eltern aktiv beteiligt werden.

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KidKit - Drogenhilfe Köln e.V. und KOALA e.V.

KidKit ist ein seit 2003 bestehendes internetbasiertes Informations-, Beratungs- und Hilfsangebot für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren, die in Familien mit Suchterkrankungen, Gewalt und/oder psychischen Erkrankungen aufwachsen. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt der Drogenhilfe Köln e.V. und KOALA e.V. KidKit liefert betroffenen Kindern und Jugendlichen altersgerechte, fundierte und ausführliche Informationen zu den Themen „Sucht und Familie“, „Häusliche Gewalt“ sowie „Psychische Erkrankungen in der Familie“ und bietet ihnen vor allem die Möglichkeit der Kontaktaufnahme, Beratung und Hilfe an. Der Schwerpunkt dabei liegt in einer qualifizierten, kostenlosen und anonymen E-Mail- und Chat-Beratung und bei Bedarf in einer Weitervermittlung an passgenaue Therapie- und Beratungseinrichtungen vor Ort. Darüber hinaus werden von KidKit öffentlichkeitswirksame Aktionen initiiert, welche die Gesellschaft auf die Belastungen und emotionalen Bedürfnisse der betroffenen Kinder und Jugendlichen aufmerksam machen sollen.

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LINDEN DUDES e.V.

Die LINDEN DUDES sind ein junges und innovatives Basketball Programm aus Hannover-Linden. Seit Februar 2009 sind die DUDES in dem wohl lebendigsten und abwechslungsreichsten Stadtteil der niedersächsischen Landeshauptstadt fest verwurzelt. Seit bereits mehreren Jahren nehmen die LINDEN DUDES mit diversen Jugendmannschaften am Spielbetrieb teil. Die Betreuung dieser Nachwuchsspieler bei Spielen und Turnieren, im Training sowie in zahlreichen, in Kooperation mit mehreren hannoverschen Schulen angebotenen Arbeitsgemeinschaften erfolgt durch ehrenamtlich Engagierte unseres Vereins. Materielle Unterstützung (beispielsweise für neue Trikots und Bälle sowie Subventionierung von Fahrtkosten) ist stets willkommen!

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crossover skul / crossover Stiftung

BALU und DU - GROßES ENGAGEMENT für kleine PersönlichkeitenDas bundesweite Mentorenprogramm Balu undDu fördert Grundschulkinder im außerschulischenBereich. Junge, engagierte Leute übernehmen ehrenamtlich mindestens ein Jahr lang eine individuellePatenschaft für ein Kind. Sie helfen ihm durch persönliche Zugewandheit und aktiveFreizeitgestaltung, sich in unserer Gesellschaft zu entwickeln und zu lernen, wie man die Herausforderungen des Alltags erfolgreich meistern kann.Die positiven Effekte des Programms werden durch die Wirksamkeitsforschung bestätigt. Über 10.000 vermittelte Gespanne sprechen für sich. Seit 2015 ist die Schuljugendarbeit crossover skul (ein Projekt der crossover Stiftung) Kooperationspartner von "Balu und Du"in Leipzig. Im Jahr 2016 sind 10 Moglis (Mentee) und Balus (Mentoren) miteinander zu zweit unterwegs. Gerne wollen wir BALU und DU auch an anderen Schulen ausbauen, dafür sind neue Gelder nötig. Denn die BALUS werden professionell gecoacht und geschult. Helfen Sie uns mehr Kindern eine Perspektive und einen Freund an ihrer Seite zu schenken!

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Bildungs-und Nachhilfeverein FfM West e.V.

Wir sind ein im Frankfurter Westen tätiger Verein mit Sitz in Griesheim, welcher seinen Schwerpunkt im Bereich der außerschulischen Nachhilfe von der Grundschule bis zum Abschluss hat.Wir sind ein gemeinnützig organisierter Verein. Die Motivation ist die Förderung der Jugendlichen und Kinder in all Ihren Belangen und die Unterstützung der Eltern.

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Turn Klubb zu Hannover

Der Turn Klubb zu Hannover hat mittlerweile über 6000 Mitglieder und ist damit der größte aktive Sportverein Hannovers. Wir haben es uns zu einem besonderen Anliegen gemacht, Angebote für Kinder und Jugendliche zu schaffen und sie schon früh an regelmäßige und abwechslungsreiche Bewegung heran zu führen. So haben wir nicht nur viele regelmäßige Sportangebote, sondern kooperieren auch mit vier Grundschulen im Ganztag und organisieren verschiedene Sport- und Spielveranstaltungen für die ganze Familie.

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ESV Neuaubing

Kaum etwas macht die Integration neuer Mitbürger so leicht wie der Sport. Aus dieser Erkenntnis und auch gesellschaftlichen Notwendigkeit heraus hat der ESV Neuaubing 2015 die erste Flüchtlings-Fußballmannschaft Bayerns im Spielbetrieb des Bayerischen Fußball-Verbandes angemeldet. Mittlerweile ist ein zweites Liga-Team hinzugekommen, in der Abteilung sind mehr als 70 Fußballer angemeldet, darunter mittlerweile (aus Integrationssicht: zum Glück) auch mehrere Deutsche, die festgestellt haben, dass dieses Team einen vielen größeren gemeinsamen Nenner hat als bloß Fußball. Auch für die Kinder- und Jugendmannschaften laden wir mit großem Erfolg aktiv Geflüchtete aus den umliegenden Unterkünften ein, zudem bietet der ESV Neuaubing ein Fußballtraining für acht- bis 12-jährige Mädchen mit Migrationshintergrund an.Und so endet dieses Engagement nicht abseits des Fußballfeldes. Die Fußballabteilung des ESV Neuaubing vermittelt den Geflüchteten Deutschunterricht, Sport- und sonstige Kleidung, unternimmt Ausflüge zu Bundesligaspielen, in Ausstellungen und Museen und kümmert sich um die kleinen und großen Sorgen des Alltags.Weil dieses Engagement nicht nur unfassbar viel Freude bereitet und auch den eigenen Horizont ungemein erweitert, sondern ehrlicherweise auch viel Geld kostet, würden wir uns sehr über die Unterstützung von Penny freuen. Vielen Dank.

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Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.

Der gemeinnützige Verein "Youth For Understanding" (YFU) verfügt über knapp 60 Jahre Erfahrung im interkulturellen Jugendaustausch. Jedes Jahr reisen rund 1.200 Jugendliche für ein Jahr in eines der 45 YFU-Partnerländer; 600 Schüler aus aller Welt kommen für ein Austauschjahr nach Deutschland und leben hier in einer Gastfamilie. 150 weitere Jugendliche nehmen an Kurz- und Kooperationsprogrammen teil. Die YFU-Austauschprogramme werden vornehmlich von gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt. Sie wählen die Programmteilnehmer und Gastfamilien aus, bereiten sie im Rahmen von interkulturellen Bildungsseminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vor, betreuen sie während der Austauscherfahrung und helfen ihnen, die praktischen Erfahrungen gründlich nachzubereiten und zu verarbeiten. Die meisten der deutschlandweit etwa 4.000 ehrenamtlichen YFU-Mitarbeiter waren selbst Teilnehmer der Austauschprogramme und geben ihr Wissen im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements an die jugendlichen Teilnehmer weiter. In Köln ist YFU durch die Landesgruppe Rheinland präsent – eine durch einen ehrenamtlichen Landesgruppenvorstand geführte starke YFU-Regionaleinheit. Insgesamt umfasst die Landesgruppe über mehrere hundert Mitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiter. Tausende von Austauschschülern hat die Landesgruppe Rheinland in den letzten Jahren ein erfolgreiches und prägendes Austauscherlebnis ermöglicht.

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TrauBe Köln e.V. Trauerbegleitung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

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ESV Neuaubing

Kaum etwas macht die Integration neuer Mitbürger so leicht wie der Sport. Aus dieser Erkenntnis und auch gesellschaftlichen Notwendigkeit heraus hat der ESV Neuaubing 2015 die erste Flüchtlings-Fußballmannschaft Bayerns im Spielbetrieb des Bayerischen Fußball-Verbandes angemeldet. Mittlerweile ist ein zweites Liga-Team hinzugekommen, in der Abteilung sind mehr als 70 Fußballer angemeldet, darunter mittlerweile (aus Integrationssicht: zum Glück) auch mehrere Deutsche, die festgestellt haben, dass dieses Team einen vielen größeren gemeinsamen Nenner hat als bloß Fußball. Auch für die Kinder- und Jugendmannschaften laden wir mit großem Erfolg aktiv Geflüchtete aus den umliegenden Unterkünften ein, zudem bietet der ESV Neuaubing ein Fußballtraining für acht- bis 12-jährige Mädchen mit Migrationshintergrund an.Und so endet dieses Engagement nicht abseits des Fußballfeldes. Die Fußballabteilung des ESV Neuaubing vermittelt den Geflüchteten Deutschunterricht, Sport- und sonstige Kleidung, unternimmt Ausflüge zu Bundesligaspielen, in Ausstellungen und Museen und kümmert sich um die kleinen und großen Sorgen des Alltags.Weil dieses Engagement nicht nur unfassbar viel Freude bereitet und auch den eigenen Horizont ungemein erweitert, sondern ehrlicherweise auch viel Geld kostet, würden wir uns sehr über die Unterstützung von Penny freuen. Vielen Dank.

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SocialMinds e.V.

Der SocialMinds e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, den sozialen Wandel im benachteiligten Stadtteil Köln-Chorweiler zu begleiten. Wir sind junge, ambitionierte Akteure mit unterschiedlichen Hintergründen und Professionen. Wir haben erkannt, dass das Aufwachsen und Leben in benachteiligten Stadtteilen viele Herausforderungen mit sich bringt, die die gesamte Laufbahn des Menschen beeinflussen. Wir erkennen zudem ungenutztes Potenzial und haben uns zum Ziel gesetzt, dieses zu entdecken und zu fördern. Wir bieten verschiedene Projekte in den Bereichen Bildung, Kultur und Sport an. Ferner spielt die Persönlichkeitsentwicklung mit Fokus auf ein Bewusstsein für die eigenen Fähigkeiten, Potenziale und Selbstwirksamkeit im Rahmen gesellschaftlichen Engagements eine große Rolle. Unsere Projekte umfassen Lerncamps in den Niederlanden zur Vorbereitung auf die Zentralen Abschlussprüfungen und das Abitur. Außerdem begleitet das UniPrep - Projekt ambitionierte und engagierte Schüler/-innen durch die Oberstufe und bietet ihnen Workshops zur Studienorientierung sowie dem Erwerb und der Vertiefung studienrelevanter Fähigkeiten. Im Rahmen des SharePlay - Projekts fördern wir junge Fußballerinnen, indem wir ihnen im Rahmen von Workshops soziale Kompetenzen, wie FairPlay, und Diversity nahe legen. Durch die Übernahme von Verantwortung und die Erfahrung der eigenen Wirksamkeit durch das Trainieren und Coachen der jüngeren Spielerinnen tragen wir gezielt zur Persönlichkeitsentwicklung der Mädchen bei.

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FG Seckbach 02 e.V.

Die FG Seckbach 02, ein Frankfurter Stadtteilverein mit über 110 jähriger Geschichte und Tradition, möchte auch in Zukunft ihr Hauptaugenmerk auf die Jugendarbeit setzen und diese weiter pflegen bzw. ausbauen. In diesem Zusammenhang möchten nicht nur den Kindern unseres Stadtteils die Faszination der schönsten Nebensache der Welt näher bringen, sondern auch ganz bewusst auf Kinder von Flüchtlingsfamilien zugehen und diese in unser Konzept einbinden. Wir sehen dieses als Motor zur Förderung des Umgangs miteinander und mit Anderen, des Respekts und der Weltoffenheit!

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Kulturwoche Kölner Schüler e.V.

Schülerkultur ist vielfältig, aber ein geeignetes Forum außerhalb der Schule, um sie zu präsentieren, fehlte bislang. Das dachten sich 1986 auch die Kölner Schülervertreter und es entstand die Idee der „Kulturwoche Kölner Schüler". Wichtigstes Ziel dabei: Schülerkultur einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Mitmachen können alle Kölner Schülerinnen und Schüler. Der Förderverein Kulturwoche Kölner Schüler e. V. ist im Jahr 1988 zwei Jahre nach Entstehung der Idee zur „Kulturwoche Kölner Schüler“ gegründet worden. Seine Aufgabe ist es, kulturelle Aktivitäten der Kölner Schülerinnen und Schüler zu unterstützen. Der Schwerpunkt liegt dabei nicht in einer klassischen kultur¬pädagogischen Arbeit; möglichst sollen selbst organisierte Ansätze der Kölner Schüler/innenkultur gefördert werden. Der Name des Vereins geht auf die im Jahr 1987 erstmals von der Bezirksschüler/innenvertretung Köln durchgeführten "Kulturwoche Kölner Schüler" zurück. Dies ist ein Kulturfestival, bei dem Kölner Schülerinnen und Schülern ein Forum geschaffen wurde, ihre Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit auch außerhalb der Schulen vorstellen zu können. Die Aktivitäten reichten von einer Kunstausstellung über Musikdarbietungen in allen Stilrichtungen, Tanz, Video- und Theateraufführungen.

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Kinder am Rande der Stadt e.V.

Stell dir vor Du bist Kind Und hast keine Perspektive. Eltern ohne Arbeit Leben am Existenzminimum Probleme in der Schule Lehrstellensuche aussichtslos Situation hoffnungslos Mit dieser Aussage werben wir für unseren Verein“Kinder am Rande der Stadt“und unser Projekt „Ferienfreizeit für Kinder aus einkommensschwachen Familien“. Doch mit einer Ferienfreizeit ist nur ein kleiner Teil der Problematik abgedeckt mit der die Kinder leben müssen.Um ihre Situation nicht hoffnungslos erscheinen zu lassen, bieten wir diesen Kindern und Jugendlichen in Kinder- und Jugendgruppen die Gelegenheit ihr Selbstwertgefühl zu steigern und Vertrauen aufzubauen.Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Bildung, auf eine Kindheit frei von Gewalt. Sie haben ein Recht auf Beteiligung und ein Leben frei von Armut. Kinder und Jugendliche zu schützen, fördern und beteiligen, dass sie ihren Platz mitten in unserer Gesellschaft finden und unsere Zukunft aktiv mit gestalten können,dies sehen wir als unsere Aufgaben in unserer Gruppenarbeit. "Bei uns bekommt jedes Kind so viele Chancen, wie es braucht, um auf einen guten Weg zu kommen." Kinder verdienen gleiche Chancen und einen guten Start ins Leben, unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Eltern - dies würde niemand anzweifeln. Doch in der Realität leiden auch in Deutschland viele Kinder unter Armut und all den Hindernissen, die daraus resultieren. Diesen Zustand wollten Kinder am Rande der Stadt e.V. nicht einfach mit ansehen.

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Bildungs-und Nachhilfeverein FfM West e.V.

Wir sind ein im Frankfurter Westen tätiger Verein mit Sitz in Griesheim, welcher seinen Schwerpunkt im Bereich der außerschulischen Nachhilfe von der Grundschule bis zum Abschluss hat.Wir sind ein gemeinnützig organisierter Verein. Die Motivation ist die Förderung der Jugendlichen und Kinder in all Ihren Belangen und die Unterstützung der Eltern.

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kein Abseits! e.V.

Der Berliner Verein "kein Abseits! e.V." realisiert seit 2011 Integrations- und Bildungsprojekte. In Kooperation mit Berliner Schulen, Universitäten und Flüchtlingsheimen wird das Ziel verfolgt, integrative Begegnungen zu ermöglichen. Beheimatete und geflüchtete Kinder und Jugendliche werden in einer Kombination aus Sport und erlebnispädagogischen Angeboten, 1:1-Mentoring und Berufserkundung individuell und ganzheitlich gefördert. So trägt der Verein zu mehr Bildungsgerechtigkeit und einem friedlichen Miteinander bei. Die TeilnehmerInnen lernen Beteiligungsmöglichkeiten kennen, verbessern ihr Selbstbewusstsein sowie sprachliche und soziale Kompetenzen. Es entstehen Freundschaften zwischen Gleichaltrigen und unterschiedlichen Generationen jenseits von Milieugrenzen. Engagierte erhalten wiederum die Möglichkeit eines sinnstiftenden, begleiteten Ehrenamts und werden zu Vorbildern für eine verantwortungsbewusste Lebensführung. Seit 2014 spricht der Verein gezielt auch geflüchtete Kinder und Jugendliche an. Das Konzept von "kein Abseits! e.V."" ist bereits mehrfach ausgezeichnet worden (u.a. durch die Studienstiftung des deutschen Volkes, die Robert-Bosch-Stiftung und die Bundeszentrale für politische Bildung). Zuletzt wurden die Wirkung der Projekte und die professionelle Arbeit des Vereins mit dem Phineo-Siegel zertifiziert. Seit 2016 ist der Verein zudem ein anerkannter Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe in Berlin Reinickendorf.

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Diskussionsforum Depression e.V. / FIDEO

FIDEO ist eine Selbsthilfe-Plattform für junge Menschen ab 14 Jahren. ***Laut aktuellen Studien leiden bis zu 10 Prozent aller Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren an einer behandlungsbedürftigen Depression – das sind etwa zwei Schüler pro Klasse. Für diese wurde unter dem Dach der Stiftung Deutsche Depressionshilfe das Projekt FIDEO (www.fideo.de) entwickelt. FIDEO steht für FIghting Depression Online. FIDEO klärt über die Erkrankung Depression bei jungen Menschen auf und möchte Vorurteile abbauen. Viele junge Menschen scheuen sich, bei anhaltend depressiver Stimmung professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wird eine Depression jedoch früh erkannt und behandelt, kann oft ein chronischer Verlauf verhindert werden. Junge Betroffene können sich im integrierten und moderierten Selbsthilfe-Forum online austauschen und sich gegenseitig bei der Bewältigung der Erkrankung unterstützen. Die Moderation des Forums bietet Schutz und meldet sich, wenn nötig, zu Wort. So kann es gelingen, dass früh professionelle Hilfe in Anspruch genommen wird und eine erfolgversprechende Therapie einsetzt.Außerdem finden Eltern, Freunde und Pädagogen auf der Website wertvolle Informationen rund um das Thema Depression. Seit 2015 unterstützt Schauspieler („Gute Zeiten, schlechte Zeiten“) und Musiker Jörn Schlönvoigt FIDEO als Botschafter.

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Aufwind Mannheim e.V.

Kinderarmut in Mannheim? Leider ja. Viele Kinder in Mannheim sind davon betroffen und für diese Kinder heißt das, schon sehr früh im Leben in einer Sackgasse zu stecken. Kinderarmut bedeutet in Deutschland selten, dass Kinder nicht überleben können. Aber es bedeutet, dass Kindern das Nötigste im Leben von klein an fehlt und so ihr Lebensweg vorgezeichnet ist. Genau hier setzen wir an. Wir sind ein engagiertes Team von Fachleuten, das Kindern, Familien und Alleinerziehenden in schwierigen Situationen die nötige Unterstützung gibt. AUFWIND ist eine soziale Einrichtung, die nicht staatlich gefördert wird. So haben wir größeren Handlungsspielraum, um individuell und flexibel auf die jeweilige Notlage eingehen zu können. Unsere Hilfe fängt bei der Grundversorgung der Kinder an. In den Räumlichkeiten von AUFWIND teilen die Kinder ihren Alltag miteinander. Gemeinsam Mittagessen, Hausaufgaben betreut erledigen und spielen. Muss ein Kind ständig zum Zahnarzt wegen mangelnder Zahnpflege, üben wir gemeinsam das Zähneputzen. Viele Kleinigkeiten, die für ein Kind ein Stolperstein in der Entwicklung sein können. Bei der Grundversorgung hört unsere Arbeit aber noch lange nicht auf. Wir fördern Selbstbewusstsein und Perspektive. Denn so werden Kinder zu Menschen, die ihr Leben erfolgreich meistern. Sich als Mitglied der Gemeinschaft fühlen, eine Aufgabe übertragen bekommen, Neues kennenlernen. AUFWIND bietet Raum für all das, was Kinder erleben und erfahren sollten.

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Balu und Du Hannover

Balu und Du – Großes Engagement für kleine Persönlichkeiten Das bundesweite Mentorenprogramm Balu und Du am Standort Hannover fördert Grundschulkinder („Moglis“) im außerschulischen Bereich. Junge, engagierte Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren („Balus“) übernehmen ehrenamtlich mindestens ein Jahr lang eine individuelle Patenschaft für ein Kind. Sie helfen ihm durch persönliche Zugewandtheit und aktive Freizeitgestaltung, sich in unserer Gesellschaft zu entwickeln und zu lernen, wie man die Herausforderungen des Alltags erfolgreich meistern kann. Die positiven Effekte des Programms werden durch die Wirksamkeitsforschung bestätigt.s.a. www.balu-und-du.de

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Bildungs-und Nachhilfeverein FfM West e.V.

Wir sind ein im Frankfurter Westen tätiger Verein mit Sitz in Griesheim, welcher seinen Schwerpunkt im Bereich der außerschulischen Nachhilfe von der Grundschule bis zum Abschluss hat.Wir sind ein gemeinnützig organisierter Verein. Die Motivation ist die Förderung der Jugendlichen und Kinder in all Ihren Belangen und die Unterstützung der Eltern.

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BildungsSache gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)

BildungsSache ist eine gemeinnützige Organisation zur Förderung von Bildung, Integration & Engagement in Köln. Schwerpunkt unserer Projekte liegt auf - der Förderung von bildungsbenachteiligten Kindern & Jugendlichen- der Qualifizierung ehrenamtlicher Helfer/innen - dem Aufbau einer strukturierten Ehrenamtsinfrastruktur Mit unserem Projekt „BildungsSache = Ehrensache“ fördern wir kulturelle sowie sprachliche Vielfalt und nutzen diese zur Förderung vorhandener Potentiale unserer Gesellschaft. So ermöglicht unsere Engagementstrategie die Etablierung kostenloser Förderprogramme für bildungsbenachteiligte Kinder & Jugendliche. Durch unsere innovativen Aktionstage, Workshops und Theater-/ Pantomime Sprachförderkurse vermitteln wir den Kindern nachhaltige Freude am Lernen. Durch die gezielte Förderung und Qualifizierung des Kölner Engagements (v.a. der Generation 55+ und Studierender), setzen wir uns neben Bildungsförderung – für ein generationsübergreifendes Miteinander auf Augenhöhe ein. Mehr zu unserem Ferienprogramm SommerSache Aktionstage für Kölner Flüchtlingskinder finden Sie auf www.bildungssache.de/mitmachen

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Coach e.V. - Kölner Initiative für Bildung und Integration junger Migranten

Beschreibung: Coach e. V. berät, begleitet und fördert junge Menschen sowie Familien mit Zuwanderungsgeschichte, um deren Partizipation an der Gesellschaft zu verbessern. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, insbesondere junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bei ihrer Bildung und Integration zu unterstützen. Die Arbeit des Vereins ist geleitet vom Gedanken der Prävention. Schwerpunkte der Arbeit sind die Bereiche Beratung, Elternarbeit, bildungs- und themenorientierte Gruppenarbeit, Hausaufgabenhilfe, Sprachförderung, Berufswahlorientierung, Bewerbungshilfen und Freizeitangebote. Im September 2004 wurde Coach e. V. von professionellen Fachkräften der Jugend- und Familienarbeit und von engagierten Ehrenamtlichen mit und ohne Migrationshintergrund für MigrantInnen mit der Zielsetzung gegründet, diese auf ihrem Bildungsweg zu unterstützen. Aus den langjährigen Erfahrungen in verschiedenen Projekten der Jugendarbeit entstanden die Konzeption und daraus folgende Angebote. Die Kinder und Jugendlichen der Familien, die an den Beratungs- und Bildungsangeboten des Coach e. V. teilnehmen, sind zwischen 12 und 21 Jahren alt, die Familien meist türkischer Herkunft. Zurzeit erreicht der Verein mit seinen Angeboten etwa 350 Familien in Köln. Für Coach e. V. ist es unverzichtbar, dass die Eltern aktiv beteiligt werden.

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ComputerProjekt Köln e.V.

Das ComputerProjekt Köln als Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW fördert als gemeinnützig anerkannter Verein die Medien-, Bildungs- und Kulturarbeit für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus. Er versteht sich dabei als Bindeglied zwischen den Generationen und entwickelt generations- und medienübergreifende Angebote für die unterschiedlichsten Zielgruppen.

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crossover skul / crossover Stiftung

BALU und DU - GROßES ENGAGEMENT für kleine PersönlichkeitenDas bundesweite Mentorenprogramm Balu undDu fördert Grundschulkinder im außerschulischenBereich. Junge, engagierte Leute übernehmen ehrenamtlich mindestens ein Jahr lang eine individuellePatenschaft für ein Kind. Sie helfen ihm durch persönliche Zugewandheit und aktiveFreizeitgestaltung, sich in unserer Gesellschaft zu entwickeln und zu lernen, wie man die Herausforderungen des Alltags erfolgreich meistern kann.Die positiven Effekte des Programms werden durch die Wirksamkeitsforschung bestätigt. Über 10.000 vermittelte Gespanne sprechen für sich. Seit 2015 ist die Schuljugendarbeit crossover skul (ein Projekt der crossover Stiftung) Kooperationspartner von "Balu und Du"in Leipzig. Im Jahr 2016 sind 10 Moglis (Mentee) und Balus (Mentoren) miteinander zu zweit unterwegs. Gerne wollen wir BALU und DU auch an anderen Schulen ausbauen, dafür sind neue Gelder nötig. Denn die BALUS werden professionell gecoacht und geschult. Helfen Sie uns mehr Kindern eine Perspektive und einen Freund an ihrer Seite zu schenken!

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Deutscher Ruder-Club von 1884 Hannover e. V.

In direkter Nachbarschaft zu unserem Vereinsgelände ist seit Anfang 2016 eine Flüchtlingsunterkunft eingerichtet worden. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, den Bewohnern ein sportliches Angebot zu machen und so betreuen ehrenamtliche Trainer seit Anfang des Jahres einmal in der Woche für zwei Stunden ein Sportprogramm für Flüchtlinge. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, Rudern auszuprobieren, daneben bieten wir aber auch Basketball, allgemeine Fitness und Koordination an. Einzelne Flüchtlinge konnten bereits in die regulären Sportgruppen integriert werden. Im April 2016 haben wir außerdem auf unserem Vereinsgelände ein Nachbarschaftsfest für die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft und die Anwohner in der näheren Umgebung durchgeführt. Dort gab es die Gelegenheit, sich beim Basketball oder auf der Slackline sportlich zu betätigen. Am internationalen Buffet sind die Festbesucher in Kontakt und ins Gespräch gekommen. Für die Kinder war die Hüpfburg das Highlight und wurde gern zum Austoben genutzt. Die ausschließlich positiven Rückmeldungen nach dieser Veranstaltung bestätigen uns darin, dass Sportvereine einen Beitrag zu Integration leisten können: Denn gerade der Sport bietet die Möglichkeit, in Kontakt und ins Gespräch zu kommen.

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Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.

Der gemeinnützige Verein "Youth For Understanding" (YFU) verfügt über knapp 60 Jahre Erfahrung im interkulturellen Jugendaustausch. Jedes Jahr reisen rund 1.200 Jugendliche für ein Jahr in eines der 45 YFU-Partnerländer; 600 Schüler aus aller Welt kommen für ein Austauschjahr nach Deutschland und leben hier in einer Gastfamilie. 150 weitere Jugendliche nehmen an Kurz- und Kooperationsprogrammen teil. Die YFU-Austauschprogramme werden vornehmlich von gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt. Sie wählen die Programmteilnehmer und Gastfamilien aus, bereiten sie im Rahmen von interkulturellen Bildungsseminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vor, betreuen sie während der Austauscherfahrung und helfen ihnen, die praktischen Erfahrungen gründlich nachzubereiten und zu verarbeiten. Die meisten der deutschlandweit etwa 4.000 ehrenamtlichen YFU-Mitarbeiter waren selbst Teilnehmer der Austauschprogramme und geben ihr Wissen im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements an die jugendlichen Teilnehmer weiter. In Mannheim ist YFU durch die Landesgruppe Südwest präsent – eine durch einen ehrenamtlichen Landesgruppenvorstand geführte starke YFU-Regionaleinheit. Insgesamt umfasst die Landesgruppe über mehrere hundert Mitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiter. Tausende von Austauschschülern hat die Landesgruppe Südwest in den letzten Jahren ein erfolgreiches und prägendes Austauscherlebnis ermöglicht.

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Pflasterpass gGmbH

Wir haben uns der Unfallprävention bei Kindern und der Förderung und Durchführung von Erste-Hilfe-Kursen für Kinder verschrieben. Mit dem Pflasterpass-Programm möchten wir 4- bis 8-Jährige an das Thema "Erste Hilfe für Kinder" heranführen, sie für die Gefahren in Heim, Schule und Freizeit sensibilisieren und ihnen die altersgerechten Grundlagen der Ersten Hilfe vermitteln. Denn alle 18 Sekunden verletzt sich in Deutschland ein Kind bei einem Unfall so schwer, dass es ärztlich versorgt werden muss! Ziel ist es, an Kitas und Schulen in ganz Deutschland einen einheitlichen Erste-Hilfe-Kurs für Kinder anzubieten - ähnlich dem Seepferdchen beim Schwimmen lernen. Es ist durch internationale, wissenschaftliche Studien erwiesen, dass Kinder ab 4 Jahren die altersgerechten Grundlagen der Erste Hilfe-Maßnahmen in Unfallsituationen erlernen und anwenden können. Dafür wurde eine eigene Erste-Hilfe Bilderwelt und Szenerie für die Kurse geschaffen. Damit haben wir einen einheitlichen Auftritt in den KiTas und Grundschulen. Alle Kinder erhalten nach der Teilnahme am Pflasterpass-Kurs einen Ausweis: den Pflasterpass. Er dokumentiert die erfolgreiche Teilnahme für 4- bis 5-Jährige (Bronze), 6-Jährige (Silber) und 7- bis 8-Jährige (Gold). Gleichzeitig arbeiten wir als Mitglied von Safe Kids Germany in einem starken Netzwerk. Pflasterpass® - damit werden kleine Helfer zu großen Helden - Wissen kann retten!

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Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.

Der gemeinnützige Verein "Youth For Understanding" (YFU) verfügt über knapp 60 Jahre Erfahrung im interkulturellen Jugendaustausch. Jedes Jahr reisen rund 1.200 Jugendliche für ein Jahr in eines der 45 YFU-Partnerländer; 600 Schüler aus aller Welt kommen für ein Austauschjahr nach Deutschland und leben hier in einer Gastfamilie. 150 weitere Jugendliche nehmen an Kurz- und Kooperationsprogrammen teil. Die YFU-Austauschprogramme werden vornehmlich von gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt. Sie wählen die Programmteilnehmer und Gastfamilien aus, bereiten sie im Rahmen von interkulturellen Bildungsseminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vor, betreuen sie während der Austauscherfahrung und helfen ihnen, die praktischen Erfahrungen gründlich nachzubereiten und zu verarbeiten. Die meisten der deutschlandweit etwa 4.000 ehrenamtlichen YFU-Mitarbeiter waren selbst Teilnehmer der Austauschprogramme und geben ihr Wissen im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements an die jugendlichen Teilnehmer weiter. In Berlin ist YFU durch die Landesgruppe Berlin präsent – eine durch einen ehrenamtlichen Landesgruppenvorstand geführte starke YFU-Regionaleinheit. Insgesamt umfasst die Landesgruppe über mehrere hundert Mitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiter. Tausende von Austauschschülern hat die Landesgruppe Berlin in den letzten Jahren ein erfolgreiches und prägendes Austauscherlebnis ermöglicht.

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PEN PAPER PEACE e.V.

PEN PAPER PEACE e.V. unterstützt seit 2008 zwei Schulen für mehr als 500 Kinder in den benachteiligten Vierteln von Port-au-Prince, Haiti. Da der Schulbesuch selbst an öffentlichen Schulen in Haiti kostenpflichtig ist, würde diesen Kindern aus besonders armen Familien sonst der Zugang zu Bildung verwehrt bleiben. So aber lernen sie lesen, schreiben und rechnen und haben eine konstant sichere Anlaufstelle in ihrem Leben. Die beiden Schulen ziehen vor Ort weitere Wirkungskreise, denn sie bedeuten auch Empowerment für die Familien der Schulkinder und schaffen Arbeitsplätze, die allesamt mit lokalen Fachkräften besetzt sind. Neben dem Engagement in Haiti hat sich der Verein ebenso der Bildungsarbeit in Deutschland verpflichtet. Deutsche Schüler*innen beschäftigen sich mit dem Leben und der Situation ihrer Altersgenossen in Haiti sowie mit der weltweiten Bildungsproblematik. Mit Schulpatenschaften und selbst organisierten Spendenaktionen engagieren sie sich für Gleichaltrige und erleben, welchen Einfluss sie selbst durch ihr Engagement in einer global verbundenen Welt nehmen können. In einem ganzheitlichen und praxisorientierten Prozess lernen sie also, sich mit dem Thema Armut auseinander zu setzen und werden ermutigt, sich von bestehenden Ungerechtigkeiten nicht lähmen zu lassen, sondern aktiv dagegen anzugehen. Dabei erlernen sie Skills und Methoden, die sie zukünftig auch für das Voranbringen ihrer Anliegen in Deutschland anwenden können.

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Schülerpaten Berlin e.V.

Die Idee des Schülerpaten Berlin e.V., 1:1-Patenschaften zwischen SchülerInnen und deutschsprachigen Ehrenamtlichen zu vermitteln, entstand 2008 aus dem Bedürfnis, Kinder mit Migrationshintergrund durch Nachhilfe zu unterstützen. Seit 2010 ist Schülerpaten Berlin e.V. ein eingetragener Verein und hat inzwischen über 500 Patenschaften vermittelt. Die ehrenamtlich tätigen PatInnen treffen sich mindestens einmal wöchentlich bei den SchülerInnen zuhause und geben neben der schulischen Unterstützung Hilfestellung im Alltag sowie bei der Berufsfindung. Unsere PatInnen können auf ein breites Angebot an Workshops und Seminaren zurückgreifen, um ihre persönlichen Qualifikationen auszubauen. Dies gibt ihnen Sicherheit bei der Betreuung ihrer SchülerInnen und fördert die Qualität der Patenschaften. Auch kleinere Unternehmungen wie Kinobesuche, Theatervorführungen oder Ausflüge in den Zoo werden vom Verein finanziell unterstützt. Für beide Seiten findet durch den familiären Kontakt ein ungezwungener Austausch statt, der Vorurteile abbaut und den Respekt sowie das Verständnis füreinander fördert. Schülerpaten Berlin e.V. schafft eine Plattform, um Kinder und Jugendliche mit arabischem Migrationshintergrund und Studierende, Promovierende sowie Berufstätige und seit neuestem RentnerInnen mit ehrenamtlicher Ambition zusammenzubringen. Wir arbeiten Tag für Tag daran, gesellschaftliche und soziale Schranken abzubauen und treten ein für mehr Chancengerechtigkeit im deutschen Bildungssystem.

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kein Abseits! e.V.

Der Berliner Verein "kein Abseits! e.V." realisiert seit 2011 Integrations- und Bildungsprojekte. In Kooperation mit Berliner Schulen, Universitäten und Flüchtlingsheimen wird das Ziel verfolgt, integrative Begegnungen zu ermöglichen. Beheimatete und geflüchtete Kinder und Jugendliche werden in einer Kombination aus Sport und erlebnispädagogischen Angeboten, 1:1-Mentoring und Berufserkundung individuell und ganzheitlich gefördert. So trägt der Verein zu mehr Bildungsgerechtigkeit und einem friedlichen Miteinander bei. Die TeilnehmerInnen lernen Beteiligungsmöglichkeiten kennen, verbessern ihr Selbstbewusstsein sowie sprachliche und soziale Kompetenzen. Es entstehen Freundschaften zwischen Gleichaltrigen und unterschiedlichen Generationen jenseits von Milieugrenzen. Engagierte erhalten wiederum die Möglichkeit eines sinnstiftenden, begleiteten Ehrenamts und werden zu Vorbildern für eine verantwortungsbewusste Lebensführung. Seit 2014 spricht der Verein gezielt auch geflüchtete Kinder und Jugendliche an. Das Konzept von "kein Abseits! e.V."" ist bereits mehrfach ausgezeichnet worden (u.a. durch die Studienstiftung des deutschen Volkes, die Robert-Bosch-Stiftung und die Bundeszentrale für politische Bildung). Zuletzt wurden die Wirkung der Projekte und die professionelle Arbeit des Vereins mit dem Phineo-Siegel zertifiziert. Seit 2016 ist der Verein zudem ein anerkannter Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe in Berlin Reinickendorf.

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kijufi – Landesverband Kinder- & Jugendfilm Berlin e.V.

Kijufi setzt in Berlin seit 25 Jahren Film- und Medienprojekte um, bei denen Kinder- und Jugendliche, junge Erwachsene und MultiplikatorInnen ein waches Auge und Ohr entwickeln, selbst die Kamera, das Mikro oder Smartphone in die Hand nehmen und eigene Filme oder andere Medienprodukte realisieren. Kijufi verfolgt einen Kompetenz- und ressourcenorientierte Ansätze: Kinder und Jugendliche werden so gefördert, dass sie lernen, ihre Potenziale auszuschöpfen und sich zu selbstsicheren, handlungsfähigen Persönlichkeiten zu entwickeln. Kijufi zeichnet besonders die Entwicklung und Realisierung innovativer Konzepte und die Arbeit in multiprofessionellen Teams aus PädagogInnen, Filmprofis und KünstlerInnen aus.Das größte Projekt ist das „Kinderrechte-Filmfestival“ (KRFF): ein Projekt das Berliner und Brandenburger Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren dazu einlädt, sich mit ihren Rechten und Bedürfnissen auseinanderzusetzen und diese in Kurzfilmen sichtbar zu machen. Das KRFF verbindet auf spielerische Weise die Themen kulturelle und politische Bildung und Medienkompetenzvermittlung und wurde aufgrund seiner vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche und seiner wertvollen Impulse für einen abwechslungsreich gestalteten Ganztag 2014 mit dem Kultur macht schule - MIXED UP Preis ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde es dieses Jahr von der Kulturstiftung des Bundes für den BKM-Preis für kulturelle Bildung 2016 vorgeschlagen.

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Malteser Hilfsdienst e.V.

Manna steht für Kinderstärken – Kinder stärken!In unserem Familienzentrum Manna stehen die Kinder klar im Mittelpunkt: Schulaufgaben meistern, Power durch gesundes Essen tanken, im Kletterwald über sich hinauswachsen oder im Bildungs- und Erlebnisgarten Energien tanken. All das ist bei uns möglich und in unserem Kinderparlament durch und von den Kindern mitbestimmt. Pädagogisch und durch viele ehrenamtliche Hände begleitet geben wir den Kindern die Chance sich auszuprobieren, Grenzen zu testen und auch mal Rückschläge zu verkraften. Gemeinsam sind wir stark und schaffen Starkes!zu unserem Familienzentrum gehört eine Kita, eine Nachmittagsbetreuung für Grundschulkinder, die täglich bis zu 60 besuchen, ein Jugendprojekt steht in den Startlöchern. Mittagessen, Hausaufgabenhilfe, AGs, Freizeitgestaltung, Ausflüge, Ferienprogramme, Kinderparlament, Abendveranstaltungen, Kinderberatung, Kinderkiosk, Feste, all das kennzeichnet unser offenes und freiwillig genutztes Angebot, das sich vollkommen aus Spenden finanziert. Ziel unseres Handelns ist es die Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit („Ich kann was bewegen!“) zu fördern und dann auch zu fordern. Denn Kinder sind nicht nur die Zukunft, sondern schon die Gegenwart!

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kein Abseits! e.V.

Der Berliner Verein "kein Abseits! e.V." realisiert seit 2011 Integrations- und Bildungsprojekte. In Kooperation mit Berliner Schulen, Universitäten und Flüchtlingsheimen wird das Ziel verfolgt, integrative Begegnungen zu ermöglichen. Beheimatete und geflüchtete Kinder und Jugendliche werden in einer Kombination aus Sport und erlebnispädagogischen Angeboten, 1:1-Mentoring und Berufserkundung individuell und ganzheitlich gefördert. So trägt der Verein zu mehr Bildungsgerechtigkeit und einem friedlichen Miteinander bei. Die TeilnehmerInnen lernen Beteiligungsmöglichkeiten kennen, verbessern ihr Selbstbewusstsein sowie sprachliche und soziale Kompetenzen. Es entstehen Freundschaften zwischen Gleichaltrigen und unterschiedlichen Generationen jenseits von Milieugrenzen. Engagierte erhalten wiederum die Möglichkeit eines sinnstiftenden, begleiteten Ehrenamts und werden zu Vorbildern für eine verantwortungsbewusste Lebensführung. Seit 2014 spricht der Verein gezielt auch geflüchtete Kinder und Jugendliche an. Das Konzept von "kein Abseits! e.V."" ist bereits mehrfach ausgezeichnet worden (u.a. durch die Studienstiftung des deutschen Volkes, die Robert-Bosch-Stiftung und die Bundeszentrale für politische Bildung). Zuletzt wurden die Wirkung der Projekte und die professionelle Arbeit des Vereins mit dem Phineo-Siegel zertifiziert. Seit 2016 ist der Verein zudem ein anerkannter Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe in Berlin Reinickendorf.

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Schülerpaten Berlin e.V.

Die Idee des Schülerpaten Berlin e.V., 1:1-Patenschaften zwischen SchülerInnen und deutschsprachigen Ehrenamtlichen zu vermitteln, entstand 2008 aus dem Bedürfnis, Kinder mit Migrationshintergrund durch Nachhilfe zu unterstützen. Seit 2010 ist Schülerpaten Berlin e.V. ein eingetragener Verein und hat inzwischen über 500 Patenschaften vermittelt. Die ehrenamtlich tätigen PatInnen treffen sich mindestens einmal wöchentlich bei den SchülerInnen zuhause und geben neben der schulischen Unterstützung Hilfestellung im Alltag sowie bei der Berufsfindung. Unsere PatInnen können auf ein breites Angebot an Workshops und Seminaren zurückgreifen, um ihre persönlichen Qualifikationen auszubauen. Dies gibt ihnen Sicherheit bei der Betreuung ihrer SchülerInnen und fördert die Qualität der Patenschaften. Auch kleinere Unternehmungen wie Kinobesuche, Theatervorführungen oder Ausflüge in den Zoo werden vom Verein finanziell unterstützt. Für beide Seiten findet durch den familiären Kontakt ein ungezwungener Austausch statt, der Vorurteile abbaut und den Respekt sowie das Verständnis füreinander fördert. Schülerpaten Berlin e.V. schafft eine Plattform, um Kinder und Jugendliche mit arabischem Migrationshintergrund und Studierende, Promovierende sowie Berufstätige und seit neuestem RentnerInnen mit ehrenamtlicher Ambition zusammenzubringen. Wir arbeiten Tag für Tag daran, gesellschaftliche und soziale Schranken abzubauen und treten ein für mehr Chancengerechtigkeit im deutschen Bildungssystem.

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Malteser Hilfsdienst e.V.

Manna steht für Kinderstärken – Kinder stärken!In unserem Familienzentrum Manna stehen die Kinder klar im Mittelpunkt: Schulaufgaben meistern, Power durch gesundes Essen tanken, im Kletterwald über sich hinauswachsen oder im Bildungs- und Erlebnisgarten Energien tanken. All das ist bei uns möglich und in unserem Kinderparlament durch und von den Kindern mitbestimmt. Pädagogisch und durch viele ehrenamtliche Hände begleitet geben wir den Kindern die Chance sich auszuprobieren, Grenzen zu testen und auch mal Rückschläge zu verkraften. Gemeinsam sind wir stark und schaffen Starkes!zu unserem Familienzentrum gehört eine Kita, eine Nachmittagsbetreuung für Grundschulkinder, die täglich bis zu 60 besuchen, ein Jugendprojekt steht in den Startlöchern. Mittagessen, Hausaufgabenhilfe, AGs, Freizeitgestaltung, Ausflüge, Ferienprogramme, Kinderparlament, Abendveranstaltungen, Kinderberatung, Kinderkiosk, Feste, all das kennzeichnet unser offenes und freiwillig genutztes Angebot, das sich vollkommen aus Spenden finanziert. Ziel unseres Handelns ist es die Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit („Ich kann was bewegen!“) zu fördern und dann auch zu fordern. Denn Kinder sind nicht nur die Zukunft, sondern schon die Gegenwart!

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Pflasterpass gGmbH

Wir haben uns der Unfallprävention bei Kindern und der Förderung und Durchführung von Erste-Hilfe-Kursen für Kinder verschrieben. Mit dem Pflasterpass-Programm möchten wir 4- bis 8-Jährige an das Thema "Erste Hilfe für Kinder" heranführen, sie für die Gefahren in Heim, Schule und Freizeit sensibilisieren und ihnen die altersgerechten Grundlagen der Ersten Hilfe vermitteln. Denn alle 18 Sekunden verletzt sich in Deutschland ein Kind bei einem Unfall so schwer, dass es ärztlich versorgt werden muss! Ziel ist es, an Kitas und Schulen in ganz Deutschland einen einheitlichen Erste-Hilfe-Kurs für Kinder anzubieten - ähnlich dem Seepferdchen beim Schwimmen lernen. Es ist durch internationale, wissenschaftliche Studien erwiesen, dass Kinder ab 4 Jahren die altersgerechten Grundlagen der Erste Hilfe-Maßnahmen in Unfallsituationen erlernen und anwenden können. Dafür wurde eine eigene Erste-Hilfe Bilderwelt und Szenerie für die Kurse geschaffen. Damit haben wir einen einheitlichen Auftritt in den KiTas und Grundschulen. Alle Kinder erhalten nach der Teilnahme am Pflasterpass-Kurs einen Ausweis: den Pflasterpass. Er dokumentiert die erfolgreiche Teilnahme für 4- bis 5-Jährige (Bronze), 6-Jährige (Silber) und 7- bis 8-Jährige (Gold). Gleichzeitig arbeiten wir als Mitglied von Safe Kids Germany in einem starken Netzwerk. Pflasterpass® - damit werden kleine Helfer zu großen Helden - Wissen kann retten!

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kijufi – Landesverband Kinder- & Jugendfilm Berlin e.V.

Kijufi setzt in Berlin seit 25 Jahren Film- und Medienprojekte um, bei denen Kinder- und Jugendliche, junge Erwachsene und MultiplikatorInnen ein waches Auge und Ohr entwickeln, selbst die Kamera, das Mikro oder Smartphone in die Hand nehmen und eigene Filme oder andere Medienprodukte realisieren. Kijufi verfolgt einen Kompetenz- und ressourcenorientierte Ansätze: Kinder und Jugendliche werden so gefördert, dass sie lernen, ihre Potenziale auszuschöpfen und sich zu selbstsicheren, handlungsfähigen Persönlichkeiten zu entwickeln. Kijufi zeichnet besonders die Entwicklung und Realisierung innovativer Konzepte und die Arbeit in multiprofessionellen Teams aus PädagogInnen, Filmprofis und KünstlerInnen aus.Das größte Projekt ist das „Kinderrechte-Filmfestival“ (KRFF): ein Projekt das Berliner und Brandenburger Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren dazu einlädt, sich mit ihren Rechten und Bedürfnissen auseinanderzusetzen und diese in Kurzfilmen sichtbar zu machen. Das KRFF verbindet auf spielerische Weise die Themen kulturelle und politische Bildung und Medienkompetenzvermittlung und wurde aufgrund seiner vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche und seiner wertvollen Impulse für einen abwechslungsreich gestalteten Ganztag 2014 mit dem Kultur macht schule - MIXED UP Preis ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde es dieses Jahr von der Kulturstiftung des Bundes für den BKM-Preis für kulturelle Bildung 2016 vorgeschlagen.

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Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.

Der gemeinnützige Verein "Youth For Understanding" (YFU) verfügt über knapp 60 Jahre Erfahrung im interkulturellen Jugendaustausch. Jedes Jahr reisen rund 1.200 Jugendliche für ein Jahr in eines der 45 YFU-Partnerländer; 600 Schüler aus aller Welt kommen für ein Austauschjahr nach Deutschland und leben hier in einer Gastfamilie. 150 weitere Jugendliche nehmen an Kurz- und Kooperationsprogrammen teil. Die YFU-Austauschprogramme werden vornehmlich von gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt. Sie wählen die Programmteilnehmer und Gastfamilien aus, bereiten sie im Rahmen von interkulturellen Bildungsseminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vor, betreuen sie während der Austauscherfahrung und helfen ihnen, die praktischen Erfahrungen gründlich nachzubereiten und zu verarbeiten. Die meisten der deutschlandweit etwa 4.000 ehrenamtlichen YFU-Mitarbeiter waren selbst Teilnehmer der Austauschprogramme und geben ihr Wissen im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements an die jugendlichen Teilnehmer weiter. In Berlin ist YFU durch die Landesgruppe Berlin präsent – eine durch einen ehrenamtlichen Landesgruppenvorstand geführte starke YFU-Regionaleinheit. Insgesamt umfasst die Landesgruppe über mehrere hundert Mitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiter. Tausende von Austauschschülern hat die Landesgruppe Berlin in den letzten Jahren ein erfolgreiches und prägendes Austauscherlebnis ermöglicht.

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PEN PAPER PEACE e.V.

PEN PAPER PEACE e.V. unterstützt seit 2008 zwei Schulen für mehr als 500 Kinder in den benachteiligten Vierteln von Port-au-Prince, Haiti. Da der Schulbesuch selbst an öffentlichen Schulen in Haiti kostenpflichtig ist, würde diesen Kindern aus besonders armen Familien sonst der Zugang zu Bildung verwehrt bleiben. So aber lernen sie lesen, schreiben und rechnen und haben eine konstant sichere Anlaufstelle in ihrem Leben. Die beiden Schulen ziehen vor Ort weitere Wirkungskreise, denn sie bedeuten auch Empowerment für die Familien der Schulkinder und schaffen Arbeitsplätze, die allesamt mit lokalen Fachkräften besetzt sind. Neben dem Engagement in Haiti hat sich der Verein ebenso der Bildungsarbeit in Deutschland verpflichtet. Deutsche Schüler*innen beschäftigen sich mit dem Leben und der Situation ihrer Altersgenossen in Haiti sowie mit der weltweiten Bildungsproblematik. Mit Schulpatenschaften und selbst organisierten Spendenaktionen engagieren sie sich für Gleichaltrige und erleben, welchen Einfluss sie selbst durch ihr Engagement in einer global verbundenen Welt nehmen können. In einem ganzheitlichen und praxisorientierten Prozess lernen sie also, sich mit dem Thema Armut auseinander zu setzen und werden ermutigt, sich von bestehenden Ungerechtigkeiten nicht lähmen zu lassen, sondern aktiv dagegen anzugehen. Dabei erlernen sie Skills und Methoden, die sie zukünftig auch für das Voranbringen ihrer Anliegen in Deutschland anwenden können.

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Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.

Der gemeinnützige Verein "Youth For Understanding" (YFU) verfügt über knapp 60 Jahre Erfahrung im interkulturellen Jugendaustausch. Jedes Jahr reisen rund 1.200 Jugendliche für ein Jahr in eines der 45 YFU-Partnerländer; 600 Schüler aus aller Welt kommen für ein Austauschjahr nach Deutschland und leben hier in einer Gastfamilie. 150 weitere Jugendliche nehmen an Kurz- und Kooperationsprogrammen teil. Die YFU-Austauschprogramme werden vornehmlich von gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt. Sie wählen die Programmteilnehmer und Gastfamilien aus, bereiten sie im Rahmen von interkulturellen Bildungsseminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vor, betreuen sie während der Austauscherfahrung und helfen ihnen, die praktischen Erfahrungen gründlich nachzubereiten und zu verarbeiten. Die meisten der deutschlandweit etwa 4.000 ehrenamtlichen YFU-Mitarbeiter waren selbst Teilnehmer der Austauschprogramme und geben ihr Wissen im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements an die jugendlichen Teilnehmer weiter. In Berlin ist YFU durch die Landesgruppe Berlin präsent – eine durch einen ehrenamtlichen Landesgruppenvorstand geführte starke YFU-Regionaleinheit. Insgesamt umfasst die Landesgruppe über mehrere hundert Mitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiter. Tausende von Austauschschülern hat die Landesgruppe Berlin in den letzten Jahren ein erfolgreiches und prägendes Austauscherlebnis ermöglicht.

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kein Abseits! e.V.

Der Berliner Verein "kein Abseits! e.V." realisiert seit 2011 Integrations- und Bildungsprojekte. In Kooperation mit Berliner Schulen, Universitäten und Flüchtlingsheimen wird das Ziel verfolgt, integrative Begegnungen zu ermöglichen. Beheimatete und geflüchtete Kinder und Jugendliche werden in einer Kombination aus Sport und erlebnispädagogischen Angeboten, 1:1-Mentoring und Berufserkundung individuell und ganzheitlich gefördert. So trägt der Verein zu mehr Bildungsgerechtigkeit und einem friedlichen Miteinander bei. Die TeilnehmerInnen lernen Beteiligungsmöglichkeiten kennen, verbessern ihr Selbstbewusstsein sowie sprachliche und soziale Kompetenzen. Es entstehen Freundschaften zwischen Gleichaltrigen und unterschiedlichen Generationen jenseits von Milieugrenzen. Engagierte erhalten wiederum die Möglichkeit eines sinnstiftenden, begleiteten Ehrenamts und werden zu Vorbildern für eine verantwortungsbewusste Lebensführung. Seit 2014 spricht der Verein gezielt auch geflüchtete Kinder und Jugendliche an. Das Konzept von "kein Abseits! e.V."" ist bereits mehrfach ausgezeichnet worden (u.a. durch die Studienstiftung des deutschen Volkes, die Robert-Bosch-Stiftung und die Bundeszentrale für politische Bildung). Zuletzt wurden die Wirkung der Projekte und die professionelle Arbeit des Vereins mit dem Phineo-Siegel zertifiziert. Seit 2016 ist der Verein zudem ein anerkannter Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe in Berlin Reinickendorf.

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Kijufi setzt in Berlin seit 25 Jahren Film- und Medienprojekte um, bei denen Kinder- und Jugendliche, junge Erwachsene und MultiplikatorInnen ein waches Auge und Ohr entwickeln, selbst die Kamera, das Mikro oder Smartphone in die Hand nehmen und eigene Filme oder andere Medienprodukte realisieren. Kijufi verfolgt einen Kompetenz- und ressourcenorientierte Ansätze: Kinder und Jugendliche werden so gefördert, dass sie lernen, ihre Potenziale auszuschöpfen und sich zu selbstsicheren, handlungsfähigen Persönlichkeiten zu entwickeln. Kijufi zeichnet besonders die Entwicklung und Realisierung innovativer Konzepte und die Arbeit in multiprofessionellen Teams aus PädagogInnen, Filmprofis und KünstlerInnen aus.Das größte Projekt ist das „Kinderrechte-Filmfestival“ (KRFF): ein Projekt das Berliner und Brandenburger Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren dazu einlädt, sich mit ihren Rechten und Bedürfnissen auseinanderzusetzen und diese in Kurzfilmen sichtbar zu machen. Das KRFF verbindet auf spielerische Weise die Themen kulturelle und politische Bildung und Medienkompetenzvermittlung und wurde aufgrund seiner vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche und seiner wertvollen Impulse für einen abwechslungsreich gestalteten Ganztag 2014 mit dem Kultur macht schule - MIXED UP Preis ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde es dieses Jahr von der Kulturstiftung des Bundes für den BKM-Preis für kulturelle Bildung 2016 vorgeschlagen.

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Malteser Hilfsdienst e.V.

Manna steht für Kinderstärken – Kinder stärken!In unserem Familienzentrum Manna stehen die Kinder klar im Mittelpunkt: Schulaufgaben meistern, Power durch gesundes Essen tanken, im Kletterwald über sich hinauswachsen oder im Bildungs- und Erlebnisgarten Energien tanken. All das ist bei uns möglich und in unserem Kinderparlament durch und von den Kindern mitbestimmt. Pädagogisch und durch viele ehrenamtliche Hände begleitet geben wir den Kindern die Chance sich auszuprobieren, Grenzen zu testen und auch mal Rückschläge zu verkraften. Gemeinsam sind wir stark und schaffen Starkes!zu unserem Familienzentrum gehört eine Kita, eine Nachmittagsbetreuung für Grundschulkinder, die täglich bis zu 60 besuchen, ein Jugendprojekt steht in den Startlöchern. Mittagessen, Hausaufgabenhilfe, AGs, Freizeitgestaltung, Ausflüge, Ferienprogramme, Kinderparlament, Abendveranstaltungen, Kinderberatung, Kinderkiosk, Feste, all das kennzeichnet unser offenes und freiwillig genutztes Angebot, das sich vollkommen aus Spenden finanziert. Ziel unseres Handelns ist es die Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit („Ich kann was bewegen!“) zu fördern und dann auch zu fordern. Denn Kinder sind nicht nur die Zukunft, sondern schon die Gegenwart!

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PEN PAPER PEACE e.V.

PEN PAPER PEACE e.V. unterstützt seit 2008 zwei Schulen für mehr als 500 Kinder in den benachteiligten Vierteln von Port-au-Prince, Haiti. Da der Schulbesuch selbst an öffentlichen Schulen in Haiti kostenpflichtig ist, würde diesen Kindern aus besonders armen Familien sonst der Zugang zu Bildung verwehrt bleiben. So aber lernen sie lesen, schreiben und rechnen und haben eine konstant sichere Anlaufstelle in ihrem Leben. Die beiden Schulen ziehen vor Ort weitere Wirkungskreise, denn sie bedeuten auch Empowerment für die Familien der Schulkinder und schaffen Arbeitsplätze, die allesamt mit lokalen Fachkräften besetzt sind. Neben dem Engagement in Haiti hat sich der Verein ebenso der Bildungsarbeit in Deutschland verpflichtet. Deutsche Schüler*innen beschäftigen sich mit dem Leben und der Situation ihrer Altersgenossen in Haiti sowie mit der weltweiten Bildungsproblematik. Mit Schulpatenschaften und selbst organisierten Spendenaktionen engagieren sie sich für Gleichaltrige und erleben, welchen Einfluss sie selbst durch ihr Engagement in einer global verbundenen Welt nehmen können. In einem ganzheitlichen und praxisorientierten Prozess lernen sie also, sich mit dem Thema Armut auseinander zu setzen und werden ermutigt, sich von bestehenden Ungerechtigkeiten nicht lähmen zu lassen, sondern aktiv dagegen anzugehen. Dabei erlernen sie Skills und Methoden, die sie zukünftig auch für das Voranbringen ihrer Anliegen in Deutschland anwenden können.

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Pflasterpass gGmbH

Wir haben uns der Unfallprävention bei Kindern und der Förderung und Durchführung von Erste-Hilfe-Kursen für Kinder verschrieben. Mit dem Pflasterpass-Programm möchten wir 4- bis 8-Jährige an das Thema "Erste Hilfe für Kinder" heranführen, sie für die Gefahren in Heim, Schule und Freizeit sensibilisieren und ihnen die altersgerechten Grundlagen der Ersten Hilfe vermitteln. Denn alle 18 Sekunden verletzt sich in Deutschland ein Kind bei einem Unfall so schwer, dass es ärztlich versorgt werden muss! Ziel ist es, an Kitas und Schulen in ganz Deutschland einen einheitlichen Erste-Hilfe-Kurs für Kinder anzubieten - ähnlich dem Seepferdchen beim Schwimmen lernen. Es ist durch internationale, wissenschaftliche Studien erwiesen, dass Kinder ab 4 Jahren die altersgerechten Grundlagen der Erste Hilfe-Maßnahmen in Unfallsituationen erlernen und anwenden können. Dafür wurde eine eigene Erste-Hilfe Bilderwelt und Szenerie für die Kurse geschaffen. Damit haben wir einen einheitlichen Auftritt in den KiTas und Grundschulen. Alle Kinder erhalten nach der Teilnahme am Pflasterpass-Kurs einen Ausweis: den Pflasterpass. Er dokumentiert die erfolgreiche Teilnahme für 4- bis 5-Jährige (Bronze), 6-Jährige (Silber) und 7- bis 8-Jährige (Gold). Gleichzeitig arbeiten wir als Mitglied von Safe Kids Germany in einem starken Netzwerk. Pflasterpass® - damit werden kleine Helfer zu großen Helden - Wissen kann retten!

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Schülerpaten Berlin e.V.

Die Idee des Schülerpaten Berlin e.V., 1:1-Patenschaften zwischen SchülerInnen und deutschsprachigen Ehrenamtlichen zu vermitteln, entstand 2008 aus dem Bedürfnis, Kinder mit Migrationshintergrund durch Nachhilfe zu unterstützen. Seit 2010 ist Schülerpaten Berlin e.V. ein eingetragener Verein und hat inzwischen über 500 Patenschaften vermittelt. Die ehrenamtlich tätigen PatInnen treffen sich mindestens einmal wöchentlich bei den SchülerInnen zuhause und geben neben der schulischen Unterstützung Hilfestellung im Alltag sowie bei der Berufsfindung. Unsere PatInnen können auf ein breites Angebot an Workshops und Seminaren zurückgreifen, um ihre persönlichen Qualifikationen auszubauen. Dies gibt ihnen Sicherheit bei der Betreuung ihrer SchülerInnen und fördert die Qualität der Patenschaften. Auch kleinere Unternehmungen wie Kinobesuche, Theatervorführungen oder Ausflüge in den Zoo werden vom Verein finanziell unterstützt. Für beide Seiten findet durch den familiären Kontakt ein ungezwungener Austausch statt, der Vorurteile abbaut und den Respekt sowie das Verständnis füreinander fördert. Schülerpaten Berlin e.V. schafft eine Plattform, um Kinder und Jugendliche mit arabischem Migrationshintergrund und Studierende, Promovierende sowie Berufstätige und seit neuestem RentnerInnen mit ehrenamtlicher Ambition zusammenzubringen. Wir arbeiten Tag für Tag daran, gesellschaftliche und soziale Schranken abzubauen und treten ein für mehr Chancengerechtigkeit im deutschen Bildungssystem.

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Balu und Du Hannover

Balu und Du – Großes Engagement für kleine Persönlichkeiten Das bundesweite Mentorenprogramm Balu und Du am Standort Hannover fördert Grundschulkinder („Moglis“) im außerschulischen Bereich. Junge, engagierte Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren („Balus“) übernehmen ehrenamtlich mindestens ein Jahr lang eine individuelle Patenschaft für ein Kind. Sie helfen ihm durch persönliche Zugewandtheit und aktive Freizeitgestaltung, sich in unserer Gesellschaft zu entwickeln und zu lernen, wie man die Herausforderungen des Alltags erfolgreich meistern kann. Die positiven Effekte des Programms werden durch die Wirksamkeitsforschung bestätigt.s.a. www.balu-und-du.de

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Förderverein Kita St. Thomas

In den letzten drei Jahren hat unser Kita-Förderverein unermüdlich Spenden gesammelt, Stiftungen angeschrieben und zahlreiche kunterbunte Charity-Aktionen gestartet, um unseren Traum, einen dringend benötigten Bewegungsraum für die Kita St. Thomas, Wirklichkeit werden zu lassen. Jetzt sind wir am Ziel: Im Herbst wird die „RAPPELKISTE“ eingeweiht und bietet dann 95 Kita-Kindern (1 bis 10 Jahre) endlich Platz zum Toben, Tanzen und Turnen! Die Finanzierung des 410.000-Euro-Baus haben wir durch die Unterstützung von vielen Menschen, Vereinen und Unternehmen aus Hannover und durch die Förderung zahlreicher Stiftungen sichern können. Doch jetzt engagieren wir uns weiter: Die Innenausstattung der RAPPELKISTE kostet weitere 25.000 Euro - auch dieses Geld wollen wir noch durch Spendenaktionen (u.a. Basare, Verkauf von Spendenarmbändern und einem Kita-Kochbuch) generieren.Was uns antreibt? Unser Verein besteht aus 40 engagierten Mitgliedern (Eltern und Großeltern), denen es wichtig ist, den Mädchen und Jungen durch den Bau der Rappelkiste und eine kindgerechte Ausstattung, die Erfahrung des eigenen Könnens, eigener Grenzen, Erfolge und Misserfolge zu ermöglichen. So wollen wir ihnen gemeinsam mit dem Kita-Team Selbstbewusstsein und Selbständigkeit vermitteln. Wir wissen, dass Bewegung die Grundlage für soziale Kompetenz ist – gerade in unserer Kita mit einem sehr hohen Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund und aus Flüchtlingsfamilien ein hohes Gut.

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Geschwisterkinder Netzwerk

Geschwister von einem behinderten oder schwerkranken Bruder oder Schwester müssen oft früh lernen mit Krankheit, Behinderung und Pflege in einem besonders belasteten Familienalltag umzugehen. Die Zeit der Eltern ist aufgrund der besonderen Belastung durch die Behinderung/Erkrankung in den Familien knapp. Gesundheitliche Krisen begleiten den Alltag. Die gesunden Geschwister sind davon ebenfalls betroffen und kennen meist keine anderen Kinder in ähnlichen Situationen. Das Geschwisterkinder Netzwerk wurde vom Netzwerk für die Versorgung schwerkranker Kinder und Jugendlicher e.V. ins Leben gerufen, um diese betroffenen Geschwister (und die Familien) zu stärken. Wir geben ihnen die Möglichkeit altersgerechte Informationen und pädagogische Hilfestellung bei ihren eigenen Fragen, Ängste und Gefühlen zu finden und sich mit anderen Kindern in ähnlichen Lebenslagen auszutauschen. Bei Geschwisterkinder Workshops, Ausflüge und Auszeiten, Gestaltungsworkshops u.a. mehr erhalten die Geschwister Zeit für sich und Antworten zu einzelnen Fragen und Themen. Dieser Austausch und die Vernetzung mit anderen Geschwistern ist besonders wichtig, da die Geschwister häufig später im Leben Versorgungsaufgaben in der Familie übernehmen müssen. Da Familien mit Migrationshintergrund und Behinderung eines Kindes doppelt belastet sind, bauen wir derzeit eine Geschwisterkinder Gruppe in Hannover insbesondere für Kinder mit Migrationshintergrund auf.

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LINDEN DUDES e.V.

Die LINDEN DUDES sind ein junges und innovatives Basketball Programm aus Hannover-Linden. Seit Februar 2009 sind die DUDES in dem wohl lebendigsten und abwechslungsreichsten Stadtteil der niedersächsischen Landeshauptstadt fest verwurzelt. Seit bereits mehreren Jahren nehmen die LINDEN DUDES mit diversen Jugendmannschaften am Spielbetrieb teil. Die Betreuung dieser Nachwuchsspieler bei Spielen und Turnieren, im Training sowie in zahlreichen, in Kooperation mit mehreren hannoverschen Schulen angebotenen Arbeitsgemeinschaften erfolgt durch ehrenamtlich Engagierte unseres Vereins. Materielle Unterstützung (beispielsweise für neue Trikots und Bälle sowie Subventionierung von Fahrtkosten) ist stets willkommen!

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Mittendrin Hannover e.V. -Verein für Inklusion

Der Verein Mittendrin Hannover e.V. wurde 2007 von Eltern und Fachkräften gegründet. Unser Ziel ist es, inklusive Lebenswege zu unterstützen, also das Miteinander von Menschen in ihrer Vielfalt zu fördern. Auch wenn sich in den letzten Jahren einiges getan hat, ist die gleichberechtigte Teilhabe von Kindern mit Behinderung am Bildungssystem immer noch nicht Realität. Mütter und Väter brauchen oft Unterstützung dabei, sich im "Behördendschungel" der Regelungen zurechtzufinden. Oftmals erhalten sie auf ihrer Suche nach einer geeigneten Kita oder Schule für ihr Kind negative Reaktionen. Um sie in ihren Rechten zu stärken, haben wir nach vielen Jahren ehrenamtlicher Arbeit eine Beratungsstelle gegründet.Unser Verein engagiert sich mit seiner Öffentlichkeitsarbeit für die Idee der Inklusion. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Gesellschaft durch menschliche Vielfalt bereichert wird und positionieren uns gegen Ausgrenzung von Menschen mit Behinderung. Unser Fokus liegt dabei auf der Bildung. Neben der Beratungstätigkeit haben wir offene Arbeitsgruppen und bieten Fachtage für pädagogische Fachkräfte an.

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Projekt "Traktormobil" des Diakonischen Werks Hannover und der Ev.-luth. Dietrich-Bonhoeffer-Kirchengemeinde Roderbruch

Im hannoverschen Stadtbezirk Roderbruch leben Menschen aus zahlreichen Nationen auf engem Raum zusammen. Am Traktormobil treffen sich überwiegend Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund. Viele von ihnen verfügen nur über geringe deutsche Sprachkenntnisse. Die Kinder lernen Konfliktlösungsstrategien kennen und können diese im alltäglichen Spiel üben. So machen sie sich im Projekt mit christlichen Grundwerten wie Gewaltfreiheit und Nächstenliebe vertraut.Im Traktormobil finden die Kinder eine große Auswahl an Freispielmaterialien, Malutensilien und Gesellschaftsspielen zur freien Verfügung. Geleitet vom Interesse und Bedarf der Kinder werden wöchentlich besondere Aktionen für unterschiedliche Altersgruppen angeboten. Mit dem Traktormobil bieten Diakonie und Kirchengemeinde einen verlässlichen Anlaufpunkt mit festen Bezugspersonen für die Kinder im Alter von 5-12 Jahren. Wir nehmen uns Zeit, hören hin und werden aktiv, wenn Kinder Hilfe signalisieren. Wir nehmen Teil an ihrer Lebensfreude und fördern sie in ihren Stärken.Als besonderen Höhepunkt erleben die Kinder die Kochaktionen zum Monatsende, wenn in vielen Familien die Kühlschränke leer sind. Alle Gerichte werden selbst zubereitet und in großer Runde am gedeckten Tisch eingenommen.

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DRK-Kinder- und Jugendstiftung

Ziel ist die Förderung der kindlichen Bildungsprozesse: In den ersten sechs Lebensjahren werden die Grundlagen für das Lernen gelegt. Somit geht es bei der Förderung kindlicher Bildungsprozesse in Kindertagesstätten darum, “Kindern das Lernen zu lehren”. Im Mittelpunkt der Aktivitäten der Stiftung steht die Förderung kognitiver Fähigkeiten, der Ausbau der Sprachförderung sowie der Ausbau der Hausaufgabenhilfe in DRK-Kindertagesstätten mit Hortgruppen. Förderung der Jugendsozialarbeit: Unter dem Dach der offenen Jugendarbeit finden sich Angebote der Kinder- und Jugendarbeit, die neue soziale Milieus sowie Zielgruppen für die außerschulische Pädagogik gewinnen möchten. Da sich offene Jugendarbeit an die Zielgruppe der nichtorganisierten Jugendlichen wendet, muss zu diesem Zweck ein eigenes Konzept entwickelt werden. Die offene Jugendarbeit innerhalb des DRK kann in zwei konzeptionelle Bereiche aufgeteilt werden: in Treffpunktarbeit und aufsuchende Arbeit. Die Förderung der Jugendsozialarbeit in DRK-Ortsvereinen kann unter anderem durch eine intensivere Förderung von projektorientierten Aktivitäten wie dem Schulsanitätsdienst geschehen. In diesem Zusammenhang ist ebenfalls an die Ausweitung von Kinder- und Jugendfreizeiten auf Ortsvereinsebene zu denken.

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Deutscher Ruder-Club von 1884 Hannover e. V.

In direkter Nachbarschaft zu unserem Vereinsgelände ist seit Anfang 2016 eine Flüchtlingsunterkunft eingerichtet worden. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, den Bewohnern ein sportliches Angebot zu machen und so betreuen ehrenamtliche Trainer seit Anfang des Jahres einmal in der Woche für zwei Stunden ein Sportprogramm für Flüchtlinge. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, Rudern auszuprobieren, daneben bieten wir aber auch Basketball, allgemeine Fitness und Koordination an. Einzelne Flüchtlinge konnten bereits in die regulären Sportgruppen integriert werden. Im April 2016 haben wir außerdem auf unserem Vereinsgelände ein Nachbarschaftsfest für die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft und die Anwohner in der näheren Umgebung durchgeführt. Dort gab es die Gelegenheit, sich beim Basketball oder auf der Slackline sportlich zu betätigen. Am internationalen Buffet sind die Festbesucher in Kontakt und ins Gespräch gekommen. Für die Kinder war die Hüpfburg das Highlight und wurde gern zum Austoben genutzt. Die ausschließlich positiven Rückmeldungen nach dieser Veranstaltung bestätigen uns darin, dass Sportvereine einen Beitrag zu Integration leisten können: Denn gerade der Sport bietet die Möglichkeit, in Kontakt und ins Gespräch zu kommen.

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Politik zum Anfassen e.V.

Politik zum Anfassen e.V. macht Lust auf Demokratie. Mit politischer Bildung und Medienprojekten erreicht der Verein ungefähr 7000 Schülerinnen und Schüler aus rund 150 Schulen deutschlandweit: Mit Planspielen, Umfragen, Rathausbesuchen, Projektwochen, Filmprojekten, Bewerbungspaten-Projekten, Unterricht, Lehrerfortbildungen, Onlineprojekten und vielem mehr. Alles handgemacht. Mit viel Liebe, Spaß und Engagement. Dabei erreicht der Verein Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen und bietet Projekte in allen Schulformen an. Ableger von „Pimp Your Town!“ gibt es mittlerweile in ganz Deutschland und als „Pimp My Island“ an der Inselschule auf Fehmarn. In Varianten führen wir das Planspiel z.B. für Grundschüler (Kinderrat) oder für andere Jugendgruppen durch (z.B. Mädchen-Demokratietag oder Demokratietag der Jugendfeuerwehr). In Filmprojekten befasst sich der Verein mit Themen wie Zwangsehe, Alkoholprävention, Einbürgerung (z.B. „Kartoffel werden“), er führt Zeitzeugeninterviews mit Schulklassen durch und ist mit seinem Film über den Cirkus Mulan als bester Film im internationalen Filmwettbewerb Kid Witness News ausgezeichnet worden. Der Verein finanziert sich ohne jede institutionelle Förderung ausschließlich projektbezogen.

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Förderverein Kita St. Thomas

In den letzten drei Jahren hat unser Kita-Förderverein unermüdlich Spenden gesammelt, Stiftungen angeschrieben und zahlreiche kunterbunte Charity-Aktionen gestartet, um unseren Traum, einen dringend benötigten Bewegungsraum für die Kita St. Thomas, Wirklichkeit werden zu lassen. Jetzt sind wir am Ziel: Im Herbst wird die „RAPPELKISTE“ eingeweiht und bietet dann 95 Kita-Kindern (1 bis 10 Jahre) endlich Platz zum Toben, Tanzen und Turnen! Die Finanzierung des 410.000-Euro-Baus haben wir durch die Unterstützung von vielen Menschen, Vereinen und Unternehmen aus Hannover und durch die Förderung zahlreicher Stiftungen sichern können. Doch jetzt engagieren wir uns weiter: Die Innenausstattung der RAPPELKISTE kostet weitere 25.000 Euro - auch dieses Geld wollen wir noch durch Spendenaktionen (u.a. Basare, Verkauf von Spendenarmbändern und einem Kita-Kochbuch) generieren.Was uns antreibt? Unser Verein besteht aus 40 engagierten Mitgliedern (Eltern und Großeltern), denen es wichtig ist, den Mädchen und Jungen durch den Bau der Rappelkiste und eine kindgerechte Ausstattung, die Erfahrung des eigenen Könnens, eigener Grenzen, Erfolge und Misserfolge zu ermöglichen. So wollen wir ihnen gemeinsam mit dem Kita-Team Selbstbewusstsein und Selbständigkeit vermitteln. Wir wissen, dass Bewegung die Grundlage für soziale Kompetenz ist – gerade in unserer Kita mit einem sehr hohen Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund und aus Flüchtlingsfamilien ein hohes Gut.

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Geschwisterkinder Netzwerk

Geschwister von einem behinderten oder schwerkranken Bruder oder Schwester müssen oft früh lernen mit Krankheit, Behinderung und Pflege in einem besonders belasteten Familienalltag umzugehen. Die Zeit der Eltern ist aufgrund der besonderen Belastung durch die Behinderung/Erkrankung in den Familien knapp. Gesundheitliche Krisen begleiten den Alltag. Die gesunden Geschwister sind davon ebenfalls betroffen und kennen meist keine anderen Kinder in ähnlichen Situationen. Das Geschwisterkinder Netzwerk wurde vom Netzwerk für die Versorgung schwerkranker Kinder und Jugendlicher e.V. ins Leben gerufen, um diese betroffenen Geschwister (und die Familien) zu stärken. Wir geben ihnen die Möglichkeit altersgerechte Informationen und pädagogische Hilfestellung bei ihren eigenen Fragen, Ängste und Gefühlen zu finden und sich mit anderen Kindern in ähnlichen Lebenslagen auszutauschen. Bei Geschwisterkinder Workshops, Ausflüge und Auszeiten, Gestaltungsworkshops u.a. mehr erhalten die Geschwister Zeit für sich und Antworten zu einzelnen Fragen und Themen. Dieser Austausch und die Vernetzung mit anderen Geschwistern ist besonders wichtig, da die Geschwister häufig später im Leben Versorgungsaufgaben in der Familie übernehmen müssen. Da Familien mit Migrationshintergrund und Behinderung eines Kindes doppelt belastet sind, bauen wir derzeit eine Geschwisterkinder Gruppe in Hannover insbesondere für Kinder mit Migrationshintergrund auf.

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LINDEN DUDES e.V.

Die LINDEN DUDES sind ein junges und innovatives Basketball Programm aus Hannover-Linden. Seit Februar 2009 sind die DUDES in dem wohl lebendigsten und abwechslungsreichsten Stadtteil der niedersächsischen Landeshauptstadt fest verwurzelt. Seit bereits mehreren Jahren nehmen die LINDEN DUDES mit diversen Jugendmannschaften am Spielbetrieb teil. Die Betreuung dieser Nachwuchsspieler bei Spielen und Turnieren, im Training sowie in zahlreichen, in Kooperation mit mehreren hannoverschen Schulen angebotenen Arbeitsgemeinschaften erfolgt durch ehrenamtlich Engagierte unseres Vereins. Materielle Unterstützung (beispielsweise für neue Trikots und Bälle sowie Subventionierung von Fahrtkosten) ist stets willkommen!

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Deutscher Ruder-Club von 1884 Hannover e. V.

In direkter Nachbarschaft zu unserem Vereinsgelände ist seit Anfang 2016 eine Flüchtlingsunterkunft eingerichtet worden. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, den Bewohnern ein sportliches Angebot zu machen und so betreuen ehrenamtliche Trainer seit Anfang des Jahres einmal in der Woche für zwei Stunden ein Sportprogramm für Flüchtlinge. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, Rudern auszuprobieren, daneben bieten wir aber auch Basketball, allgemeine Fitness und Koordination an. Einzelne Flüchtlinge konnten bereits in die regulären Sportgruppen integriert werden. Im April 2016 haben wir außerdem auf unserem Vereinsgelände ein Nachbarschaftsfest für die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft und die Anwohner in der näheren Umgebung durchgeführt. Dort gab es die Gelegenheit, sich beim Basketball oder auf der Slackline sportlich zu betätigen. Am internationalen Buffet sind die Festbesucher in Kontakt und ins Gespräch gekommen. Für die Kinder war die Hüpfburg das Highlight und wurde gern zum Austoben genutzt. Die ausschließlich positiven Rückmeldungen nach dieser Veranstaltung bestätigen uns darin, dass Sportvereine einen Beitrag zu Integration leisten können: Denn gerade der Sport bietet die Möglichkeit, in Kontakt und ins Gespräch zu kommen.

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Projekt "Traktormobil" des Diakonischen Werks Hannover und der Ev.-luth. Dietrich-Bonhoeffer-Kirchengemeinde Roderbruch

Im hannoverschen Stadtbezirk Roderbruch leben Menschen aus zahlreichen Nationen auf engem Raum zusammen. Am Traktormobil treffen sich überwiegend Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund. Viele von ihnen verfügen nur über geringe deutsche Sprachkenntnisse. Die Kinder lernen Konfliktlösungsstrategien kennen und können diese im alltäglichen Spiel üben. So machen sie sich im Projekt mit christlichen Grundwerten wie Gewaltfreiheit und Nächstenliebe vertraut.Im Traktormobil finden die Kinder eine große Auswahl an Freispielmaterialien, Malutensilien und Gesellschaftsspielen zur freien Verfügung. Geleitet vom Interesse und Bedarf der Kinder werden wöchentlich besondere Aktionen für unterschiedliche Altersgruppen angeboten. Mit dem Traktormobil bieten Diakonie und Kirchengemeinde einen verlässlichen Anlaufpunkt mit festen Bezugspersonen für die Kinder im Alter von 5-12 Jahren. Wir nehmen uns Zeit, hören hin und werden aktiv, wenn Kinder Hilfe signalisieren. Wir nehmen Teil an ihrer Lebensfreude und fördern sie in ihren Stärken.Als besonderen Höhepunkt erleben die Kinder die Kochaktionen zum Monatsende, wenn in vielen Familien die Kühlschränke leer sind. Alle Gerichte werden selbst zubereitet und in großer Runde am gedeckten Tisch eingenommen.

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Mittendrin Hannover e.V. -Verein für Inklusion

Der Verein Mittendrin Hannover e.V. wurde 2007 von Eltern und Fachkräften gegründet. Unser Ziel ist es, inklusive Lebenswege zu unterstützen, also das Miteinander von Menschen in ihrer Vielfalt zu fördern. Auch wenn sich in den letzten Jahren einiges getan hat, ist die gleichberechtigte Teilhabe von Kindern mit Behinderung am Bildungssystem immer noch nicht Realität. Mütter und Väter brauchen oft Unterstützung dabei, sich im "Behördendschungel" der Regelungen zurechtzufinden. Oftmals erhalten sie auf ihrer Suche nach einer geeigneten Kita oder Schule für ihr Kind negative Reaktionen. Um sie in ihren Rechten zu stärken, haben wir nach vielen Jahren ehrenamtlicher Arbeit eine Beratungsstelle gegründet.Unser Verein engagiert sich mit seiner Öffentlichkeitsarbeit für die Idee der Inklusion. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Gesellschaft durch menschliche Vielfalt bereichert wird und positionieren uns gegen Ausgrenzung von Menschen mit Behinderung. Unser Fokus liegt dabei auf der Bildung. Neben der Beratungstätigkeit haben wir offene Arbeitsgruppen und bieten Fachtage für pädagogische Fachkräfte an.

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Turn Klubb zu Hannover

Der Turn Klubb zu Hannover hat mittlerweile über 6000 Mitglieder und ist damit der größte aktive Sportverein Hannovers. Wir haben es uns zu einem besonderen Anliegen gemacht, Angebote für Kinder und Jugendliche zu schaffen und sie schon früh an regelmäßige und abwechslungsreiche Bewegung heran zu führen. So haben wir nicht nur viele regelmäßige Sportangebote, sondern kooperieren auch mit vier Grundschulen im Ganztag und organisieren verschiedene Sport- und Spielveranstaltungen für die ganze Familie.

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Balu und Du Hannover

Balu und Du – Großes Engagement für kleine Persönlichkeiten Das bundesweite Mentorenprogramm Balu und Du am Standort Hannover fördert Grundschulkinder („Moglis“) im außerschulischen Bereich. Junge, engagierte Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren („Balus“) übernehmen ehrenamtlich mindestens ein Jahr lang eine individuelle Patenschaft für ein Kind. Sie helfen ihm durch persönliche Zugewandtheit und aktive Freizeitgestaltung, sich in unserer Gesellschaft zu entwickeln und zu lernen, wie man die Herausforderungen des Alltags erfolgreich meistern kann. Die positiven Effekte des Programms werden durch die Wirksamkeitsforschung bestätigt.s.a. www.balu-und-du.de

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DRK-Kinder- und Jugendstiftung

Ziel ist die Förderung der kindlichen Bildungsprozesse: In den ersten sechs Lebensjahren werden die Grundlagen für das Lernen gelegt. Somit geht es bei der Förderung kindlicher Bildungsprozesse in Kindertagesstätten darum, “Kindern das Lernen zu lehren”. Im Mittelpunkt der Aktivitäten der Stiftung steht die Förderung kognitiver Fähigkeiten, der Ausbau der Sprachförderung sowie der Ausbau der Hausaufgabenhilfe in DRK-Kindertagesstätten mit Hortgruppen. Förderung der Jugendsozialarbeit: Unter dem Dach der offenen Jugendarbeit finden sich Angebote der Kinder- und Jugendarbeit, die neue soziale Milieus sowie Zielgruppen für die außerschulische Pädagogik gewinnen möchten. Da sich offene Jugendarbeit an die Zielgruppe der nichtorganisierten Jugendlichen wendet, muss zu diesem Zweck ein eigenes Konzept entwickelt werden. Die offene Jugendarbeit innerhalb des DRK kann in zwei konzeptionelle Bereiche aufgeteilt werden: in Treffpunktarbeit und aufsuchende Arbeit. Die Förderung der Jugendsozialarbeit in DRK-Ortsvereinen kann unter anderem durch eine intensivere Förderung von projektorientierten Aktivitäten wie dem Schulsanitätsdienst geschehen. In diesem Zusammenhang ist ebenfalls an die Ausweitung von Kinder- und Jugendfreizeiten auf Ortsvereinsebene zu denken.

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Balu und Du Hannover

Balu und Du – Großes Engagement für kleine Persönlichkeiten Das bundesweite Mentorenprogramm Balu und Du am Standort Hannover fördert Grundschulkinder („Moglis“) im außerschulischen Bereich. Junge, engagierte Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren („Balus“) übernehmen ehrenamtlich mindestens ein Jahr lang eine individuelle Patenschaft für ein Kind. Sie helfen ihm durch persönliche Zugewandtheit und aktive Freizeitgestaltung, sich in unserer Gesellschaft zu entwickeln und zu lernen, wie man die Herausforderungen des Alltags erfolgreich meistern kann. Die positiven Effekte des Programms werden durch die Wirksamkeitsforschung bestätigt.s.a. www.balu-und-du.de

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Deutscher Ruder-Club von 1884 Hannover e. V.

In direkter Nachbarschaft zu unserem Vereinsgelände ist seit Anfang 2016 eine Flüchtlingsunterkunft eingerichtet worden. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, den Bewohnern ein sportliches Angebot zu machen und so betreuen ehrenamtliche Trainer seit Anfang des Jahres einmal in der Woche für zwei Stunden ein Sportprogramm für Flüchtlinge. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, Rudern auszuprobieren, daneben bieten wir aber auch Basketball, allgemeine Fitness und Koordination an. Einzelne Flüchtlinge konnten bereits in die regulären Sportgruppen integriert werden. Im April 2016 haben wir außerdem auf unserem Vereinsgelände ein Nachbarschaftsfest für die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft und die Anwohner in der näheren Umgebung durchgeführt. Dort gab es die Gelegenheit, sich beim Basketball oder auf der Slackline sportlich zu betätigen. Am internationalen Buffet sind die Festbesucher in Kontakt und ins Gespräch gekommen. Für die Kinder war die Hüpfburg das Highlight und wurde gern zum Austoben genutzt. Die ausschließlich positiven Rückmeldungen nach dieser Veranstaltung bestätigen uns darin, dass Sportvereine einen Beitrag zu Integration leisten können: Denn gerade der Sport bietet die Möglichkeit, in Kontakt und ins Gespräch zu kommen.

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Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.

Der gemeinnützige Verein "Youth For Understanding" (YFU) verfügt über knapp 60 Jahre Erfahrung im interkulturellen Jugendaustausch. Jedes Jahr reisen rund 1.200 Jugendliche für ein Jahr in eines der 45 YFU-Partnerländer; 600 Schüler aus aller Welt kommen für ein Austauschjahr nach Deutschland und leben hier in einer Gastfamilie. 150 weitere Jugendliche nehmen an Kurz- und Kooperationsprogrammen teil. Die YFU-Austauschprogramme werden vornehmlich von gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt. Sie wählen die Programmteilnehmer und Gastfamilien aus, bereiten sie im Rahmen von interkulturellen Bildungsseminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vor, betreuen sie während der Austauscherfahrung und helfen ihnen, die praktischen Erfahrungen gründlich nachzubereiten und zu verarbeiten. Die meisten der deutschlandweit etwa 4.000 ehrenamtlichen YFU-Mitarbeiter waren selbst Teilnehmer der Austauschprogramme und geben ihr Wissen im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements an die jugendlichen Teilnehmer weiter. In Hannover ist YFU durch die Landesgruppe Niedersachsen-Hannover präsent – eine durch einen ehrenamtlichen Landesgruppenvorstand geführte starke YFU-Regionaleinheit. Insgesamt umfasst die Landesgruppe über mehrere hundert Mitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiter. Tausende von Austauschschülern hat die Landesgruppe Niedersachsen-Hannover in den letzten Jahren ein erfolgreiches und prägendes Austauscherlebnis ermöglicht.

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DRK-Kinder- und Jugendstiftung

Ziel ist die Förderung der kindlichen Bildungsprozesse: In den ersten sechs Lebensjahren werden die Grundlagen für das Lernen gelegt. Somit geht es bei der Förderung kindlicher Bildungsprozesse in Kindertagesstätten darum, “Kindern das Lernen zu lehren”. Im Mittelpunkt der Aktivitäten der Stiftung steht die Förderung kognitiver Fähigkeiten, der Ausbau der Sprachförderung sowie der Ausbau der Hausaufgabenhilfe in DRK-Kindertagesstätten mit Hortgruppen. Förderung der Jugendsozialarbeit: Unter dem Dach der offenen Jugendarbeit finden sich Angebote der Kinder- und Jugendarbeit, die neue soziale Milieus sowie Zielgruppen für die außerschulische Pädagogik gewinnen möchten. Da sich offene Jugendarbeit an die Zielgruppe der nichtorganisierten Jugendlichen wendet, muss zu diesem Zweck ein eigenes Konzept entwickelt werden. Die offene Jugendarbeit innerhalb des DRK kann in zwei konzeptionelle Bereiche aufgeteilt werden: in Treffpunktarbeit und aufsuchende Arbeit. Die Förderung der Jugendsozialarbeit in DRK-Ortsvereinen kann unter anderem durch eine intensivere Förderung von projektorientierten Aktivitäten wie dem Schulsanitätsdienst geschehen. In diesem Zusammenhang ist ebenfalls an die Ausweitung von Kinder- und Jugendfreizeiten auf Ortsvereinsebene zu denken.

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Förderverein Kita St. Thomas

In den letzten drei Jahren hat unser Kita-Förderverein unermüdlich Spenden gesammelt, Stiftungen angeschrieben und zahlreiche kunterbunte Charity-Aktionen gestartet, um unseren Traum, einen dringend benötigten Bewegungsraum für die Kita St. Thomas, Wirklichkeit werden zu lassen. Jetzt sind wir am Ziel: Im Herbst wird die „RAPPELKISTE“ eingeweiht und bietet dann 95 Kita-Kindern (1 bis 10 Jahre) endlich Platz zum Toben, Tanzen und Turnen! Die Finanzierung des 410.000-Euro-Baus haben wir durch die Unterstützung von vielen Menschen, Vereinen und Unternehmen aus Hannover und durch die Förderung zahlreicher Stiftungen sichern können. Doch jetzt engagieren wir uns weiter: Die Innenausstattung der RAPPELKISTE kostet weitere 25.000 Euro - auch dieses Geld wollen wir noch durch Spendenaktionen (u.a. Basare, Verkauf von Spendenarmbändern und einem Kita-Kochbuch) generieren.Was uns antreibt? Unser Verein besteht aus 40 engagierten Mitgliedern (Eltern und Großeltern), denen es wichtig ist, den Mädchen und Jungen durch den Bau der Rappelkiste und eine kindgerechte Ausstattung, die Erfahrung des eigenen Könnens, eigener Grenzen, Erfolge und Misserfolge zu ermöglichen. So wollen wir ihnen gemeinsam mit dem Kita-Team Selbstbewusstsein und Selbständigkeit vermitteln. Wir wissen, dass Bewegung die Grundlage für soziale Kompetenz ist – gerade in unserer Kita mit einem sehr hohen Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund und aus Flüchtlingsfamilien ein hohes Gut.

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Geschwisterkinder Netzwerk

Geschwister von einem behinderten oder schwerkranken Bruder oder Schwester müssen oft früh lernen mit Krankheit, Behinderung und Pflege in einem besonders belasteten Familienalltag umzugehen. Die Zeit der Eltern ist aufgrund der besonderen Belastung durch die Behinderung/Erkrankung in den Familien knapp. Gesundheitliche Krisen begleiten den Alltag. Die gesunden Geschwister sind davon ebenfalls betroffen und kennen meist keine anderen Kinder in ähnlichen Situationen. Das Geschwisterkinder Netzwerk wurde vom Netzwerk für die Versorgung schwerkranker Kinder und Jugendlicher e.V. ins Leben gerufen, um diese betroffenen Geschwister (und die Familien) zu stärken. Wir geben ihnen die Möglichkeit altersgerechte Informationen und pädagogische Hilfestellung bei ihren eigenen Fragen, Ängste und Gefühlen zu finden und sich mit anderen Kindern in ähnlichen Lebenslagen auszutauschen. Bei Geschwisterkinder Workshops, Ausflüge und Auszeiten, Gestaltungsworkshops u.a. mehr erhalten die Geschwister Zeit für sich und Antworten zu einzelnen Fragen und Themen. Dieser Austausch und die Vernetzung mit anderen Geschwistern ist besonders wichtig, da die Geschwister häufig später im Leben Versorgungsaufgaben in der Familie übernehmen müssen. Da Familien mit Migrationshintergrund und Behinderung eines Kindes doppelt belastet sind, bauen wir derzeit eine Geschwisterkinder Gruppe in Hannover insbesondere für Kinder mit Migrationshintergrund auf.

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LINDEN DUDES e.V.

Die LINDEN DUDES sind ein junges und innovatives Basketball Programm aus Hannover-Linden. Seit Februar 2009 sind die DUDES in dem wohl lebendigsten und abwechslungsreichsten Stadtteil der niedersächsischen Landeshauptstadt fest verwurzelt. Seit bereits mehreren Jahren nehmen die LINDEN DUDES mit diversen Jugendmannschaften am Spielbetrieb teil. Die Betreuung dieser Nachwuchsspieler bei Spielen und Turnieren, im Training sowie in zahlreichen, in Kooperation mit mehreren hannoverschen Schulen angebotenen Arbeitsgemeinschaften erfolgt durch ehrenamtlich Engagierte unseres Vereins. Materielle Unterstützung (beispielsweise für neue Trikots und Bälle sowie Subventionierung von Fahrtkosten) ist stets willkommen!

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Mittendrin Hannover e.V. -Verein für Inklusion

Der Verein Mittendrin Hannover e.V. wurde 2007 von Eltern und Fachkräften gegründet. Unser Ziel ist es, inklusive Lebenswege zu unterstützen, also das Miteinander von Menschen in ihrer Vielfalt zu fördern. Auch wenn sich in den letzten Jahren einiges getan hat, ist die gleichberechtigte Teilhabe von Kindern mit Behinderung am Bildungssystem immer noch nicht Realität. Mütter und Väter brauchen oft Unterstützung dabei, sich im "Behördendschungel" der Regelungen zurechtzufinden. Oftmals erhalten sie auf ihrer Suche nach einer geeigneten Kita oder Schule für ihr Kind negative Reaktionen. Um sie in ihren Rechten zu stärken, haben wir nach vielen Jahren ehrenamtlicher Arbeit eine Beratungsstelle gegründet.Unser Verein engagiert sich mit seiner Öffentlichkeitsarbeit für die Idee der Inklusion. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Gesellschaft durch menschliche Vielfalt bereichert wird und positionieren uns gegen Ausgrenzung von Menschen mit Behinderung. Unser Fokus liegt dabei auf der Bildung. Neben der Beratungstätigkeit haben wir offene Arbeitsgruppen und bieten Fachtage für pädagogische Fachkräfte an.

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Politik zum Anfassen e.V.

Politik zum Anfassen e.V. macht Lust auf Demokratie. Mit politischer Bildung und Medienprojekten erreicht der Verein ungefähr 7000 Schülerinnen und Schüler aus rund 150 Schulen deutschlandweit: Mit Planspielen, Umfragen, Rathausbesuchen, Projektwochen, Filmprojekten, Bewerbungspaten-Projekten, Unterricht, Lehrerfortbildungen, Onlineprojekten und vielem mehr. Alles handgemacht. Mit viel Liebe, Spaß und Engagement. Dabei erreicht der Verein Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen und bietet Projekte in allen Schulformen an. Ableger von „Pimp Your Town!“ gibt es mittlerweile in ganz Deutschland und als „Pimp My Island“ an der Inselschule auf Fehmarn. In Varianten führen wir das Planspiel z.B. für Grundschüler (Kinderrat) oder für andere Jugendgruppen durch (z.B. Mädchen-Demokratietag oder Demokratietag der Jugendfeuerwehr). In Filmprojekten befasst sich der Verein mit Themen wie Zwangsehe, Alkoholprävention, Einbürgerung (z.B. „Kartoffel werden“), er führt Zeitzeugeninterviews mit Schulklassen durch und ist mit seinem Film über den Cirkus Mulan als bester Film im internationalen Filmwettbewerb Kid Witness News ausgezeichnet worden. Der Verein finanziert sich ohne jede institutionelle Förderung ausschließlich projektbezogen.

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Jugendbildungs- und Sozialwerk Goethe e.V.

180° Wende ist eine Präventions- und Hilfsinitiative aus NRW, die Jugendlichen seit 2012 dabei hilft, ihr Leben zum Positiven zu verändern. Kriminalität, Orientierungslosigkeit, religiöse Radikalisierung und extremistische Ideologien, aber auch soziale Isolation und Abkapselung unter jungen Menschen betreffen uns alle, weil sie der Gesellschaft einen unermesslichen Schaden zufügen. Die Initiative des JubiGo e.V. aus Köln hat sich als Ziel gesetzt, durch soziale Jugendarbeit in Form von Projekten, wie einer Beratungsstelle in Köln Kalk, einer mobilen Beratung in Bonn, einer Maßnahme zur Entlassungsbegleitung von jungen Inhaftierten, Empowerment-Kursen für Jugendliche zur Arbeitsmarktintegration, und einen Schulprojekt gegen Menschenfeindlichkeit eine spürbare Veränderung herbeizuführen. Mithilfe erfahrenen Trainern der Stadt und der Polizei sowie weiteren Netzwerkpartnern werden im Rahmen von "180 Grad Wende" Multiplikatoren in den Bereichen Demokratie und Recht, Deeskalationstraining, Zivilcourage udn Drogenprävention geschult. Die jungen Multiplikatoren wenden ihr Wissen zu Hause, auf der Straße oder in der Schule an. So werden sie zu glaubwürdigen Ansprechpartnern und Vorbildern in ihren Vierteln. Sie vermitteln die AdressatInnen mithilfe von Coaches und der Beratungsstelle von 180 Grad Wende an vorhandene soziale Angebote, verknüpfen so das Angebot mit der Nachfrage und füllen eine wichtige Brückenfunktion.

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Kulturwoche Kölner Schüler e.V.

Schülerkultur ist vielfältig, aber ein geeignetes Forum außerhalb der Schule, um sie zu präsentieren, fehlte bislang. Das dachten sich 1986 auch die Kölner Schülervertreter und es entstand die Idee der „Kulturwoche Kölner Schüler". Wichtigstes Ziel dabei: Schülerkultur einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Mitmachen können alle Kölner Schülerinnen und Schüler. Der Förderverein Kulturwoche Kölner Schüler e. V. ist im Jahr 1988 zwei Jahre nach Entstehung der Idee zur „Kulturwoche Kölner Schüler“ gegründet worden. Seine Aufgabe ist es, kulturelle Aktivitäten der Kölner Schülerinnen und Schüler zu unterstützen. Der Schwerpunkt liegt dabei nicht in einer klassischen kultur¬pädagogischen Arbeit; möglichst sollen selbst organisierte Ansätze der Kölner Schüler/innenkultur gefördert werden. Der Name des Vereins geht auf die im Jahr 1987 erstmals von der Bezirksschüler/innenvertretung Köln durchgeführten "Kulturwoche Kölner Schüler" zurück. Dies ist ein Kulturfestival, bei dem Kölner Schülerinnen und Schülern ein Forum geschaffen wurde, ihre Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit auch außerhalb der Schulen vorstellen zu können. Die Aktivitäten reichten von einer Kunstausstellung über Musikdarbietungen in allen Stilrichtungen, Tanz, Video- und Theateraufführungen.

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Coach e.V. - Kölner Initiative für Bildung und Integration junger Migranten

Beschreibung: Coach e. V. berät, begleitet und fördert junge Menschen sowie Familien mit Zuwanderungsgeschichte, um deren Partizipation an der Gesellschaft zu verbessern. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, insbesondere junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bei ihrer Bildung und Integration zu unterstützen. Die Arbeit des Vereins ist geleitet vom Gedanken der Prävention. Schwerpunkte der Arbeit sind die Bereiche Beratung, Elternarbeit, bildungs- und themenorientierte Gruppenarbeit, Hausaufgabenhilfe, Sprachförderung, Berufswahlorientierung, Bewerbungshilfen und Freizeitangebote. Im September 2004 wurde Coach e. V. von professionellen Fachkräften der Jugend- und Familienarbeit und von engagierten Ehrenamtlichen mit und ohne Migrationshintergrund für MigrantInnen mit der Zielsetzung gegründet, diese auf ihrem Bildungsweg zu unterstützen. Aus den langjährigen Erfahrungen in verschiedenen Projekten der Jugendarbeit entstanden die Konzeption und daraus folgende Angebote. Die Kinder und Jugendlichen der Familien, die an den Beratungs- und Bildungsangeboten des Coach e. V. teilnehmen, sind zwischen 12 und 21 Jahren alt, die Familien meist türkischer Herkunft. Zurzeit erreicht der Verein mit seinen Angeboten etwa 350 Familien in Köln. Für Coach e. V. ist es unverzichtbar, dass die Eltern aktiv beteiligt werden.

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himmel & ääd e.V.

Seit 2007 kümmert sichhimmel & ääd e.V. um bedürftige Kinder und Jugendliche in Köln. Neben einem kostenlosen Mittagstisch erhalten die Kinder bei uns eine Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfeunterricht. Weiterhin bieten wir Berufsberatung und ein Förderungsprogramm an, in dem wir den Jugendlichen in eine Ausbildung verhelfen und ihnen und dem Ausbildungsbetrieb auch während dieser Zeit zur Seite stehen.

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SocialMinds e.V.

Der SocialMinds e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, den sozialen Wandel im benachteiligten Stadtteil Köln-Chorweiler zu begleiten. Wir sind junge, ambitionierte Akteure mit unterschiedlichen Hintergründen und Professionen. Wir haben erkannt, dass das Aufwachsen und Leben in benachteiligten Stadtteilen viele Herausforderungen mit sich bringt, die die gesamte Laufbahn des Menschen beeinflussen. Wir erkennen zudem ungenutztes Potenzial und haben uns zum Ziel gesetzt, dieses zu entdecken und zu fördern. Wir bieten verschiedene Projekte in den Bereichen Bildung, Kultur und Sport an. Ferner spielt die Persönlichkeitsentwicklung mit Fokus auf ein Bewusstsein für die eigenen Fähigkeiten, Potenziale und Selbstwirksamkeit im Rahmen gesellschaftlichen Engagements eine große Rolle. Unsere Projekte umfassen Lerncamps in den Niederlanden zur Vorbereitung auf die Zentralen Abschlussprüfungen und das Abitur. Außerdem begleitet das UniPrep - Projekt ambitionierte und engagierte Schüler/-innen durch die Oberstufe und bietet ihnen Workshops zur Studienorientierung sowie dem Erwerb und der Vertiefung studienrelevanter Fähigkeiten. Im Rahmen des SharePlay - Projekts fördern wir junge Fußballerinnen, indem wir ihnen im Rahmen von Workshops soziale Kompetenzen, wie FairPlay, und Diversity nahe legen. Durch die Übernahme von Verantwortung und die Erfahrung der eigenen Wirksamkeit durch das Trainieren und Coachen der jüngeren Spielerinnen tragen wir gezielt zur Persönlichkeitsentwicklung der Mädchen bei.

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KidKit - Drogenhilfe Köln e.V. und KOALA e.V.

KidKit ist ein seit 2003 bestehendes internetbasiertes Informations-, Beratungs- und Hilfsangebot für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren, die in Familien mit Suchterkrankungen, Gewalt und/oder psychischen Erkrankungen aufwachsen. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt der Drogenhilfe Köln e.V. und KOALA e.V. KidKit liefert betroffenen Kindern und Jugendlichen altersgerechte, fundierte und ausführliche Informationen zu den Themen „Sucht und Familie“, „Häusliche Gewalt“ sowie „Psychische Erkrankungen in der Familie“ und bietet ihnen vor allem die Möglichkeit der Kontaktaufnahme, Beratung und Hilfe an. Der Schwerpunkt dabei liegt in einer qualifizierten, kostenlosen und anonymen E-Mail- und Chat-Beratung und bei Bedarf in einer Weitervermittlung an passgenaue Therapie- und Beratungseinrichtungen vor Ort. Darüber hinaus werden von KidKit öffentlichkeitswirksame Aktionen initiiert, welche die Gesellschaft auf die Belastungen und emotionalen Bedürfnisse der betroffenen Kinder und Jugendlichen aufmerksam machen sollen.

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Kolpingwerk im Erzbistum Köln e.V.

Im „Projekt Blumenberg“ der Kolpingjugend DV Köln findet an vier Tagen in der Woche ein verlässliches Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche im Alter von 6-18 Jahren statt. Hier legen wir gesteigerten Wert darauf, alle Nationalitäten und Religionen willkommen zu heißen. Wir geben Kindern und Jugendlichen seit Jahren einen festen Anlaufpunkt im Stadtteil, lehren in den Circus-, Krea-, Koch-, Bastel-, Spiel-, Mädchen- und Fußballgruppen soziale Kompetenz, Respekt und Verlässlichkeit. Die Angebote sind für die Kinder und Jugendlichen kostenlos, somit erreichen wir auch die Kinder der Familien mit geringeren finanziellen Möglichkeiten. Leider erhalten wir für das Projekt Blumenberg keine öffentlichen Mittel, alle Angebote finanzieren sich rein aus Spenden.

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ComputerProjekt Köln e.V.

Das ComputerProjekt Köln als Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW fördert als gemeinnützig anerkannter Verein die Medien-, Bildungs- und Kulturarbeit für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus. Er versteht sich dabei als Bindeglied zwischen den Generationen und entwickelt generations- und medienübergreifende Angebote für die unterschiedlichsten Zielgruppen.

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RheinFlanke gGmbH

Die RheinFlanke ist ein gemeinnütziger Träger der Jugendhilfe und legt einen besonderen Fokus auf junge Menschen und deren vielfältige Potentiale. Um diese Stärken herauszuarbeiten und zu fördern, bietet die RheinFlanke bedarfsgerechte und flexible Sozialprojekte in Köln und Umgebung sowie in Berlin an. Im Rahmen der Jugend- und Flüchtlingsarbeit ermöglicht die RheinFlanke den Teilnehmern sportpädagogische und berufsqualifizierende Angebote. Gefördert wird die angestrebte nachhaltige Integration in den Projekten BUS, H.O.P.E. und Work for you.

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TrauBe Köln e.V. Trauerbegleitung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

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SocialMinds e.V.

Der SocialMinds e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, den sozialen Wandel im benachteiligten Stadtteil Köln-Chorweiler zu begleiten. Wir sind junge, ambitionierte Akteure mit unterschiedlichen Hintergründen und Professionen. Wir haben erkannt, dass das Aufwachsen und Leben in benachteiligten Stadtteilen viele Herausforderungen mit sich bringt, die die gesamte Laufbahn des Menschen beeinflussen. Wir erkennen zudem ungenutztes Potenzial und haben uns zum Ziel gesetzt, dieses zu entdecken und zu fördern. Wir bieten verschiedene Projekte in den Bereichen Bildung, Kultur und Sport an. Ferner spielt die Persönlichkeitsentwicklung mit Fokus auf ein Bewusstsein für die eigenen Fähigkeiten, Potenziale und Selbstwirksamkeit im Rahmen gesellschaftlichen Engagements eine große Rolle. Unsere Projekte umfassen Lerncamps in den Niederlanden zur Vorbereitung auf die Zentralen Abschlussprüfungen und das Abitur. Außerdem begleitet das UniPrep - Projekt ambitionierte und engagierte Schüler/-innen durch die Oberstufe und bietet ihnen Workshops zur Studienorientierung sowie dem Erwerb und der Vertiefung studienrelevanter Fähigkeiten. Im Rahmen des SharePlay - Projekts fördern wir junge Fußballerinnen, indem wir ihnen im Rahmen von Workshops soziale Kompetenzen, wie FairPlay, und Diversity nahe legen. Durch die Übernahme von Verantwortung und die Erfahrung der eigenen Wirksamkeit durch das Trainieren und Coachen der jüngeren Spielerinnen tragen wir gezielt zur Persönlichkeitsentwicklung der Mädchen bei.

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Kulturwoche Kölner Schüler e.V.

Schülerkultur ist vielfältig, aber ein geeignetes Forum außerhalb der Schule, um sie zu präsentieren, fehlte bislang. Das dachten sich 1986 auch die Kölner Schülervertreter und es entstand die Idee der „Kulturwoche Kölner Schüler". Wichtigstes Ziel dabei: Schülerkultur einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Mitmachen können alle Kölner Schülerinnen und Schüler. Der Förderverein Kulturwoche Kölner Schüler e. V. ist im Jahr 1988 zwei Jahre nach Entstehung der Idee zur „Kulturwoche Kölner Schüler“ gegründet worden. Seine Aufgabe ist es, kulturelle Aktivitäten der Kölner Schülerinnen und Schüler zu unterstützen. Der Schwerpunkt liegt dabei nicht in einer klassischen kultur¬pädagogischen Arbeit; möglichst sollen selbst organisierte Ansätze der Kölner Schüler/innenkultur gefördert werden. Der Name des Vereins geht auf die im Jahr 1987 erstmals von der Bezirksschüler/innenvertretung Köln durchgeführten "Kulturwoche Kölner Schüler" zurück. Dies ist ein Kulturfestival, bei dem Kölner Schülerinnen und Schülern ein Forum geschaffen wurde, ihre Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit auch außerhalb der Schulen vorstellen zu können. Die Aktivitäten reichten von einer Kunstausstellung über Musikdarbietungen in allen Stilrichtungen, Tanz, Video- und Theateraufführungen.

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Jugendbildungs- und Sozialwerk Goethe e.V.

180° Wende ist eine Präventions- und Hilfsinitiative aus NRW, die Jugendlichen seit 2012 dabei hilft, ihr Leben zum Positiven zu verändern. Kriminalität, Orientierungslosigkeit, religiöse Radikalisierung und extremistische Ideologien, aber auch soziale Isolation und Abkapselung unter jungen Menschen betreffen uns alle, weil sie der Gesellschaft einen unermesslichen Schaden zufügen. Die Initiative des JubiGo e.V. aus Köln hat sich als Ziel gesetzt, durch soziale Jugendarbeit in Form von Projekten, wie einer Beratungsstelle in Köln Kalk, einer mobilen Beratung in Bonn, einer Maßnahme zur Entlassungsbegleitung von jungen Inhaftierten, Empowerment-Kursen für Jugendliche zur Arbeitsmarktintegration, und einen Schulprojekt gegen Menschenfeindlichkeit eine spürbare Veränderung herbeizuführen. Mithilfe erfahrenen Trainern der Stadt und der Polizei sowie weiteren Netzwerkpartnern werden im Rahmen von "180 Grad Wende" Multiplikatoren in den Bereichen Demokratie und Recht, Deeskalationstraining, Zivilcourage udn Drogenprävention geschult. Die jungen Multiplikatoren wenden ihr Wissen zu Hause, auf der Straße oder in der Schule an. So werden sie zu glaubwürdigen Ansprechpartnern und Vorbildern in ihren Vierteln. Sie vermitteln die AdressatInnen mithilfe von Coaches und der Beratungsstelle von 180 Grad Wende an vorhandene soziale Angebote, verknüpfen so das Angebot mit der Nachfrage und füllen eine wichtige Brückenfunktion.

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Kolpingwerk im Erzbistum Köln e.V.

Im „Projekt Blumenberg“ der Kolpingjugend DV Köln findet an vier Tagen in der Woche ein verlässliches Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche im Alter von 6-18 Jahren statt. Hier legen wir gesteigerten Wert darauf, alle Nationalitäten und Religionen willkommen zu heißen. Wir geben Kindern und Jugendlichen seit Jahren einen festen Anlaufpunkt im Stadtteil, lehren in den Circus-, Krea-, Koch-, Bastel-, Spiel-, Mädchen- und Fußballgruppen soziale Kompetenz, Respekt und Verlässlichkeit. Die Angebote sind für die Kinder und Jugendlichen kostenlos, somit erreichen wir auch die Kinder der Familien mit geringeren finanziellen Möglichkeiten. Leider erhalten wir für das Projekt Blumenberg keine öffentlichen Mittel, alle Angebote finanzieren sich rein aus Spenden.

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Coach e.V. - Kölner Initiative für Bildung und Integration junger Migranten

Beschreibung: Coach e. V. berät, begleitet und fördert junge Menschen sowie Familien mit Zuwanderungsgeschichte, um deren Partizipation an der Gesellschaft zu verbessern. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, insbesondere junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bei ihrer Bildung und Integration zu unterstützen. Die Arbeit des Vereins ist geleitet vom Gedanken der Prävention. Schwerpunkte der Arbeit sind die Bereiche Beratung, Elternarbeit, bildungs- und themenorientierte Gruppenarbeit, Hausaufgabenhilfe, Sprachförderung, Berufswahlorientierung, Bewerbungshilfen und Freizeitangebote. Im September 2004 wurde Coach e. V. von professionellen Fachkräften der Jugend- und Familienarbeit und von engagierten Ehrenamtlichen mit und ohne Migrationshintergrund für MigrantInnen mit der Zielsetzung gegründet, diese auf ihrem Bildungsweg zu unterstützen. Aus den langjährigen Erfahrungen in verschiedenen Projekten der Jugendarbeit entstanden die Konzeption und daraus folgende Angebote. Die Kinder und Jugendlichen der Familien, die an den Beratungs- und Bildungsangeboten des Coach e. V. teilnehmen, sind zwischen 12 und 21 Jahren alt, die Familien meist türkischer Herkunft. Zurzeit erreicht der Verein mit seinen Angeboten etwa 350 Familien in Köln. Für Coach e. V. ist es unverzichtbar, dass die Eltern aktiv beteiligt werden.

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BildungsSache gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)

BildungsSache ist eine gemeinnützige Organisation zur Förderung von Bildung, Integration & Engagement in Köln. Schwerpunkt unserer Projekte liegt auf - der Förderung von bildungsbenachteiligten Kindern & Jugendlichen- der Qualifizierung ehrenamtlicher Helfer/innen - dem Aufbau einer strukturierten Ehrenamtsinfrastruktur Mit unserem Projekt „BildungsSache = Ehrensache“ fördern wir kulturelle sowie sprachliche Vielfalt und nutzen diese zur Förderung vorhandener Potentiale unserer Gesellschaft. So ermöglicht unsere Engagementstrategie die Etablierung kostenloser Förderprogramme für bildungsbenachteiligte Kinder & Jugendliche. Durch unsere innovativen Aktionstage, Workshops und Theater-/ Pantomime Sprachförderkurse vermitteln wir den Kindern nachhaltige Freude am Lernen. Durch die gezielte Förderung und Qualifizierung des Kölner Engagements (v.a. der Generation 55+ und Studierender), setzen wir uns neben Bildungsförderung – für ein generationsübergreifendes Miteinander auf Augenhöhe ein. Mehr zu unserem Ferienprogramm SommerSache Aktionstage für Kölner Flüchtlingskinder finden Sie auf www.bildungssache.de/mitmachen

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KidKit - Drogenhilfe Köln e.V. und KOALA e.V.

KidKit ist ein seit 2003 bestehendes internetbasiertes Informations-, Beratungs- und Hilfsangebot für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren, die in Familien mit Suchterkrankungen, Gewalt und/oder psychischen Erkrankungen aufwachsen. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt der Drogenhilfe Köln e.V. und KOALA e.V. KidKit liefert betroffenen Kindern und Jugendlichen altersgerechte, fundierte und ausführliche Informationen zu den Themen „Sucht und Familie“, „Häusliche Gewalt“ sowie „Psychische Erkrankungen in der Familie“ und bietet ihnen vor allem die Möglichkeit der Kontaktaufnahme, Beratung und Hilfe an. Der Schwerpunkt dabei liegt in einer qualifizierten, kostenlosen und anonymen E-Mail- und Chat-Beratung und bei Bedarf in einer Weitervermittlung an passgenaue Therapie- und Beratungseinrichtungen vor Ort. Darüber hinaus werden von KidKit öffentlichkeitswirksame Aktionen initiiert, welche die Gesellschaft auf die Belastungen und emotionalen Bedürfnisse der betroffenen Kinder und Jugendlichen aufmerksam machen sollen.

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RheinFlanke gGmbH

Die RheinFlanke ist ein gemeinnütziger Träger der Jugendhilfe und legt einen besonderen Fokus auf junge Menschen und deren vielfältige Potentiale. Um diese Stärken herauszuarbeiten und zu fördern, bietet die RheinFlanke bedarfsgerechte und flexible Sozialprojekte in Köln und Umgebung sowie in Berlin an. Im Rahmen der Jugend- und Flüchtlingsarbeit ermöglicht die RheinFlanke den Teilnehmern sportpädagogische und berufsqualifizierende Angebote. Gefördert wird die angestrebte nachhaltige Integration in den Projekten BUS, H.O.P.E. und Work for you.

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BildungsSache gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)

BildungsSache ist eine gemeinnützige Organisation zur Förderung von Bildung, Integration & Engagement in Köln. Schwerpunkt unserer Projekte liegt auf - der Förderung von bildungsbenachteiligten Kindern & Jugendlichen- der Qualifizierung ehrenamtlicher Helfer/innen - dem Aufbau einer strukturierten Ehrenamtsinfrastruktur Mit unserem Projekt „BildungsSache = Ehrensache“ fördern wir kulturelle sowie sprachliche Vielfalt und nutzen diese zur Förderung vorhandener Potentiale unserer Gesellschaft. So ermöglicht unsere Engagementstrategie die Etablierung kostenloser Förderprogramme für bildungsbenachteiligte Kinder & Jugendliche. Durch unsere innovativen Aktionstage, Workshops und Theater-/ Pantomime Sprachförderkurse vermitteln wir den Kindern nachhaltige Freude am Lernen. Durch die gezielte Förderung und Qualifizierung des Kölner Engagements (v.a. der Generation 55+ und Studierender), setzen wir uns neben Bildungsförderung – für ein generationsübergreifendes Miteinander auf Augenhöhe ein. Mehr zu unserem Ferienprogramm SommerSache Aktionstage für Kölner Flüchtlingskinder finden Sie auf www.bildungssache.de/mitmachen

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Coach e.V. - Kölner Initiative für Bildung und Integration junger Migranten

Beschreibung: Coach e. V. berät, begleitet und fördert junge Menschen sowie Familien mit Zuwanderungsgeschichte, um deren Partizipation an der Gesellschaft zu verbessern. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, insbesondere junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bei ihrer Bildung und Integration zu unterstützen. Die Arbeit des Vereins ist geleitet vom Gedanken der Prävention. Schwerpunkte der Arbeit sind die Bereiche Beratung, Elternarbeit, bildungs- und themenorientierte Gruppenarbeit, Hausaufgabenhilfe, Sprachförderung, Berufswahlorientierung, Bewerbungshilfen und Freizeitangebote. Im September 2004 wurde Coach e. V. von professionellen Fachkräften der Jugend- und Familienarbeit und von engagierten Ehrenamtlichen mit und ohne Migrationshintergrund für MigrantInnen mit der Zielsetzung gegründet, diese auf ihrem Bildungsweg zu unterstützen. Aus den langjährigen Erfahrungen in verschiedenen Projekten der Jugendarbeit entstanden die Konzeption und daraus folgende Angebote. Die Kinder und Jugendlichen der Familien, die an den Beratungs- und Bildungsangeboten des Coach e. V. teilnehmen, sind zwischen 12 und 21 Jahren alt, die Familien meist türkischer Herkunft. Zurzeit erreicht der Verein mit seinen Angeboten etwa 350 Familien in Köln. Für Coach e. V. ist es unverzichtbar, dass die Eltern aktiv beteiligt werden.

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ComputerProjekt Köln e.V.

Das ComputerProjekt Köln als Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW fördert als gemeinnützig anerkannter Verein die Medien-, Bildungs- und Kulturarbeit für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus. Er versteht sich dabei als Bindeglied zwischen den Generationen und entwickelt generations- und medienübergreifende Angebote für die unterschiedlichsten Zielgruppen.

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Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.

Der gemeinnützige Verein "Youth For Understanding" (YFU) verfügt über knapp 60 Jahre Erfahrung im interkulturellen Jugendaustausch. Jedes Jahr reisen rund 1.200 Jugendliche für ein Jahr in eines der 45 YFU-Partnerländer; 600 Schüler aus aller Welt kommen für ein Austauschjahr nach Deutschland und leben hier in einer Gastfamilie. 150 weitere Jugendliche nehmen an Kurz- und Kooperationsprogrammen teil. Die YFU-Austauschprogramme werden vornehmlich von gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt. Sie wählen die Programmteilnehmer und Gastfamilien aus, bereiten sie im Rahmen von interkulturellen Bildungsseminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vor, betreuen sie während der Austauscherfahrung und helfen ihnen, die praktischen Erfahrungen gründlich nachzubereiten und zu verarbeiten. Die meisten der deutschlandweit etwa 4.000 ehrenamtlichen YFU-Mitarbeiter waren selbst Teilnehmer der Austauschprogramme und geben ihr Wissen im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements an die jugendlichen Teilnehmer weiter. In Köln ist YFU durch die Landesgruppe Rheinland präsent – eine durch einen ehrenamtlichen Landesgruppenvorstand geführte starke YFU-Regionaleinheit. Insgesamt umfasst die Landesgruppe über mehrere hundert Mitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiter. Tausende von Austauschschülern hat die Landesgruppe Rheinland in den letzten Jahren ein erfolgreiches und prägendes Austauscherlebnis ermöglicht.

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himmel & ääd e.V.

Seit 2007 kümmert sichhimmel & ääd e.V. um bedürftige Kinder und Jugendliche in Köln. Neben einem kostenlosen Mittagstisch erhalten die Kinder bei uns eine Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfeunterricht. Weiterhin bieten wir Berufsberatung und ein Förderungsprogramm an, in dem wir den Jugendlichen in eine Ausbildung verhelfen und ihnen und dem Ausbildungsbetrieb auch während dieser Zeit zur Seite stehen.

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Jugendbildungs- und Sozialwerk Goethe e.V.

180° Wende ist eine Präventions- und Hilfsinitiative aus NRW, die Jugendlichen seit 2012 dabei hilft, ihr Leben zum Positiven zu verändern. Kriminalität, Orientierungslosigkeit, religiöse Radikalisierung und extremistische Ideologien, aber auch soziale Isolation und Abkapselung unter jungen Menschen betreffen uns alle, weil sie der Gesellschaft einen unermesslichen Schaden zufügen. Die Initiative des JubiGo e.V. aus Köln hat sich als Ziel gesetzt, durch soziale Jugendarbeit in Form von Projekten, wie einer Beratungsstelle in Köln Kalk, einer mobilen Beratung in Bonn, einer Maßnahme zur Entlassungsbegleitung von jungen Inhaftierten, Empowerment-Kursen für Jugendliche zur Arbeitsmarktintegration, und einen Schulprojekt gegen Menschenfeindlichkeit eine spürbare Veränderung herbeizuführen. Mithilfe erfahrenen Trainern der Stadt und der Polizei sowie weiteren Netzwerkpartnern werden im Rahmen von "180 Grad Wende" Multiplikatoren in den Bereichen Demokratie und Recht, Deeskalationstraining, Zivilcourage udn Drogenprävention geschult. Die jungen Multiplikatoren wenden ihr Wissen zu Hause, auf der Straße oder in der Schule an. So werden sie zu glaubwürdigen Ansprechpartnern und Vorbildern in ihren Vierteln. Sie vermitteln die AdressatInnen mithilfe von Coaches und der Beratungsstelle von 180 Grad Wende an vorhandene soziale Angebote, verknüpfen so das Angebot mit der Nachfrage und füllen eine wichtige Brückenfunktion.

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KidKit - Drogenhilfe Köln e.V. und KOALA e.V.

KidKit ist ein seit 2003 bestehendes internetbasiertes Informations-, Beratungs- und Hilfsangebot für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren, die in Familien mit Suchterkrankungen, Gewalt und/oder psychischen Erkrankungen aufwachsen. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt der Drogenhilfe Köln e.V. und KOALA e.V. KidKit liefert betroffenen Kindern und Jugendlichen altersgerechte, fundierte und ausführliche Informationen zu den Themen „Sucht und Familie“, „Häusliche Gewalt“ sowie „Psychische Erkrankungen in der Familie“ und bietet ihnen vor allem die Möglichkeit der Kontaktaufnahme, Beratung und Hilfe an. Der Schwerpunkt dabei liegt in einer qualifizierten, kostenlosen und anonymen E-Mail- und Chat-Beratung und bei Bedarf in einer Weitervermittlung an passgenaue Therapie- und Beratungseinrichtungen vor Ort. Darüber hinaus werden von KidKit öffentlichkeitswirksame Aktionen initiiert, welche die Gesellschaft auf die Belastungen und emotionalen Bedürfnisse der betroffenen Kinder und Jugendlichen aufmerksam machen sollen.

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Kindernöte e.V.

Kindernöte kann man nicht aus der Welt schaffen. Aber man kann Kindern den Rücken stärken, erwachsene Vorbilder und Partner an ihre Seite stellen und ihnen beibringen, mit Problemen und Krisen umzugehen. Genau das macht Kindernöte e.V. seit 1996 in Köln Chorweiler. In einem sehr kinderreichen Stadtteil, einem manchmal schwierigen, zugleich aber vielfältigen und liebenswerten Veedel, arbeiten wir für Kinder und mit Kindern. Kindernöte e.V. geht seither immer wieder neue Wege in der Kinder- und Jugend-Sozialarbeit und versucht, eine Antwort auf viele offene Fragen im Stadtbezirk Chorweiler zu geben. Dies sind die Grundgedanken unserer Projekte: Hingehen statt kommen lassen, Beteiligung möglich machen, Alle Kinder integrieren Woche für Woche erreichen wir hiermit über 250 Kinder aus Chorweiler und bieten Ihnen Zukunftsperspektiven, Unterstützung beim Großwerden und vor allem ganz viel Spaß!

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Kolpingwerk im Erzbistum Köln e.V.

Im „Projekt Blumenberg“ der Kolpingjugend DV Köln findet an vier Tagen in der Woche ein verlässliches Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche im Alter von 6-18 Jahren statt. Hier legen wir gesteigerten Wert darauf, alle Nationalitäten und Religionen willkommen zu heißen. Wir geben Kindern und Jugendlichen seit Jahren einen festen Anlaufpunkt im Stadtteil, lehren in den Circus-, Krea-, Koch-, Bastel-, Spiel-, Mädchen- und Fußballgruppen soziale Kompetenz, Respekt und Verlässlichkeit. Die Angebote sind für die Kinder und Jugendlichen kostenlos, somit erreichen wir auch die Kinder der Familien mit geringeren finanziellen Möglichkeiten. Leider erhalten wir für das Projekt Blumenberg keine öffentlichen Mittel, alle Angebote finanzieren sich rein aus Spenden.

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Diskussionsforum Depression e.V. / FIDEO

FIDEO ist eine Selbsthilfe-Plattform für junge Menschen ab 14 Jahren. ***Laut aktuellen Studien leiden bis zu 10 Prozent aller Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren an einer behandlungsbedürftigen Depression – das sind etwa zwei Schüler pro Klasse. Für diese wurde unter dem Dach der Stiftung Deutsche Depressionshilfe das Projekt FIDEO (www.fideo.de) entwickelt. FIDEO steht für FIghting Depression Online. FIDEO klärt über die Erkrankung Depression bei jungen Menschen auf und möchte Vorurteile abbauen. Viele junge Menschen scheuen sich, bei anhaltend depressiver Stimmung professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wird eine Depression jedoch früh erkannt und behandelt, kann oft ein chronischer Verlauf verhindert werden. Junge Betroffene können sich im integrierten und moderierten Selbsthilfe-Forum online austauschen und sich gegenseitig bei der Bewältigung der Erkrankung unterstützen. Die Moderation des Forums bietet Schutz und meldet sich, wenn nötig, zu Wort. So kann es gelingen, dass früh professionelle Hilfe in Anspruch genommen wird und eine erfolgversprechende Therapie einsetzt.Außerdem finden Eltern, Freunde und Pädagogen auf der Website wertvolle Informationen rund um das Thema Depression. Seit 2015 unterstützt Schauspieler („Gute Zeiten, schlechte Zeiten“) und Musiker Jörn Schlönvoigt FIDEO als Botschafter.

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INSPIRATA e.V.

Erleben, staunen, experimentieren – das ist alles ist in der INSPIRATA auf der Alten Messe Leipzig möglich. Über 150 interaktive Exponate laden zum Mitmachen ein und öffnen eine völlig neue Tür zu Mathematik und Naturwissenschaften – ohne Formeln und Symbole, aber mit viel Spaß am Knobeln und Experimentieren.Die INSPIRATA ist ein außerschulischer Lern- u. Bildungsort mit dem Fokus MINT und betreibt seit 8 Jahren eine interaktive Ausstellung, in der sich die Besucher aller Alterklassen auf spielerische, erkundende Art und Weise mit naturwissenschaftlichen Phänomenen auseinander setzen können. Gleichzeitig bieten wir Gruppen und Schulklassen zusätzliche Angebote (z.B. Workshops), um sich gezielt mit einem Themengebiet zu beschäftigen. Daher ist die INSPIRATA zu einem wichtigen Partner für viele Schulen in und um Leipzig geworden. Ebenso können private Besucher die Angebote der INSPIRATA nutzen und so z.B. einen Kindergeburtstag feiern, thematische Ausstellungsführungen buchen oder an einer der vielen Sonderveranstaltungen teilnehmen. Mit allen Aktivitäten wird das Ziel verfolgt, vor allem junge Menschen frühzeitig für Naturwissenschaften (MINT) zu begeistern, der individuellen Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen geeigneteInstrumente anzubieten, die jeweiligen Interessen zu fordern und zu fördern und auch Weichen für eine spätere Berufswahl zu stellen.

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Politik zum Anfassen e.V.

Politik zum Anfassen e.V. macht Lust auf Demokratie. Mit politischer Bildung und Medienprojekten erreicht der Verein ungefähr 7000 Schülerinnen und Schüler aus rund 150 Schulen deutschlandweit: Mit Planspielen, Umfragen, Rathausbesuchen, Projektwochen, Filmprojekten, Bewerbungspaten-Projekten, Unterricht, Lehrerfortbildungen, Onlineprojekten und vielem mehr. Alles handgemacht. Mit viel Liebe, Spaß und Engagement. Dabei erreicht der Verein Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen und bietet Projekte in allen Schulformen an.Mit Pimp Your Town! wollen wir die Partnerstädte Hannover und Leipzig wieder näher zusammenbringen. Schüler aus Hannover und Leipzig schlüpfen in die Rolle von Ratsmitgliedern und diskutieren gemeinsam ihre Ideen zu ihren Heimatstädten, die am Ende den "echten" Räten vorgelegt werden. Dabei werden sie von ihren jeweiligen Kommunalpolitikerinnen und -politikern unterstützt.

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KINDERVEREINIGUNG Leipzig e.V.

Als KINDERVEREINIGUNG® Leipzig e. V. setzen wir uns bereits seit mehr als einem Vierteljahrhundert auf unterschiedliche Art und Weise dafür ein, dass jeder junge Mensch die Möglichkeit erhält, Selbstvertrauen und soziale Kompetenz zu erwerben, ein erfülltes Leben zu führen und einen persönlichen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten.Zum einen engagieren wir uns auf kommunaler und auf Landesebene für eine wirkungsvolle Jugendarbeit und sind zu einem wichtigen Ansprechpartner auf diesem Gebiet geworden. Zum anderen sind wir ein soziales Unternehmen, das den Anspruch hat, mit seinen innovativen Dienstleistungen möglichst viele Kinder und Jugendliche verantwortungsvoll auf das Leben vorzubereiten und ihnen ein zuverlässiger und kompetenter Raumgeber zu sein.„Mehr Raum für Kindheit und Jugend“ist unser Leitmotiv, dem wir uns heute und in Zukunft verpflichtet fühlen.

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UNIKATUM Kindermuseum gGmbH

„Spielerisch die Welt zu begreifen“ – diesem Anliegen haben wir uns verschrieben. Mit jährlich wechselnden Mitmachausstellungen zu gesellschaftlichen Themen für Kinder und Erwachsene erreichen wir immer mehr Besucher, etwa 12.000 jährlich. Die Themenwelten in den Ausstellungen entdecken die Besucher selbst – gemeinsam in der Familie oder in Gruppen - im Sinne „begehbarer Bilderbücher“. Im Vordergrund stehen das aktive Tun und das Einbringen eigener Gedanken, etwa auf beschreibbaren Tafeln oder in „Forscherbüchern“. In der jährlichen Sommerwerkstatt erarbeiten Leipziger Kinder jeweils in Vorbereitung auf das nächste Thema einfallsreiche Beiträge, die in die Ausstellung integriert werden: z. B. Trickfilme, Interviews mit Passanten, Modellbauarbeiten. Die Kinder sind stolz darauf, dass ihre Arbeiten ein ganzes Jahr lang präsentiert werden. Das UNIKATUM Kindermuseum nimmt inzwischen einen festen Platz unter den Kultureinrichtungen Leipzigs ein. Es wird als private Initiative mit nur wenig Zuschüssen, unterstützt durch einen Förderverein, überwiegend ehrenamtlich betrieben. Größtes Ziel ist ein Standortwechsel, benötigt wird mehr Platz und Außengelände. Das UNIKATUM Kindermuseum erhielt 2014 den Familienfreundlichkeitspreis der Stadt Leipzig (1. Platz) und 2012 den Sächsischen Preis für Soziokulturelles Engagement der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

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Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.

Der gemeinnützige Verein "Youth For Understanding" (YFU) verfügt über knapp 60 Jahre Erfahrung im interkulturellen Jugendaustausch. Jedes Jahr reisen rund 1.200 Jugendliche für ein Jahr in eines der 45 YFU-Partnerländer; 600 Schüler aus aller Welt kommen für ein Austauschjahr nach Deutschland und leben hier in einer Gastfamilie. 150 weitere Jugendliche nehmen an Kurz- und Kooperationsprogrammen teil. Die YFU-Austauschprogramme werden vornehmlich von gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt. Sie wählen die Programmteilnehmer und Gastfamilien aus, bereiten sie im Rahmen von interkulturellen Bildungsseminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vor, betreuen sie während der Austauscherfahrung und helfen ihnen, die praktischen Erfahrungen gründlich nachzubereiten und zu verarbeiten. Die meisten der deutschlandweit etwa 4.000 ehrenamtlichen YFU-Mitarbeiter waren selbst Teilnehmer der Austauschprogramme und geben ihr Wissen im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements an die jugendlichen Teilnehmer weiter. In Leipzig ist YFU durch die Landesgruppe Mitteldeutschland präsent – eine durch einen ehrenamtlichen Landesgruppenvorstand geführte starke YFU-Regionaleinheit. Insgesamt umfasst die Landesgruppe über mehrere hundert Mitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiter. Tausende von Austauschschülern hat die Landesgruppe Mitteldeutschland in den letzten Jahren ein erfolgreiches und prägendes Austauscherlebnis ermöglicht.

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Soziokulturelles Zentrum "Die VILLA"

Wir wollen, dass alle Kinder und Jugendliche in Leipzig die Chance haben, das Beste aus ihrem Leben zu machen. Dazu sind wir in unserem Soziokulturellen Zentrum "Die VILLA" in der Mitte Leipzigs und an vielen anderen Standorten aktiv.Beispielsweise helfen unsere Sozialarbeiter den Schülern an drei Brennpunktschulen im Leipziger Osten. In Theater-, Film- oder Musikprojekten können sich Jugendliche ausprobieren. Dabei entstehen Freundschaften und auch das eine oder andere Talent wird entdeckt.Für Kinder von Geflüchteten haben wir zusammen mit vielen engagierten Leipzigern eine Ersatzschule organisiert, bis für sie ein Platz an einer regulären Schule gefunden wurde. Unsere Kinderfeste ermöglichen spannende Entdeckungen. Bei abwechslungsreichen Ferienprogrammen entdecken die Teilnehmer besonderes wie Glasschneiden oder Cocktails mixen (natürlich alkoholfrei).Für unsere wirkungsvolle Arbeit haben wir in diesem Jahr den „Sächsischen Preis für Soziokulturelles Engagement“ erhalten. Das Video war der Trailer bei der Preisverleihung.Unser Träger ist übrigens die gemeinnützige LEISA gGmbH. Mitmachen kann jeder. Alle Informationen dazu auf unserer Homepage oder bei Facebook.

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Leipzig United F.C.

Ziel des Leipzig United F.C. ist es, wirtschaftlich benachteiligte Kinder und Jugendliche von der Straße in den Verein zu holen, um ihnen ein stabiles soziales Umfeld sowie neue Kontakte außerhalb ihres stigmatisierten Stadtteils zu ermöglichen. Über ein Straßenfußballangebot im sozialen Brennpunkten Leipzig-Grünau holen wir die jungen Kicker vor Ort ab und bauen ein Vertrauensverhältnis zu ihnen auf. Nach einer gewissen Stabilisierung und dem Vermitteln erster grundlegender Werte und Normen des Zusammenlebens wie Fairplay im Sport gibt es die Möglichkeit, Mitglied in einer Koppelmannschaft zu werden, die im richtigen Vereinswettbewerb steht. Dort lernen die Heranwachsenden mit ihren vertrauten Trainern hart auf ein bestimmtes Ziel hinzuarbeiten sowie mit Leistungsdruck und Kritik umzugehen. Aktuell spielen bei uns fast 100 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren aus über 20 Nationen Fußball, darunter viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Neben dem Fußball ist uns wichtig, dass die Heranwachsenden Kultur und Menschen ihrer (neuen) Heimat kennenlernen. Hierzu unternehmen wir Ausflüge in der Stadt und bieten kulturelle und sportartenübergreifende Angebote. In Planung ist ein Angebot für Mädchen mit Migrationshintergrund an Grünauer Grundschulen. Im Bedarfsfall bieten wir Nachhilfe an und unterstützen bei der Suche von Praktikums- und Lehrstellen. Mit der DB-UNITED-TROPHY veranstalten wir Leipzigs größtes Straßenfußballturnier.

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crossover skul / crossover Stiftung

BALU und DU - GROßES ENGAGEMENT für kleine PersönlichkeitenDas bundesweite Mentorenprogramm Balu undDu fördert Grundschulkinder im außerschulischenBereich. Junge, engagierte Leute übernehmen ehrenamtlich mindestens ein Jahr lang eine individuellePatenschaft für ein Kind. Sie helfen ihm durch persönliche Zugewandheit und aktiveFreizeitgestaltung, sich in unserer Gesellschaft zu entwickeln und zu lernen, wie man die Herausforderungen des Alltags erfolgreich meistern kann.Die positiven Effekte des Programms werden durch die Wirksamkeitsforschung bestätigt. Über 10.000 vermittelte Gespanne sprechen für sich. Seit 2015 ist die Schuljugendarbeit crossover skul (ein Projekt der crossover Stiftung) Kooperationspartner von "Balu und Du"in Leipzig. Im Jahr 2016 sind 10 Moglis (Mentee) und Balus (Mentoren) miteinander zu zweit unterwegs. Gerne wollen wir BALU und DU auch an anderen Schulen ausbauen, dafür sind neue Gelder nötig. Denn die BALUS werden professionell gecoacht und geschult. Helfen Sie uns mehr Kindern eine Perspektive und einen Freund an ihrer Seite zu schenken!

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Diskussionsforum Depression e.V. / FIDEO

FIDEO ist eine Selbsthilfe-Plattform für junge Menschen ab 14 Jahren. ***Laut aktuellen Studien leiden bis zu 10 Prozent aller Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren an einer behandlungsbedürftigen Depression – das sind etwa zwei Schüler pro Klasse. Für diese wurde unter dem Dach der Stiftung Deutsche Depressionshilfe das Projekt FIDEO (www.fideo.de) entwickelt. FIDEO steht für FIghting Depression Online. FIDEO klärt über die Erkrankung Depression bei jungen Menschen auf und möchte Vorurteile abbauen. Viele junge Menschen scheuen sich, bei anhaltend depressiver Stimmung professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wird eine Depression jedoch früh erkannt und behandelt, kann oft ein chronischer Verlauf verhindert werden. Junge Betroffene können sich im integrierten und moderierten Selbsthilfe-Forum online austauschen und sich gegenseitig bei der Bewältigung der Erkrankung unterstützen. Die Moderation des Forums bietet Schutz und meldet sich, wenn nötig, zu Wort. So kann es gelingen, dass früh professionelle Hilfe in Anspruch genommen wird und eine erfolgversprechende Therapie einsetzt.Außerdem finden Eltern, Freunde und Pädagogen auf der Website wertvolle Informationen rund um das Thema Depression. Seit 2015 unterstützt Schauspieler („Gute Zeiten, schlechte Zeiten“) und Musiker Jörn Schlönvoigt FIDEO als Botschafter.

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crossover skul / crossover Stiftung

BALU und DU - GROßES ENGAGEMENT für kleine PersönlichkeitenDas bundesweite Mentorenprogramm Balu undDu fördert Grundschulkinder im außerschulischenBereich. Junge, engagierte Leute übernehmen ehrenamtlich mindestens ein Jahr lang eine individuellePatenschaft für ein Kind. Sie helfen ihm durch persönliche Zugewandheit und aktiveFreizeitgestaltung, sich in unserer Gesellschaft zu entwickeln und zu lernen, wie man die Herausforderungen des Alltags erfolgreich meistern kann.Die positiven Effekte des Programms werden durch die Wirksamkeitsforschung bestätigt. Über 10.000 vermittelte Gespanne sprechen für sich. Seit 2015 ist die Schuljugendarbeit crossover skul (ein Projekt der crossover Stiftung) Kooperationspartner von "Balu und Du"in Leipzig. Im Jahr 2016 sind 10 Moglis (Mentee) und Balus (Mentoren) miteinander zu zweit unterwegs. Gerne wollen wir BALU und DU auch an anderen Schulen ausbauen, dafür sind neue Gelder nötig. Denn die BALUS werden professionell gecoacht und geschult. Helfen Sie uns mehr Kindern eine Perspektive und einen Freund an ihrer Seite zu schenken!

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Leipzig United F.C.

Ziel des Leipzig United F.C. ist es, wirtschaftlich benachteiligte Kinder und Jugendliche von der Straße in den Verein zu holen, um ihnen ein stabiles soziales Umfeld sowie neue Kontakte außerhalb ihres stigmatisierten Stadtteils zu ermöglichen. Über ein Straßenfußballangebot im sozialen Brennpunkten Leipzig-Grünau holen wir die jungen Kicker vor Ort ab und bauen ein Vertrauensverhältnis zu ihnen auf. Nach einer gewissen Stabilisierung und dem Vermitteln erster grundlegender Werte und Normen des Zusammenlebens wie Fairplay im Sport gibt es die Möglichkeit, Mitglied in einer Koppelmannschaft zu werden, die im richtigen Vereinswettbewerb steht. Dort lernen die Heranwachsenden mit ihren vertrauten Trainern hart auf ein bestimmtes Ziel hinzuarbeiten sowie mit Leistungsdruck und Kritik umzugehen. Aktuell spielen bei uns fast 100 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren aus über 20 Nationen Fußball, darunter viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Neben dem Fußball ist uns wichtig, dass die Heranwachsenden Kultur und Menschen ihrer (neuen) Heimat kennenlernen. Hierzu unternehmen wir Ausflüge in der Stadt und bieten kulturelle und sportartenübergreifende Angebote. In Planung ist ein Angebot für Mädchen mit Migrationshintergrund an Grünauer Grundschulen. Im Bedarfsfall bieten wir Nachhilfe an und unterstützen bei der Suche von Praktikums- und Lehrstellen. Mit der DB-UNITED-TROPHY veranstalten wir Leipzigs größtes Straßenfußballturnier.

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INSPIRATA e.V.

Erleben, staunen, experimentieren – das ist alles ist in der INSPIRATA auf der Alten Messe Leipzig möglich. Über 150 interaktive Exponate laden zum Mitmachen ein und öffnen eine völlig neue Tür zu Mathematik und Naturwissenschaften – ohne Formeln und Symbole, aber mit viel Spaß am Knobeln und Experimentieren.Die INSPIRATA ist ein außerschulischer Lern- u. Bildungsort mit dem Fokus MINT und betreibt seit 8 Jahren eine interaktive Ausstellung, in der sich die Besucher aller Alterklassen auf spielerische, erkundende Art und Weise mit naturwissenschaftlichen Phänomenen auseinander setzen können. Gleichzeitig bieten wir Gruppen und Schulklassen zusätzliche Angebote (z.B. Workshops), um sich gezielt mit einem Themengebiet zu beschäftigen. Daher ist die INSPIRATA zu einem wichtigen Partner für viele Schulen in und um Leipzig geworden. Ebenso können private Besucher die Angebote der INSPIRATA nutzen und so z.B. einen Kindergeburtstag feiern, thematische Ausstellungsführungen buchen oder an einer der vielen Sonderveranstaltungen teilnehmen. Mit allen Aktivitäten wird das Ziel verfolgt, vor allem junge Menschen frühzeitig für Naturwissenschaften (MINT) zu begeistern, der individuellen Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen geeigneteInstrumente anzubieten, die jeweiligen Interessen zu fordern und zu fördern und auch Weichen für eine spätere Berufswahl zu stellen.

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Soziokulturelles Zentrum "Die VILLA"

Wir wollen, dass alle Kinder und Jugendliche in Leipzig die Chance haben, das Beste aus ihrem Leben zu machen. Dazu sind wir in unserem Soziokulturellen Zentrum "Die VILLA" in der Mitte Leipzigs und an vielen anderen Standorten aktiv.Beispielsweise helfen unsere Sozialarbeiter den Schülern an drei Brennpunktschulen im Leipziger Osten. In Theater-, Film- oder Musikprojekten können sich Jugendliche ausprobieren. Dabei entstehen Freundschaften und auch das eine oder andere Talent wird entdeckt.Für Kinder von Geflüchteten haben wir zusammen mit vielen engagierten Leipzigern eine Ersatzschule organisiert, bis für sie ein Platz an einer regulären Schule gefunden wurde. Unsere Kinderfeste ermöglichen spannende Entdeckungen. Bei abwechslungsreichen Ferienprogrammen entdecken die Teilnehmer besonderes wie Glasschneiden oder Cocktails mixen (natürlich alkoholfrei).Für unsere wirkungsvolle Arbeit haben wir in diesem Jahr den „Sächsischen Preis für Soziokulturelles Engagement“ erhalten. Das Video war der Trailer bei der Preisverleihung.Unser Träger ist übrigens die gemeinnützige LEISA gGmbH. Mitmachen kann jeder. Alle Informationen dazu auf unserer Homepage oder bei Facebook.

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UNIKATUM Kindermuseum gGmbH

„Spielerisch die Welt zu begreifen“ – diesem Anliegen haben wir uns verschrieben. Mit jährlich wechselnden Mitmachausstellungen zu gesellschaftlichen Themen für Kinder und Erwachsene erreichen wir immer mehr Besucher, etwa 12.000 jährlich. Die Themenwelten in den Ausstellungen entdecken die Besucher selbst – gemeinsam in der Familie oder in Gruppen - im Sinne „begehbarer Bilderbücher“. Im Vordergrund stehen das aktive Tun und das Einbringen eigener Gedanken, etwa auf beschreibbaren Tafeln oder in „Forscherbüchern“. In der jährlichen Sommerwerkstatt erarbeiten Leipziger Kinder jeweils in Vorbereitung auf das nächste Thema einfallsreiche Beiträge, die in die Ausstellung integriert werden: z. B. Trickfilme, Interviews mit Passanten, Modellbauarbeiten. Die Kinder sind stolz darauf, dass ihre Arbeiten ein ganzes Jahr lang präsentiert werden. Das UNIKATUM Kindermuseum nimmt inzwischen einen festen Platz unter den Kultureinrichtungen Leipzigs ein. Es wird als private Initiative mit nur wenig Zuschüssen, unterstützt durch einen Förderverein, überwiegend ehrenamtlich betrieben. Größtes Ziel ist ein Standortwechsel, benötigt wird mehr Platz und Außengelände. Das UNIKATUM Kindermuseum erhielt 2014 den Familienfreundlichkeitspreis der Stadt Leipzig (1. Platz) und 2012 den Sächsischen Preis für Soziokulturelles Engagement der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

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Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.

Der gemeinnützige Verein "Youth For Understanding" (YFU) verfügt über knapp 60 Jahre Erfahrung im interkulturellen Jugendaustausch. Jedes Jahr reisen rund 1.200 Jugendliche für ein Jahr in eines der 45 YFU-Partnerländer; 600 Schüler aus aller Welt kommen für ein Austauschjahr nach Deutschland und leben hier in einer Gastfamilie. 150 weitere Jugendliche nehmen an Kurz- und Kooperationsprogrammen teil. Die YFU-Austauschprogramme werden vornehmlich von gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt. Sie wählen die Programmteilnehmer und Gastfamilien aus, bereiten sie im Rahmen von interkulturellen Bildungsseminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vor, betreuen sie während der Austauscherfahrung und helfen ihnen, die praktischen Erfahrungen gründlich nachzubereiten und zu verarbeiten. Die meisten der deutschlandweit etwa 4.000 ehrenamtlichen YFU-Mitarbeiter waren selbst Teilnehmer der Austauschprogramme und geben ihr Wissen im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements an die jugendlichen Teilnehmer weiter. In Leipzig ist YFU durch die Landesgruppe Mitteldeutschland präsent – eine durch einen ehrenamtlichen Landesgruppenvorstand geführte starke YFU-Regionaleinheit. Insgesamt umfasst die Landesgruppe über mehrere hundert Mitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiter. Tausende von Austauschschülern hat die Landesgruppe Mitteldeutschland in den letzten Jahren ein erfolgreiches und prägendes Austauscherlebnis ermöglicht.

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KINDERVEREINIGUNG Leipzig e.V.

Als KINDERVEREINIGUNG® Leipzig e. V. setzen wir uns bereits seit mehr als einem Vierteljahrhundert auf unterschiedliche Art und Weise dafür ein, dass jeder junge Mensch die Möglichkeit erhält, Selbstvertrauen und soziale Kompetenz zu erwerben, ein erfülltes Leben zu führen und einen persönlichen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten.Zum einen engagieren wir uns auf kommunaler und auf Landesebene für eine wirkungsvolle Jugendarbeit und sind zu einem wichtigen Ansprechpartner auf diesem Gebiet geworden. Zum anderen sind wir ein soziales Unternehmen, das den Anspruch hat, mit seinen innovativen Dienstleistungen möglichst viele Kinder und Jugendliche verantwortungsvoll auf das Leben vorzubereiten und ihnen ein zuverlässiger und kompetenter Raumgeber zu sein.„Mehr Raum für Kindheit und Jugend“ist unser Leitmotiv, dem wir uns heute und in Zukunft verpflichtet fühlen.

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Politik zum Anfassen e.V.

Politik zum Anfassen e.V. macht Lust auf Demokratie. Mit politischer Bildung und Medienprojekten erreicht der Verein ungefähr 7000 Schülerinnen und Schüler aus rund 150 Schulen deutschlandweit: Mit Planspielen, Umfragen, Rathausbesuchen, Projektwochen, Filmprojekten, Bewerbungspaten-Projekten, Unterricht, Lehrerfortbildungen, Onlineprojekten und vielem mehr. Alles handgemacht. Mit viel Liebe, Spaß und Engagement. Dabei erreicht der Verein Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen und bietet Projekte in allen Schulformen an.Mit Pimp Your Town! wollen wir die Partnerstädte Hannover und Leipzig wieder näher zusammenbringen. Schüler aus Hannover und Leipzig schlüpfen in die Rolle von Ratsmitgliedern und diskutieren gemeinsam ihre Ideen zu ihren Heimatstädten, die am Ende den "echten" Räten vorgelegt werden. Dabei werden sie von ihren jeweiligen Kommunalpolitikerinnen und -politikern unterstützt.

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crossover skul / crossover Stiftung

BALU und DU - GROßES ENGAGEMENT für kleine PersönlichkeitenDas bundesweite Mentorenprogramm Balu undDu fördert Grundschulkinder im außerschulischenBereich. Junge, engagierte Leute übernehmen ehrenamtlich mindestens ein Jahr lang eine individuellePatenschaft für ein Kind. Sie helfen ihm durch persönliche Zugewandheit und aktiveFreizeitgestaltung, sich in unserer Gesellschaft zu entwickeln und zu lernen, wie man die Herausforderungen des Alltags erfolgreich meistern kann.Die positiven Effekte des Programms werden durch die Wirksamkeitsforschung bestätigt. Über 10.000 vermittelte Gespanne sprechen für sich. Seit 2015 ist die Schuljugendarbeit crossover skul (ein Projekt der crossover Stiftung) Kooperationspartner von "Balu und Du"in Leipzig. Im Jahr 2016 sind 10 Moglis (Mentee) und Balus (Mentoren) miteinander zu zweit unterwegs. Gerne wollen wir BALU und DU auch an anderen Schulen ausbauen, dafür sind neue Gelder nötig. Denn die BALUS werden professionell gecoacht und geschult. Helfen Sie uns mehr Kindern eine Perspektive und einen Freund an ihrer Seite zu schenken!

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Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.

Der gemeinnützige Verein "Youth For Understanding" (YFU) verfügt über knapp 60 Jahre Erfahrung im interkulturellen Jugendaustausch. Jedes Jahr reisen rund 1.200 Jugendliche für ein Jahr in eines der 45 YFU-Partnerländer; 600 Schüler aus aller Welt kommen für ein Austauschjahr nach Deutschland und leben hier in einer Gastfamilie. 150 weitere Jugendliche nehmen an Kurz- und Kooperationsprogrammen teil. Die YFU-Austauschprogramme werden vornehmlich von gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt. Sie wählen die Programmteilnehmer und Gastfamilien aus, bereiten sie im Rahmen von interkulturellen Bildungsseminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vor, betreuen sie während der Austauscherfahrung und helfen ihnen, die praktischen Erfahrungen gründlich nachzubereiten und zu verarbeiten. Die meisten der deutschlandweit etwa 4.000 ehrenamtlichen YFU-Mitarbeiter waren selbst Teilnehmer der Austauschprogramme und geben ihr Wissen im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements an die jugendlichen Teilnehmer weiter. In Leipzig ist YFU durch die Landesgruppe Mitteldeutschland präsent – eine durch einen ehrenamtlichen Landesgruppenvorstand geführte starke YFU-Regionaleinheit. Insgesamt umfasst die Landesgruppe über mehrere hundert Mitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiter. Tausende von Austauschschülern hat die Landesgruppe Mitteldeutschland in den letzten Jahren ein erfolgreiches und prägendes Austauscherlebnis ermöglicht.

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Diskussionsforum Depression e.V. / FIDEO

FIDEO ist eine Selbsthilfe-Plattform für junge Menschen ab 14 Jahren. ***Laut aktuellen Studien leiden bis zu 10 Prozent aller Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren an einer behandlungsbedürftigen Depression – das sind etwa zwei Schüler pro Klasse. Für diese wurde unter dem Dach der Stiftung Deutsche Depressionshilfe das Projekt FIDEO (www.fideo.de) entwickelt. FIDEO steht für FIghting Depression Online. FIDEO klärt über die Erkrankung Depression bei jungen Menschen auf und möchte Vorurteile abbauen. Viele junge Menschen scheuen sich, bei anhaltend depressiver Stimmung professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wird eine Depression jedoch früh erkannt und behandelt, kann oft ein chronischer Verlauf verhindert werden. Junge Betroffene können sich im integrierten und moderierten Selbsthilfe-Forum online austauschen und sich gegenseitig bei der Bewältigung der Erkrankung unterstützen. Die Moderation des Forums bietet Schutz und meldet sich, wenn nötig, zu Wort. So kann es gelingen, dass früh professionelle Hilfe in Anspruch genommen wird und eine erfolgversprechende Therapie einsetzt.Außerdem finden Eltern, Freunde und Pädagogen auf der Website wertvolle Informationen rund um das Thema Depression. Seit 2015 unterstützt Schauspieler („Gute Zeiten, schlechte Zeiten“) und Musiker Jörn Schlönvoigt FIDEO als Botschafter.

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INSPIRATA e.V.

Erleben, staunen, experimentieren – das ist alles ist in der INSPIRATA auf der Alten Messe Leipzig möglich. Über 150 interaktive Exponate laden zum Mitmachen ein und öffnen eine völlig neue Tür zu Mathematik und Naturwissenschaften – ohne Formeln und Symbole, aber mit viel Spaß am Knobeln und Experimentieren.Die INSPIRATA ist ein außerschulischer Lern- u. Bildungsort mit dem Fokus MINT und betreibt seit 8 Jahren eine interaktive Ausstellung, in der sich die Besucher aller Alterklassen auf spielerische, erkundende Art und Weise mit naturwissenschaftlichen Phänomenen auseinander setzen können. Gleichzeitig bieten wir Gruppen und Schulklassen zusätzliche Angebote (z.B. Workshops), um sich gezielt mit einem Themengebiet zu beschäftigen. Daher ist die INSPIRATA zu einem wichtigen Partner für viele Schulen in und um Leipzig geworden. Ebenso können private Besucher die Angebote der INSPIRATA nutzen und so z.B. einen Kindergeburtstag feiern, thematische Ausstellungsführungen buchen oder an einer der vielen Sonderveranstaltungen teilnehmen. Mit allen Aktivitäten wird das Ziel verfolgt, vor allem junge Menschen frühzeitig für Naturwissenschaften (MINT) zu begeistern, der individuellen Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen geeigneteInstrumente anzubieten, die jeweiligen Interessen zu fordern und zu fördern und auch Weichen für eine spätere Berufswahl zu stellen.

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KINDERVEREINIGUNG Leipzig e.V.

Als KINDERVEREINIGUNG® Leipzig e. V. setzen wir uns bereits seit mehr als einem Vierteljahrhundert auf unterschiedliche Art und Weise dafür ein, dass jeder junge Mensch die Möglichkeit erhält, Selbstvertrauen und soziale Kompetenz zu erwerben, ein erfülltes Leben zu führen und einen persönlichen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten.Zum einen engagieren wir uns auf kommunaler und auf Landesebene für eine wirkungsvolle Jugendarbeit und sind zu einem wichtigen Ansprechpartner auf diesem Gebiet geworden. Zum anderen sind wir ein soziales Unternehmen, das den Anspruch hat, mit seinen innovativen Dienstleistungen möglichst viele Kinder und Jugendliche verantwortungsvoll auf das Leben vorzubereiten und ihnen ein zuverlässiger und kompetenter Raumgeber zu sein.„Mehr Raum für Kindheit und Jugend“ist unser Leitmotiv, dem wir uns heute und in Zukunft verpflichtet fühlen.

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Leipzig United F.C.

Ziel des Leipzig United F.C. ist es, wirtschaftlich benachteiligte Kinder und Jugendliche von der Straße in den Verein zu holen, um ihnen ein stabiles soziales Umfeld sowie neue Kontakte außerhalb ihres stigmatisierten Stadtteils zu ermöglichen. Über ein Straßenfußballangebot im sozialen Brennpunkten Leipzig-Grünau holen wir die jungen Kicker vor Ort ab und bauen ein Vertrauensverhältnis zu ihnen auf. Nach einer gewissen Stabilisierung und dem Vermitteln erster grundlegender Werte und Normen des Zusammenlebens wie Fairplay im Sport gibt es die Möglichkeit, Mitglied in einer Koppelmannschaft zu werden, die im richtigen Vereinswettbewerb steht. Dort lernen die Heranwachsenden mit ihren vertrauten Trainern hart auf ein bestimmtes Ziel hinzuarbeiten sowie mit Leistungsdruck und Kritik umzugehen. Aktuell spielen bei uns fast 100 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren aus über 20 Nationen Fußball, darunter viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Neben dem Fußball ist uns wichtig, dass die Heranwachsenden Kultur und Menschen ihrer (neuen) Heimat kennenlernen. Hierzu unternehmen wir Ausflüge in der Stadt und bieten kulturelle und sportartenübergreifende Angebote. In Planung ist ein Angebot für Mädchen mit Migrationshintergrund an Grünauer Grundschulen. Im Bedarfsfall bieten wir Nachhilfe an und unterstützen bei der Suche von Praktikums- und Lehrstellen. Mit der DB-UNITED-TROPHY veranstalten wir Leipzigs größtes Straßenfußballturnier.

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Politik zum Anfassen e.V.

Politik zum Anfassen e.V. macht Lust auf Demokratie. Mit politischer Bildung und Medienprojekten erreicht der Verein ungefähr 7000 Schülerinnen und Schüler aus rund 150 Schulen deutschlandweit: Mit Planspielen, Umfragen, Rathausbesuchen, Projektwochen, Filmprojekten, Bewerbungspaten-Projekten, Unterricht, Lehrerfortbildungen, Onlineprojekten und vielem mehr. Alles handgemacht. Mit viel Liebe, Spaß und Engagement. Dabei erreicht der Verein Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen und bietet Projekte in allen Schulformen an.Mit Pimp Your Town! wollen wir die Partnerstädte Hannover und Leipzig wieder näher zusammenbringen. Schüler aus Hannover und Leipzig schlüpfen in die Rolle von Ratsmitgliedern und diskutieren gemeinsam ihre Ideen zu ihren Heimatstädten, die am Ende den "echten" Räten vorgelegt werden. Dabei werden sie von ihren jeweiligen Kommunalpolitikerinnen und -politikern unterstützt.

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Soziokulturelles Zentrum "Die VILLA"

Wir wollen, dass alle Kinder und Jugendliche in Leipzig die Chance haben, das Beste aus ihrem Leben zu machen. Dazu sind wir in unserem Soziokulturellen Zentrum "Die VILLA" in der Mitte Leipzigs und an vielen anderen Standorten aktiv.Beispielsweise helfen unsere Sozialarbeiter den Schülern an drei Brennpunktschulen im Leipziger Osten. In Theater-, Film- oder Musikprojekten können sich Jugendliche ausprobieren. Dabei entstehen Freundschaften und auch das eine oder andere Talent wird entdeckt.Für Kinder von Geflüchteten haben wir zusammen mit vielen engagierten Leipzigern eine Ersatzschule organisiert, bis für sie ein Platz an einer regulären Schule gefunden wurde. Unsere Kinderfeste ermöglichen spannende Entdeckungen. Bei abwechslungsreichen Ferienprogrammen entdecken die Teilnehmer besonderes wie Glasschneiden oder Cocktails mixen (natürlich alkoholfrei).Für unsere wirkungsvolle Arbeit haben wir in diesem Jahr den „Sächsischen Preis für Soziokulturelles Engagement“ erhalten. Das Video war der Trailer bei der Preisverleihung.Unser Träger ist übrigens die gemeinnützige LEISA gGmbH. Mitmachen kann jeder. Alle Informationen dazu auf unserer Homepage oder bei Facebook.

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UNIKATUM Kindermuseum gGmbH

„Spielerisch die Welt zu begreifen“ – diesem Anliegen haben wir uns verschrieben. Mit jährlich wechselnden Mitmachausstellungen zu gesellschaftlichen Themen für Kinder und Erwachsene erreichen wir immer mehr Besucher, etwa 12.000 jährlich. Die Themenwelten in den Ausstellungen entdecken die Besucher selbst – gemeinsam in der Familie oder in Gruppen - im Sinne „begehbarer Bilderbücher“. Im Vordergrund stehen das aktive Tun und das Einbringen eigener Gedanken, etwa auf beschreibbaren Tafeln oder in „Forscherbüchern“. In der jährlichen Sommerwerkstatt erarbeiten Leipziger Kinder jeweils in Vorbereitung auf das nächste Thema einfallsreiche Beiträge, die in die Ausstellung integriert werden: z. B. Trickfilme, Interviews mit Passanten, Modellbauarbeiten. Die Kinder sind stolz darauf, dass ihre Arbeiten ein ganzes Jahr lang präsentiert werden. Das UNIKATUM Kindermuseum nimmt inzwischen einen festen Platz unter den Kultureinrichtungen Leipzigs ein. Es wird als private Initiative mit nur wenig Zuschüssen, unterstützt durch einen Förderverein, überwiegend ehrenamtlich betrieben. Größtes Ziel ist ein Standortwechsel, benötigt wird mehr Platz und Außengelände. Das UNIKATUM Kindermuseum erhielt 2014 den Familienfreundlichkeitspreis der Stadt Leipzig (1. Platz) und 2012 den Sächsischen Preis für Soziokulturelles Engagement der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

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RV Germania Tempo Höchst

Radfahren par ex cellence. Als gemeinnütziger Radsportverein haben wir uns der Jugendsportförderung im Frankfurter Westen verschrieben. Seit vielen Jahren sind wir auch im Ort engagiert auf Festen und Veranstaltungen.Wir bieten Jugendlichen einen einzigartigen Sport. Dazu benötigen Spezialfahrräder. Mit einer Förderung des Penny Förderkorbs werden wir unseren Fahrräder zur Generalüberholung zum Hersteller senden.

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DRK Bezirksverband Frankfurt am Main e.V. - Jugendrotkreuz

Das Jugendrotkreuz Frankfurt (JRK) ist der eigenständige Jugendverband des Frankfurter Roten Kreuzes. Wir bieten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, sich in ihrer Freizeit für diese Ziele zu engagieren: Soziales Engagement, Gesundheit und Umwelt, Frieden und Völkerverständigung, politische und gesellschaftliche Mitverantwortung. Das verwirklichen wir in Frankfurt in unseren offenen Jugendgruppen, im Schulsanitätsdienst an 18 Schulen, bei Freizeiten und anderen Veranstaltungen, in der Ganztagsbetreuung an vier Schulen und durch unsere offenen Bildungsangebote. Das JRK ist eine Organisation im Deutschen Roten Kreuz Bezirksverband Frankfurt am Main e.V. gemeinnützig und als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt ist. Darüber hinaus ist das JRK ein Mitglied des Frankfurter Jugendrings.

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FG Seckbach 02 e.V.

Die FG Seckbach 02, ein Frankfurter Stadtteilverein mit über 110 jähriger Geschichte und Tradition, möchte auch in Zukunft ihr Hauptaugenmerk auf die Jugendarbeit setzen und diese weiter pflegen bzw. ausbauen. In diesem Zusammenhang möchten nicht nur den Kindern unseres Stadtteils die Faszination der schönsten Nebensache der Welt näher bringen, sondern auch ganz bewusst auf Kinder von Flüchtlingsfamilien zugehen und diese in unser Konzept einbinden. Wir sehen dieses als Motor zur Förderung des Umgangs miteinander und mit Anderen, des Respekts und der Weltoffenheit!

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Bildungs-und Nachhilfeverein FfM West e.V.

Wir sind ein im Frankfurter Westen tätiger Verein mit Sitz in Griesheim, welcher seinen Schwerpunkt im Bereich der außerschulischen Nachhilfe von der Grundschule bis zum Abschluss hat.Wir sind ein gemeinnützig organisierter Verein. Die Motivation ist die Förderung der Jugendlichen und Kinder in all Ihren Belangen und die Unterstützung der Eltern.

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Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.

Der gemeinnützige Verein "Youth For Understanding" (YFU) verfügt über knapp 60 Jahre Erfahrung im interkulturellen Jugendaustausch. Jedes Jahr reisen rund 1.200 Jugendliche für ein Jahr in eines der 45 YFU-Partnerländer; 600 Schüler aus aller Welt kommen für ein Austauschjahr nach Deutschland und leben hier in einer Gastfamilie. 150 weitere Jugendliche nehmen an Kurz- und Kooperationsprogrammen teil. Die YFU-Austauschprogramme werden vornehmlich von gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt. Sie wählen die Programmteilnehmer und Gastfamilien aus, bereiten sie im Rahmen von interkulturellen Bildungsseminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vor, betreuen sie während der Austauscherfahrung und helfen ihnen, die praktischen Erfahrungen gründlich nachzubereiten und zu verarbeiten. Die meisten der deutschlandweit etwa 4.000 ehrenamtlichen YFU-Mitarbeiter waren selbst Teilnehmer der Austauschprogramme und geben ihr Wissen im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements an die jugendlichen Teilnehmer weiter. In Frankfurt am Main ist YFU durch die Landesgruppe Main-Rhein-Saar präsent – eine durch einen ehrenamtlichen Landesgruppenvorstand geführte starke YFU-Regionaleinheit. Insgesamt umfasst die Landesgruppe über mehrere hundert Mitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiter. Tausende von Austauschschülern hat die Landesgruppe Main-Rhein-Saar in den letzten Jahren ein erfolgreiches und prägendes Austauscherlebnis ermöglicht.

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FG Seckbach 02 e.V.

Die FG Seckbach 02, ein Frankfurter Stadtteilverein mit über 110 jähriger Geschichte und Tradition, möchte auch in Zukunft ihr Hauptaugenmerk auf die Jugendarbeit setzen und diese weiter pflegen bzw. ausbauen. In diesem Zusammenhang möchten nicht nur den Kindern unseres Stadtteils die Faszination der schönsten Nebensache der Welt näher bringen, sondern auch ganz bewusst auf Kinder von Flüchtlingsfamilien zugehen und diese in unser Konzept einbinden. Wir sehen dieses als Motor zur Förderung des Umgangs miteinander und mit Anderen, des Respekts und der Weltoffenheit!

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Bildungs-und Nachhilfeverein FfM West e.V.

Wir sind ein im Frankfurter Westen tätiger Verein mit Sitz in Griesheim, welcher seinen Schwerpunkt im Bereich der außerschulischen Nachhilfe von der Grundschule bis zum Abschluss hat.Wir sind ein gemeinnützig organisierter Verein. Die Motivation ist die Förderung der Jugendlichen und Kinder in all Ihren Belangen und die Unterstützung der Eltern.

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RV Germania Tempo Höchst

Radfahren par ex cellence. Als gemeinnütziger Radsportverein haben wir uns der Jugendsportförderung im Frankfurter Westen verschrieben. Seit vielen Jahren sind wir auch im Ort engagiert auf Festen und Veranstaltungen.Wir bieten Jugendlichen einen einzigartigen Sport. Dazu benötigen Spezialfahrräder. Mit einer Förderung des Penny Förderkorbs werden wir unseren Fahrräder zur Generalüberholung zum Hersteller senden.

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Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.

Der gemeinnützige Verein "Youth For Understanding" (YFU) verfügt über knapp 60 Jahre Erfahrung im interkulturellen Jugendaustausch. Jedes Jahr reisen rund 1.200 Jugendliche für ein Jahr in eines der 45 YFU-Partnerländer; 600 Schüler aus aller Welt kommen für ein Austauschjahr nach Deutschland und leben hier in einer Gastfamilie. 150 weitere Jugendliche nehmen an Kurz- und Kooperationsprogrammen teil. Die YFU-Austauschprogramme werden vornehmlich von gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt. Sie wählen die Programmteilnehmer und Gastfamilien aus, bereiten sie im Rahmen von interkulturellen Bildungsseminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vor, betreuen sie während der Austauscherfahrung und helfen ihnen, die praktischen Erfahrungen gründlich nachzubereiten und zu verarbeiten. Die meisten der deutschlandweit etwa 4.000 ehrenamtlichen YFU-Mitarbeiter waren selbst Teilnehmer der Austauschprogramme und geben ihr Wissen im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements an die jugendlichen Teilnehmer weiter. In Frankfurt am Main ist YFU durch die Landesgruppe Main-Rhein-Saar präsent – eine durch einen ehrenamtlichen Landesgruppenvorstand geführte starke YFU-Regionaleinheit. Insgesamt umfasst die Landesgruppe über mehrere hundert Mitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiter. Tausende von Austauschschülern hat die Landesgruppe Main-Rhein-Saar in den letzten Jahren ein erfolgreiches und prägendes Austauscherlebnis ermöglicht.

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DRK Bezirksverband Frankfurt am Main e.V. - Jugendrotkreuz

Das Jugendrotkreuz Frankfurt (JRK) ist der eigenständige Jugendverband des Frankfurter Roten Kreuzes. Wir bieten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, sich in ihrer Freizeit für diese Ziele zu engagieren: Soziales Engagement, Gesundheit und Umwelt, Frieden und Völkerverständigung, politische und gesellschaftliche Mitverantwortung. Das verwirklichen wir in Frankfurt in unseren offenen Jugendgruppen, im Schulsanitätsdienst an 18 Schulen, bei Freizeiten und anderen Veranstaltungen, in der Ganztagsbetreuung an vier Schulen und durch unsere offenen Bildungsangebote. Das JRK ist eine Organisation im Deutschen Roten Kreuz Bezirksverband Frankfurt am Main e.V. gemeinnützig und als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt ist. Darüber hinaus ist das JRK ein Mitglied des Frankfurter Jugendrings.

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Bildungs-und Nachhilfeverein FfM West e.V.

Wir sind ein im Frankfurter Westen tätiger Verein mit Sitz in Griesheim, welcher seinen Schwerpunkt im Bereich der außerschulischen Nachhilfe von der Grundschule bis zum Abschluss hat.Wir sind ein gemeinnützig organisierter Verein. Die Motivation ist die Förderung der Jugendlichen und Kinder in all Ihren Belangen und die Unterstützung der Eltern.

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Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.

Der gemeinnützige Verein "Youth For Understanding" (YFU) verfügt über knapp 60 Jahre Erfahrung im interkulturellen Jugendaustausch. Jedes Jahr reisen rund 1.200 Jugendliche für ein Jahr in eines der 45 YFU-Partnerländer; 600 Schüler aus aller Welt kommen für ein Austauschjahr nach Deutschland und leben hier in einer Gastfamilie. 150 weitere Jugendliche nehmen an Kurz- und Kooperationsprogrammen teil. Die YFU-Austauschprogramme werden vornehmlich von gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt. Sie wählen die Programmteilnehmer und Gastfamilien aus, bereiten sie im Rahmen von interkulturellen Bildungsseminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vor, betreuen sie während der Austauscherfahrung und helfen ihnen, die praktischen Erfahrungen gründlich nachzubereiten und zu verarbeiten. Die meisten der deutschlandweit etwa 4.000 ehrenamtlichen YFU-Mitarbeiter waren selbst Teilnehmer der Austauschprogramme und geben ihr Wissen im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements an die jugendlichen Teilnehmer weiter. In Frankfurt am Main ist YFU durch die Landesgruppe Main-Rhein-Saar präsent – eine durch einen ehrenamtlichen Landesgruppenvorstand geführte starke YFU-Regionaleinheit. Insgesamt umfasst die Landesgruppe über mehrere hundert Mitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiter. Tausende von Austauschschülern hat die Landesgruppe Main-Rhein-Saar in den letzten Jahren ein erfolgreiches und prägendes Austauscherlebnis ermöglicht.

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DRK Bezirksverband Frankfurt am Main e.V. - Jugendrotkreuz

Das Jugendrotkreuz Frankfurt (JRK) ist der eigenständige Jugendverband des Frankfurter Roten Kreuzes. Wir bieten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, sich in ihrer Freizeit für diese Ziele zu engagieren: Soziales Engagement, Gesundheit und Umwelt, Frieden und Völkerverständigung, politische und gesellschaftliche Mitverantwortung. Das verwirklichen wir in Frankfurt in unseren offenen Jugendgruppen, im Schulsanitätsdienst an 18 Schulen, bei Freizeiten und anderen Veranstaltungen, in der Ganztagsbetreuung an vier Schulen und durch unsere offenen Bildungsangebote. Das JRK ist eine Organisation im Deutschen Roten Kreuz Bezirksverband Frankfurt am Main e.V. gemeinnützig und als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt ist. Darüber hinaus ist das JRK ein Mitglied des Frankfurter Jugendrings.

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FG Seckbach 02 e.V.

Die FG Seckbach 02, ein Frankfurter Stadtteilverein mit über 110 jähriger Geschichte und Tradition, möchte auch in Zukunft ihr Hauptaugenmerk auf die Jugendarbeit setzen und diese weiter pflegen bzw. ausbauen. In diesem Zusammenhang möchten nicht nur den Kindern unseres Stadtteils die Faszination der schönsten Nebensache der Welt näher bringen, sondern auch ganz bewusst auf Kinder von Flüchtlingsfamilien zugehen und diese in unser Konzept einbinden. Wir sehen dieses als Motor zur Förderung des Umgangs miteinander und mit Anderen, des Respekts und der Weltoffenheit!

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RV Germania Tempo Höchst

Radfahren par ex cellence. Als gemeinnütziger Radsportverein haben wir uns der Jugendsportförderung im Frankfurter Westen verschrieben. Seit vielen Jahren sind wir auch im Ort engagiert auf Festen und Veranstaltungen.Wir bieten Jugendlichen einen einzigartigen Sport. Dazu benötigen Spezialfahrräder. Mit einer Förderung des Penny Förderkorbs werden wir unseren Fahrräder zur Generalüberholung zum Hersteller senden.

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Mannheimer Fechtclub 1884 e.V.

Der Mannheimer Fechtclub 1884 e.V. setzt für seine Jugendarbeit voll auf Kooperation. Als kleiner Verein im Nischenbereich Fechten wurde gemeinsam mit den Partnervereinen TSG Weinheim und Heidelberger Fechtverein 2009 eine ambitionierte Trainingsgruppe im Rhein-Neckar aufgebaut, die leistungsmäßig auf dem Niveau von Olympiastützpunkten wie Tauberbischofsheim mitfechtet. Unter der Leitung des ehemaligen Bundesnachwuchstrainers Martin Heidenreich und des Landeshonorartrainers im Nachwuchs, Alexandr Perelmann, wurden trotz niedrigem Budget speziell im Nachwuchsbereich in bundesweiten Wettbewerben Gold in der A-Jugend sowie B-Jugendmannschaft sowie im B-Jugend Einzel gewonnen. Auch im Breitensport engagiert sich der MFC intensiv und betreut für Schüler der 5. und 6. Klassen an insgesamt 4 AGen an Gymnasien in Mannheim, um den Sport an Schulen zu fördern.In dem zweiwöchigen Sportangebot in den Sommerferien, der Mannheimer Kindersportwoche, ist das Fechten ein festen Bestandteil und häufig die gefragteste Sportart.

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DRK-Kreisverband Mannheim e.V.

Das Aktionsteam „Youngster“ ist eine Gruppierung der Sozialarbeit im DRK-Kreisverband Mannheim. Die rund 50 interkulturellen Mitglieder des Teams legen ihr Hauptaugenmerk auf Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung bzw. Migrationshintergrund. In Mannheim und Teilen des Rhein-Neckar-Kreises organisieren sie z.B. Erste-Hilfe- und Verkehrssicherheitstraining, aber auch Spiel- und Integrationsangebote. Dazu gehören gemeinsame Ausflüge, Backen, Schlittschuhlaufen und vieles mehr. Die Idee ist, beim gemeinsamen Spielen und bei Unternehmungen Vertrauen aufzubauen und den Kindern und Jugendlichen durch niedrigschwellige Angebote bei der Integration in ihrer neuen Umgebung zu helfen. Sie sollen auf spielerische Art und Weise die deutsche Sprache lernen, ihre mentalen und körperliche Fähigkeiten weiterentwickeln sowie Kontakte knüpfen und dadurch ermutigt und gestärkt werden. Dabei ist es den „Youngstern“ wichtig, etwas „mit“ den Flüchtlingen und nicht nur „für“ sie zu tun. Die Unterstützung soll dauerhaft und nachhaltig sein und das Team ein verlässlicher Partner.

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Aufwind Mannheim e.V.

Kinderarmut in Mannheim? Leider ja. Viele Kinder in Mannheim sind davon betroffen und für diese Kinder heißt das, schon sehr früh im Leben in einer Sackgasse zu stecken. Kinderarmut bedeutet in Deutschland selten, dass Kinder nicht überleben können. Aber es bedeutet, dass Kindern das Nötigste im Leben von klein an fehlt und so ihr Lebensweg vorgezeichnet ist. Genau hier setzen wir an. Wir sind ein engagiertes Team von Fachleuten, das Kindern, Familien und Alleinerziehenden in schwierigen Situationen die nötige Unterstützung gibt. AUFWIND ist eine soziale Einrichtung, die nicht staatlich gefördert wird. So haben wir größeren Handlungsspielraum, um individuell und flexibel auf die jeweilige Notlage eingehen zu können. Unsere Hilfe fängt bei der Grundversorgung der Kinder an. In den Räumlichkeiten von AUFWIND teilen die Kinder ihren Alltag miteinander. Gemeinsam Mittagessen, Hausaufgaben betreut erledigen und spielen. Muss ein Kind ständig zum Zahnarzt wegen mangelnder Zahnpflege, üben wir gemeinsam das Zähneputzen. Viele Kleinigkeiten, die für ein Kind ein Stolperstein in der Entwicklung sein können. Bei der Grundversorgung hört unsere Arbeit aber noch lange nicht auf. Wir fördern Selbstbewusstsein und Perspektive. Denn so werden Kinder zu Menschen, die ihr Leben erfolgreich meistern. Sich als Mitglied der Gemeinschaft fühlen, eine Aufgabe übertragen bekommen, Neues kennenlernen. AUFWIND bietet Raum für all das, was Kinder erleben und erfahren sollten.

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Jugendfeuerwehr Mannheim

Für die Durchführung unseres Kreiszeltlagers mit 1000 Jugendlichen zw. 6 und 17 Jahren in Mannheim suchen wir unterstützer. Auf dem Tagesprogramm stehen u.a. das Technoseum, Planetarium, Stadtrallye, Schlossbesichtigung, Luisenpark u.v.m. Ein buntes Abendprogramm mit Shows und Feuerwerk.

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Der gemeinnützige Verein "Youth For Understanding" (YFU) verfügt über knapp 60 Jahre Erfahrung im interkulturellen Jugendaustausch. Jedes Jahr reisen rund 1.200 Jugendliche für ein Jahr in eines der 45 YFU-Partnerländer; 600 Schüler aus aller Welt kommen für ein Austauschjahr nach Deutschland und leben hier in einer Gastfamilie. 150 weitere Jugendliche nehmen an Kurz- und Kooperationsprogrammen teil. Die YFU-Austauschprogramme werden vornehmlich von gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt. Sie wählen die Programmteilnehmer und Gastfamilien aus, bereiten sie im Rahmen von interkulturellen Bildungsseminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vor, betreuen sie während der Austauscherfahrung und helfen ihnen, die praktischen Erfahrungen gründlich nachzubereiten und zu verarbeiten. Die meisten der deutschlandweit etwa 4.000 ehrenamtlichen YFU-Mitarbeiter waren selbst Teilnehmer der Austauschprogramme und geben ihr Wissen im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements an die jugendlichen Teilnehmer weiter. In Mannheim ist YFU durch die Landesgruppe Südwest präsent – eine durch einen ehrenamtlichen Landesgruppenvorstand geführte starke YFU-Regionaleinheit. Insgesamt umfasst die Landesgruppe über mehrere hundert Mitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiter. Tausende von Austauschschülern hat die Landesgruppe Südwest in den letzten Jahren ein erfolgreiches und prägendes Austauscherlebnis ermöglicht.

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SG Mannheim

In Abstimmung mit der Ballschule Heidelberg nehmen wir Kontakt zu allen Grund- und Weiterführenden Schulen in Mannheim auf, um flächendeckend für die 1. bis 13. Klasse jeweils eine Basketball AG anbieten zu können. Unser Ziel ist es vorallem Basketball AG´s an Schulen mit hohen Migrantenanteilen zu etablieren. Unser AG Stunden leiten von uns bezahlte und qualifizierte Übungsleiter. An Schulen, an denen AG´s ausorganisatorischen Gründen nicht möglich sind, werden wir über einzelne Aktionen („Basketball-Tage“) die Schüler für den Basketball bzw. den Sport begeistern. Hierdurch sind in den letzten Monaten bereits 2 neue Basketball-AG´s entstanden und an über 20 weiteren Schulen kamen Kinder im Rahmen des Sportunterricht in Kontakt mit der Sportart Basketball. Unser Ziel ist es Kinder und Jugendliche weg von der Straße zu holen und ein Alternative zu bieten. Sport ist nicht nur Gesund, Sport hilft beim Lernen, Sport macht Spaß, Sport ist einfach Klasse. Gerade Kindern mit Migrantenhintergrund wird es oftmals verwehrt, Sport in einen Verein ausüben zu können. Dies hat verschiedene Gründe. Wir haben im Schuljahr 2015/2016 unser Projekt in einer abgespeckten Form durchgeführt (Schnupperstunden, ausgewählte AG´s und Schulcup). Die Resonanz ist enorm. Die Anfragen von Schulen, Eltern und Kindern unabhängig des Alters und des Geschlechts ist kaum noch zu bewältigen. Sowohl unser Schulangebot als auch unser Vereinsangebot sind sehr gefragt.

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Mannheimer Rudergesellschaft Rheinau von 1909 e.V.

Die Mannheimer RG Rheinau hat 2014 unter Leitung des ehrenamtlich tätigen Jugendtrainers und Sozialpädagogen David Aras begonnen, eine Jugendabteilung aufzubauen, die aus über 20 Mitgliedern besteht. Mit modernen Konzepten bieten wir individuelle Trainingsinhalte, die sich neben der Leistungsfähigkeit der Sportler vor allem auch an deren Ambitionen orientieren. Bereits 2015 konnten beachtliche Erfolge erzielt werden (Siege auf der Baden-Württembergischen Landesmeisterschaft und Platz 6 auf der deutschen Meisterschaft U15). Besonders hervorzuheben sind die Siege und die erfolgreiche Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft unserer Handicapsportlerin Claire Janicki. Mit dieser Leistung konnte sie sogar die Aufmerksamkeit des Bundestrainers im Bereich Pararudern auf sich ziehen und gilt nun als potentielle Kandidatin, sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene im Pararudern anzutreten. Auch anderweitig haben wir uns der Integration in der Jugendarbeit verschrieben. Die Lage des Vereins im Stadtteil Rheinau mit überdurchschnittlich hohem Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund und sozialschwacher Stellung hat u.a. dazu geführt, dass die Integration dieser Zielgruppe zu einem wichtigen Aspekt der Jugendarbeit geworden ist. Um die Kinder und Jugendlichen auch langfristig an den Verein zu binden, haben wir darüber hinaus zahlreiche Modernisierungen am Vereinsgebäude vorgenommen und halten mittels neuer Medien auf dem Laufenden.

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TSG Seckenheim e.V.

Projekt 1 "Sen- Ki"Sport vereint Senioren und Kinder- Kinder und Senioren treffen sich einmal wöchentlich und bewegen sich gemeinsam (Aufwärmprogramm mit gymnastischen Übungen, Lernen einer leichten Chroreographie, Kräftigungsübungen, Dehnen/ Entspannung)Projekt Koop. mit Hort, KiGa und Schulen- Kinder aus Hort, KiGa und Schulen in Seckenheim haben die Möglichkeit 1-2mal pro Woche am "Zumba- Kids" Angebot der TSG Seckenheim mit zu machen. Ziel: Bewegung und Spaß statt Langeweile.

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Kinder am Rande der Stadt e.V.

Stell dir vor Du bist Kind Und hast keine Perspektive. Eltern ohne Arbeit Leben am Existenzminimum Probleme in der Schule Lehrstellensuche aussichtslos Situation hoffnungslos Mit dieser Aussage werben wir für unseren Verein“Kinder am Rande der Stadt“und unser Projekt „Ferienfreizeit für Kinder aus einkommensschwachen Familien“. Doch mit einer Ferienfreizeit ist nur ein kleiner Teil der Problematik abgedeckt mit der die Kinder leben müssen.Um ihre Situation nicht hoffnungslos erscheinen zu lassen, bieten wir diesen Kindern und Jugendlichen in Kinder- und Jugendgruppen die Gelegenheit ihr Selbstwertgefühl zu steigern und Vertrauen aufzubauen.Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Bildung, auf eine Kindheit frei von Gewalt. Sie haben ein Recht auf Beteiligung und ein Leben frei von Armut. Kinder und Jugendliche zu schützen, fördern und beteiligen, dass sie ihren Platz mitten in unserer Gesellschaft finden und unsere Zukunft aktiv mit gestalten können,dies sehen wir als unsere Aufgaben in unserer Gruppenarbeit. "Bei uns bekommt jedes Kind so viele Chancen, wie es braucht, um auf einen guten Weg zu kommen." Kinder verdienen gleiche Chancen und einen guten Start ins Leben, unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Eltern - dies würde niemand anzweifeln. Doch in der Realität leiden auch in Deutschland viele Kinder unter Armut und all den Hindernissen, die daraus resultieren. Diesen Zustand wollten Kinder am Rande der Stadt e.V. nicht einfach mit ansehen.

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Kinder am Rande der Stadt e.V.

Stell dir vor Du bist Kind Und hast keine Perspektive. Eltern ohne Arbeit Leben am Existenzminimum Probleme in der Schule Lehrstellensuche aussichtslos Situation hoffnungslos Mit dieser Aussage werben wir für unseren Verein“Kinder am Rande der Stadt“und unser Projekt „Ferienfreizeit für Kinder aus einkommensschwachen Familien“. Doch mit einer Ferienfreizeit ist nur ein kleiner Teil der Problematik abgedeckt mit der die Kinder leben müssen.Um ihre Situation nicht hoffnungslos erscheinen zu lassen, bieten wir diesen Kindern und Jugendlichen in Kinder- und Jugendgruppen die Gelegenheit ihr Selbstwertgefühl zu steigern und Vertrauen aufzubauen.Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Bildung, auf eine Kindheit frei von Gewalt. Sie haben ein Recht auf Beteiligung und ein Leben frei von Armut. Kinder und Jugendliche zu schützen, fördern und beteiligen, dass sie ihren Platz mitten in unserer Gesellschaft finden und unsere Zukunft aktiv mit gestalten können,dies sehen wir als unsere Aufgaben in unserer Gruppenarbeit. "Bei uns bekommt jedes Kind so viele Chancen, wie es braucht, um auf einen guten Weg zu kommen." Kinder verdienen gleiche Chancen und einen guten Start ins Leben, unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Eltern - dies würde niemand anzweifeln. Doch in der Realität leiden auch in Deutschland viele Kinder unter Armut und all den Hindernissen, die daraus resultieren. Diesen Zustand wollten Kinder am Rande der Stadt e.V. nicht einfach mit ansehen.

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Jugendfeuerwehr Mannheim

Für die Durchführung unseres Kreiszeltlagers mit 1000 Jugendlichen zw. 6 und 17 Jahren in Mannheim suchen wir unterstützer. Auf dem Tagesprogramm stehen u.a. das Technoseum, Planetarium, Stadtrallye, Schlossbesichtigung, Luisenpark u.v.m. Ein buntes Abendprogramm mit Shows und Feuerwerk.

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Aufwind Mannheim e.V.

Kinderarmut in Mannheim? Leider ja. Viele Kinder in Mannheim sind davon betroffen und für diese Kinder heißt das, schon sehr früh im Leben in einer Sackgasse zu stecken. Kinderarmut bedeutet in Deutschland selten, dass Kinder nicht überleben können. Aber es bedeutet, dass Kindern das Nötigste im Leben von klein an fehlt und so ihr Lebensweg vorgezeichnet ist. Genau hier setzen wir an. Wir sind ein engagiertes Team von Fachleuten, das Kindern, Familien und Alleinerziehenden in schwierigen Situationen die nötige Unterstützung gibt. AUFWIND ist eine soziale Einrichtung, die nicht staatlich gefördert wird. So haben wir größeren Handlungsspielraum, um individuell und flexibel auf die jeweilige Notlage eingehen zu können. Unsere Hilfe fängt bei der Grundversorgung der Kinder an. In den Räumlichkeiten von AUFWIND teilen die Kinder ihren Alltag miteinander. Gemeinsam Mittagessen, Hausaufgaben betreut erledigen und spielen. Muss ein Kind ständig zum Zahnarzt wegen mangelnder Zahnpflege, üben wir gemeinsam das Zähneputzen. Viele Kleinigkeiten, die für ein Kind ein Stolperstein in der Entwicklung sein können. Bei der Grundversorgung hört unsere Arbeit aber noch lange nicht auf. Wir fördern Selbstbewusstsein und Perspektive. Denn so werden Kinder zu Menschen, die ihr Leben erfolgreich meistern. Sich als Mitglied der Gemeinschaft fühlen, eine Aufgabe übertragen bekommen, Neues kennenlernen. AUFWIND bietet Raum für all das, was Kinder erleben und erfahren sollten.

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DRK-Kreisverband Mannheim e.V.

Das Aktionsteam „Youngster“ ist eine Gruppierung der Sozialarbeit im DRK-Kreisverband Mannheim. Die rund 50 interkulturellen Mitglieder des Teams legen ihr Hauptaugenmerk auf Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung bzw. Migrationshintergrund. In Mannheim und Teilen des Rhein-Neckar-Kreises organisieren sie z.B. Erste-Hilfe- und Verkehrssicherheitstraining, aber auch Spiel- und Integrationsangebote. Dazu gehören gemeinsame Ausflüge, Backen, Schlittschuhlaufen und vieles mehr. Die Idee ist, beim gemeinsamen Spielen und bei Unternehmungen Vertrauen aufzubauen und den Kindern und Jugendlichen durch niedrigschwellige Angebote bei der Integration in ihrer neuen Umgebung zu helfen. Sie sollen auf spielerische Art und Weise die deutsche Sprache lernen, ihre mentalen und körperliche Fähigkeiten weiterentwickeln sowie Kontakte knüpfen und dadurch ermutigt und gestärkt werden. Dabei ist es den „Youngstern“ wichtig, etwas „mit“ den Flüchtlingen und nicht nur „für“ sie zu tun. Die Unterstützung soll dauerhaft und nachhaltig sein und das Team ein verlässlicher Partner.

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SG Mannheim

In Abstimmung mit der Ballschule Heidelberg nehmen wir Kontakt zu allen Grund- und Weiterführenden Schulen in Mannheim auf, um flächendeckend für die 1. bis 13. Klasse jeweils eine Basketball AG anbieten zu können. Unser Ziel ist es vorallem Basketball AG´s an Schulen mit hohen Migrantenanteilen zu etablieren. Unser AG Stunden leiten von uns bezahlte und qualifizierte Übungsleiter. An Schulen, an denen AG´s ausorganisatorischen Gründen nicht möglich sind, werden wir über einzelne Aktionen („Basketball-Tage“) die Schüler für den Basketball bzw. den Sport begeistern. Hierdurch sind in den letzten Monaten bereits 2 neue Basketball-AG´s entstanden und an über 20 weiteren Schulen kamen Kinder im Rahmen des Sportunterricht in Kontakt mit der Sportart Basketball. Unser Ziel ist es Kinder und Jugendliche weg von der Straße zu holen und ein Alternative zu bieten. Sport ist nicht nur Gesund, Sport hilft beim Lernen, Sport macht Spaß, Sport ist einfach Klasse. Gerade Kindern mit Migrantenhintergrund wird es oftmals verwehrt, Sport in einen Verein ausüben zu können. Dies hat verschiedene Gründe. Wir haben im Schuljahr 2015/2016 unser Projekt in einer abgespeckten Form durchgeführt (Schnupperstunden, ausgewählte AG´s und Schulcup). Die Resonanz ist enorm. Die Anfragen von Schulen, Eltern und Kindern unabhängig des Alters und des Geschlechts ist kaum noch zu bewältigen. Sowohl unser Schulangebot als auch unser Vereinsangebot sind sehr gefragt.

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Mannheimer Fechtclub 1884 e.V.

Der Mannheimer Fechtclub 1884 e.V. setzt für seine Jugendarbeit voll auf Kooperation. Als kleiner Verein im Nischenbereich Fechten wurde gemeinsam mit den Partnervereinen TSG Weinheim und Heidelberger Fechtverein 2009 eine ambitionierte Trainingsgruppe im Rhein-Neckar aufgebaut, die leistungsmäßig auf dem Niveau von Olympiastützpunkten wie Tauberbischofsheim mitfechtet. Unter der Leitung des ehemaligen Bundesnachwuchstrainers Martin Heidenreich und des Landeshonorartrainers im Nachwuchs, Alexandr Perelmann, wurden trotz niedrigem Budget speziell im Nachwuchsbereich in bundesweiten Wettbewerben Gold in der A-Jugend sowie B-Jugendmannschaft sowie im B-Jugend Einzel gewonnen. Auch im Breitensport engagiert sich der MFC intensiv und betreut für Schüler der 5. und 6. Klassen an insgesamt 4 AGen an Gymnasien in Mannheim, um den Sport an Schulen zu fördern.In dem zweiwöchigen Sportangebot in den Sommerferien, der Mannheimer Kindersportwoche, ist das Fechten ein festen Bestandteil und häufig die gefragteste Sportart.

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Mannheimer Rudergesellschaft Rheinau von 1909 e.V.

Die Mannheimer RG Rheinau hat 2014 unter Leitung des ehrenamtlich tätigen Jugendtrainers und Sozialpädagogen David Aras begonnen, eine Jugendabteilung aufzubauen, die aus über 20 Mitgliedern besteht. Mit modernen Konzepten bieten wir individuelle Trainingsinhalte, die sich neben der Leistungsfähigkeit der Sportler vor allem auch an deren Ambitionen orientieren. Bereits 2015 konnten beachtliche Erfolge erzielt werden (Siege auf der Baden-Württembergischen Landesmeisterschaft und Platz 6 auf der deutschen Meisterschaft U15). Besonders hervorzuheben sind die Siege und die erfolgreiche Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft unserer Handicapsportlerin Claire Janicki. Mit dieser Leistung konnte sie sogar die Aufmerksamkeit des Bundestrainers im Bereich Pararudern auf sich ziehen und gilt nun als potentielle Kandidatin, sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene im Pararudern anzutreten. Auch anderweitig haben wir uns der Integration in der Jugendarbeit verschrieben. Die Lage des Vereins im Stadtteil Rheinau mit überdurchschnittlich hohem Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund und sozialschwacher Stellung hat u.a. dazu geführt, dass die Integration dieser Zielgruppe zu einem wichtigen Aspekt der Jugendarbeit geworden ist. Um die Kinder und Jugendlichen auch langfristig an den Verein zu binden, haben wir darüber hinaus zahlreiche Modernisierungen am Vereinsgebäude vorgenommen und halten mittels neuer Medien auf dem Laufenden.

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TSG Seckenheim e.V.

Projekt 1 "Sen- Ki"Sport vereint Senioren und Kinder- Kinder und Senioren treffen sich einmal wöchentlich und bewegen sich gemeinsam (Aufwärmprogramm mit gymnastischen Übungen, Lernen einer leichten Chroreographie, Kräftigungsübungen, Dehnen/ Entspannung)Projekt Koop. mit Hort, KiGa und Schulen- Kinder aus Hort, KiGa und Schulen in Seckenheim haben die Möglichkeit 1-2mal pro Woche am "Zumba- Kids" Angebot der TSG Seckenheim mit zu machen. Ziel: Bewegung und Spaß statt Langeweile.

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Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.

Der gemeinnützige Verein "Youth For Understanding" (YFU) verfügt über knapp 60 Jahre Erfahrung im interkulturellen Jugendaustausch. Jedes Jahr reisen rund 1.200 Jugendliche für ein Jahr in eines der 45 YFU-Partnerländer; 600 Schüler aus aller Welt kommen für ein Austauschjahr nach Deutschland und leben hier in einer Gastfamilie. 150 weitere Jugendliche nehmen an Kurz- und Kooperationsprogrammen teil. Die YFU-Austauschprogramme werden vornehmlich von gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt. Sie wählen die Programmteilnehmer und Gastfamilien aus, bereiten sie im Rahmen von interkulturellen Bildungsseminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vor, betreuen sie während der Austauscherfahrung und helfen ihnen, die praktischen Erfahrungen gründlich nachzubereiten und zu verarbeiten. Die meisten der deutschlandweit etwa 4.000 ehrenamtlichen YFU-Mitarbeiter waren selbst Teilnehmer der Austauschprogramme und geben ihr Wissen im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements an die jugendlichen Teilnehmer weiter. In Mannheim ist YFU durch die Landesgruppe Südwest präsent – eine durch einen ehrenamtlichen Landesgruppenvorstand geführte starke YFU-Regionaleinheit. Insgesamt umfasst die Landesgruppe über mehrere hundert Mitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiter. Tausende von Austauschschülern hat die Landesgruppe Südwest in den letzten Jahren ein erfolgreiches und prägendes Austauscherlebnis ermöglicht.

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Aufwind Mannheim e.V.

Kinderarmut in Mannheim? Leider ja. Viele Kinder in Mannheim sind davon betroffen und für diese Kinder heißt das, schon sehr früh im Leben in einer Sackgasse zu stecken. Kinderarmut bedeutet in Deutschland selten, dass Kinder nicht überleben können. Aber es bedeutet, dass Kindern das Nötigste im Leben von klein an fehlt und so ihr Lebensweg vorgezeichnet ist. Genau hier setzen wir an. Wir sind ein engagiertes Team von Fachleuten, das Kindern, Familien und Alleinerziehenden in schwierigen Situationen die nötige Unterstützung gibt. AUFWIND ist eine soziale Einrichtung, die nicht staatlich gefördert wird. So haben wir größeren Handlungsspielraum, um individuell und flexibel auf die jeweilige Notlage eingehen zu können. Unsere Hilfe fängt bei der Grundversorgung der Kinder an. In den Räumlichkeiten von AUFWIND teilen die Kinder ihren Alltag miteinander. Gemeinsam Mittagessen, Hausaufgaben betreut erledigen und spielen. Muss ein Kind ständig zum Zahnarzt wegen mangelnder Zahnpflege, üben wir gemeinsam das Zähneputzen. Viele Kleinigkeiten, die für ein Kind ein Stolperstein in der Entwicklung sein können. Bei der Grundversorgung hört unsere Arbeit aber noch lange nicht auf. Wir fördern Selbstbewusstsein und Perspektive. Denn so werden Kinder zu Menschen, die ihr Leben erfolgreich meistern. Sich als Mitglied der Gemeinschaft fühlen, eine Aufgabe übertragen bekommen, Neues kennenlernen. AUFWIND bietet Raum für all das, was Kinder erleben und erfahren sollten.

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Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.

Der gemeinnützige Verein "Youth For Understanding" (YFU) verfügt über knapp 60 Jahre Erfahrung im interkulturellen Jugendaustausch. Jedes Jahr reisen rund 1.200 Jugendliche für ein Jahr in eines der 45 YFU-Partnerländer; 600 Schüler aus aller Welt kommen für ein Austauschjahr nach Deutschland und leben hier in einer Gastfamilie. 150 weitere Jugendliche nehmen an Kurz- und Kooperationsprogrammen teil. Die YFU-Austauschprogramme werden vornehmlich von gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt. Sie wählen die Programmteilnehmer und Gastfamilien aus, bereiten sie im Rahmen von interkulturellen Bildungsseminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vor, betreuen sie während der Austauscherfahrung und helfen ihnen, die praktischen Erfahrungen gründlich nachzubereiten und zu verarbeiten. Die meisten der deutschlandweit etwa 4.000 ehrenamtlichen YFU-Mitarbeiter waren selbst Teilnehmer der Austauschprogramme und geben ihr Wissen im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements an die jugendlichen Teilnehmer weiter. In Mannheim ist YFU durch die Landesgruppe Südwest präsent – eine durch einen ehrenamtlichen Landesgruppenvorstand geführte starke YFU-Regionaleinheit. Insgesamt umfasst die Landesgruppe über mehrere hundert Mitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiter. Tausende von Austauschschülern hat die Landesgruppe Südwest in den letzten Jahren ein erfolgreiches und prägendes Austauscherlebnis ermöglicht.

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DRK-Kreisverband Mannheim e.V.

Das Aktionsteam „Youngster“ ist eine Gruppierung der Sozialarbeit im DRK-Kreisverband Mannheim. Die rund 50 interkulturellen Mitglieder des Teams legen ihr Hauptaugenmerk auf Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung bzw. Migrationshintergrund. In Mannheim und Teilen des Rhein-Neckar-Kreises organisieren sie z.B. Erste-Hilfe- und Verkehrssicherheitstraining, aber auch Spiel- und Integrationsangebote. Dazu gehören gemeinsame Ausflüge, Backen, Schlittschuhlaufen und vieles mehr. Die Idee ist, beim gemeinsamen Spielen und bei Unternehmungen Vertrauen aufzubauen und den Kindern und Jugendlichen durch niedrigschwellige Angebote bei der Integration in ihrer neuen Umgebung zu helfen. Sie sollen auf spielerische Art und Weise die deutsche Sprache lernen, ihre mentalen und körperliche Fähigkeiten weiterentwickeln sowie Kontakte knüpfen und dadurch ermutigt und gestärkt werden. Dabei ist es den „Youngstern“ wichtig, etwas „mit“ den Flüchtlingen und nicht nur „für“ sie zu tun. Die Unterstützung soll dauerhaft und nachhaltig sein und das Team ein verlässlicher Partner.

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Jugendfeuerwehr Mannheim

Für die Durchführung unseres Kreiszeltlagers mit 1000 Jugendlichen zw. 6 und 17 Jahren in Mannheim suchen wir unterstützer. Auf dem Tagesprogramm stehen u.a. das Technoseum, Planetarium, Stadtrallye, Schlossbesichtigung, Luisenpark u.v.m. Ein buntes Abendprogramm mit Shows und Feuerwerk.

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Kinder am Rande der Stadt e.V.

Stell dir vor Du bist Kind Und hast keine Perspektive. Eltern ohne Arbeit Leben am Existenzminimum Probleme in der Schule Lehrstellensuche aussichtslos Situation hoffnungslos Mit dieser Aussage werben wir für unseren Verein“Kinder am Rande der Stadt“und unser Projekt „Ferienfreizeit für Kinder aus einkommensschwachen Familien“. Doch mit einer Ferienfreizeit ist nur ein kleiner Teil der Problematik abgedeckt mit der die Kinder leben müssen.Um ihre Situation nicht hoffnungslos erscheinen zu lassen, bieten wir diesen Kindern und Jugendlichen in Kinder- und Jugendgruppen die Gelegenheit ihr Selbstwertgefühl zu steigern und Vertrauen aufzubauen.Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Bildung, auf eine Kindheit frei von Gewalt. Sie haben ein Recht auf Beteiligung und ein Leben frei von Armut. Kinder und Jugendliche zu schützen, fördern und beteiligen, dass sie ihren Platz mitten in unserer Gesellschaft finden und unsere Zukunft aktiv mit gestalten können,dies sehen wir als unsere Aufgaben in unserer Gruppenarbeit. "Bei uns bekommt jedes Kind so viele Chancen, wie es braucht, um auf einen guten Weg zu kommen." Kinder verdienen gleiche Chancen und einen guten Start ins Leben, unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Eltern - dies würde niemand anzweifeln. Doch in der Realität leiden auch in Deutschland viele Kinder unter Armut und all den Hindernissen, die daraus resultieren. Diesen Zustand wollten Kinder am Rande der Stadt e.V. nicht einfach mit ansehen.

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Mannheimer Fechtclub 1884 e.V.

Der Mannheimer Fechtclub 1884 e.V. setzt für seine Jugendarbeit voll auf Kooperation. Als kleiner Verein im Nischenbereich Fechten wurde gemeinsam mit den Partnervereinen TSG Weinheim und Heidelberger Fechtverein 2009 eine ambitionierte Trainingsgruppe im Rhein-Neckar aufgebaut, die leistungsmäßig auf dem Niveau von Olympiastützpunkten wie Tauberbischofsheim mitfechtet. Unter der Leitung des ehemaligen Bundesnachwuchstrainers Martin Heidenreich und des Landeshonorartrainers im Nachwuchs, Alexandr Perelmann, wurden trotz niedrigem Budget speziell im Nachwuchsbereich in bundesweiten Wettbewerben Gold in der A-Jugend sowie B-Jugendmannschaft sowie im B-Jugend Einzel gewonnen. Auch im Breitensport engagiert sich der MFC intensiv und betreut für Schüler der 5. und 6. Klassen an insgesamt 4 AGen an Gymnasien in Mannheim, um den Sport an Schulen zu fördern.In dem zweiwöchigen Sportangebot in den Sommerferien, der Mannheimer Kindersportwoche, ist das Fechten ein festen Bestandteil und häufig die gefragteste Sportart.

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Mannheimer Rudergesellschaft Rheinau von 1909 e.V.

Die Mannheimer RG Rheinau hat 2014 unter Leitung des ehrenamtlich tätigen Jugendtrainers und Sozialpädagogen David Aras begonnen, eine Jugendabteilung aufzubauen, die aus über 20 Mitgliedern besteht. Mit modernen Konzepten bieten wir individuelle Trainingsinhalte, die sich neben der Leistungsfähigkeit der Sportler vor allem auch an deren Ambitionen orientieren. Bereits 2015 konnten beachtliche Erfolge erzielt werden (Siege auf der Baden-Württembergischen Landesmeisterschaft und Platz 6 auf der deutschen Meisterschaft U15). Besonders hervorzuheben sind die Siege und die erfolgreiche Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft unserer Handicapsportlerin Claire Janicki. Mit dieser Leistung konnte sie sogar die Aufmerksamkeit des Bundestrainers im Bereich Pararudern auf sich ziehen und gilt nun als potentielle Kandidatin, sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene im Pararudern anzutreten. Auch anderweitig haben wir uns der Integration in der Jugendarbeit verschrieben. Die Lage des Vereins im Stadtteil Rheinau mit überdurchschnittlich hohem Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund und sozialschwacher Stellung hat u.a. dazu geführt, dass die Integration dieser Zielgruppe zu einem wichtigen Aspekt der Jugendarbeit geworden ist. Um die Kinder und Jugendlichen auch langfristig an den Verein zu binden, haben wir darüber hinaus zahlreiche Modernisierungen am Vereinsgebäude vorgenommen und halten mittels neuer Medien auf dem Laufenden.

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SG Mannheim

In Abstimmung mit der Ballschule Heidelberg nehmen wir Kontakt zu allen Grund- und Weiterführenden Schulen in Mannheim auf, um flächendeckend für die 1. bis 13. Klasse jeweils eine Basketball AG anbieten zu können. Unser Ziel ist es vorallem Basketball AG´s an Schulen mit hohen Migrantenanteilen zu etablieren. Unser AG Stunden leiten von uns bezahlte und qualifizierte Übungsleiter. An Schulen, an denen AG´s ausorganisatorischen Gründen nicht möglich sind, werden wir über einzelne Aktionen („Basketball-Tage“) die Schüler für den Basketball bzw. den Sport begeistern. Hierdurch sind in den letzten Monaten bereits 2 neue Basketball-AG´s entstanden und an über 20 weiteren Schulen kamen Kinder im Rahmen des Sportunterricht in Kontakt mit der Sportart Basketball. Unser Ziel ist es Kinder und Jugendliche weg von der Straße zu holen und ein Alternative zu bieten. Sport ist nicht nur Gesund, Sport hilft beim Lernen, Sport macht Spaß, Sport ist einfach Klasse. Gerade Kindern mit Migrantenhintergrund wird es oftmals verwehrt, Sport in einen Verein ausüben zu können. Dies hat verschiedene Gründe. Wir haben im Schuljahr 2015/2016 unser Projekt in einer abgespeckten Form durchgeführt (Schnupperstunden, ausgewählte AG´s und Schulcup). Die Resonanz ist enorm. Die Anfragen von Schulen, Eltern und Kindern unabhängig des Alters und des Geschlechts ist kaum noch zu bewältigen. Sowohl unser Schulangebot als auch unser Vereinsangebot sind sehr gefragt.

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TSG Seckenheim e.V.

Projekt 1 "Sen- Ki"Sport vereint Senioren und Kinder- Kinder und Senioren treffen sich einmal wöchentlich und bewegen sich gemeinsam (Aufwärmprogramm mit gymnastischen Übungen, Lernen einer leichten Chroreographie, Kräftigungsübungen, Dehnen/ Entspannung)Projekt Koop. mit Hort, KiGa und Schulen- Kinder aus Hort, KiGa und Schulen in Seckenheim haben die Möglichkeit 1-2mal pro Woche am "Zumba- Kids" Angebot der TSG Seckenheim mit zu machen. Ziel: Bewegung und Spaß statt Langeweile.

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Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.

Der gemeinnützige Verein "Youth For Understanding" (YFU) verfügt über knapp 60 Jahre Erfahrung im interkulturellen Jugendaustausch. Jedes Jahr reisen rund 1.200 Jugendliche für ein Jahr in eines der 45 YFU-Partnerländer; 600 Schüler aus aller Welt kommen für ein Austauschjahr nach Deutschland und leben hier in einer Gastfamilie. 150 weitere Jugendliche nehmen an Kurz- und Kooperationsprogrammen teil. Die YFU-Austauschprogramme werden vornehmlich von gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt. Sie wählen die Programmteilnehmer und Gastfamilien aus, bereiten sie im Rahmen von interkulturellen Bildungsseminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vor, betreuen sie während der Austauscherfahrung und helfen ihnen, die praktischen Erfahrungen gründlich nachzubereiten und zu verarbeiten. Die meisten der deutschlandweit etwa 4.000 ehrenamtlichen YFU-Mitarbeiter waren selbst Teilnehmer der Austauschprogramme und geben ihr Wissen im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements an die jugendlichen Teilnehmer weiter. In München ist YFU durch die Landesgruppe Bayern präsent – eine durch einen ehrenamtlichen Landesgruppenvorstand geführte starke YFU-Regionaleinheit. Insgesamt umfasst die Landesgruppe über mehrere hundert Mitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiter. Tausende von Austauschschülern hat die Landesgruppe Bayern in den letzten Jahren ein erfolgreiches und prägendes Austauscherlebnis ermöglicht.

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skate-aid e.V. München

Die Flüchtlingssituation und die damit einhergehende Frage nach Hilfe sind derzeit überall präsent. Die schlimme Erfahrung von Krieg, Verfolgung, Flucht und neuem Heim belasten von allem die Kinder und Jugendlichen. Sie sind oft traumatisiert und können in den überfüllten Einrichtungen nicht zur Ruhe kommen. Dort ist kein Platz zum Toben oder Spielen. Für ein Hobby oder Ausflüge ist kein Geld da. Unser Projekt bringt Kinder und Jugendliche unterschiedlichster Herkunft und sozialer Stellung über verschiedene Sportarten wie Skateboarden, Snowboarden, BMX oder Fußball zusammen und versucht diese langfristig in ihr lokales Umfeld zu integrieren. Hierzu werden Kurse angeboten,bei denen junge Flüchtlinge vor allem das Skateboarden spielerisch erlernen können. Die angesprochenen Kinder und Jugendlichen sind zwischen 5 und 17 Jahre alt. Über den Sport erfahren sie Abwechslung in ihrem trostlosen und schwierigen Alltag. Zugleich können sie sich körperlich betätigen, Ausgeglichenheit finden und ihre sozialen Kompetenzen in der Gruppe stärken. Dadurch, dass die Anleitung der Aktivitäten ausschließlich auf Deutsch geschieht,bekommen die Kinder einen ersten Kontakt zur deutschen Sprache, können sich mit ihr vertraut machen & lernen spielerisch diese zu gebrauchen. „ACROSS THE BOaRDERS“ bietet zudem Ausflüge für die Kinds an, damit sie ihre neue Umgebung kennenlernen können. skate-aid ist in 18 Ländern der Welt mit Projekten vertreten.

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ESV Neuaubing

Kaum etwas macht die Integration neuer Mitbürger so leicht wie der Sport. Aus dieser Erkenntnis und auch gesellschaftlichen Notwendigkeit heraus hat der ESV Neuaubing 2015 die erste Flüchtlings-Fußballmannschaft Bayerns im Spielbetrieb des Bayerischen Fußball-Verbandes angemeldet. Mittlerweile ist ein zweites Liga-Team hinzugekommen, in der Abteilung sind mehr als 70 Fußballer angemeldet, darunter mittlerweile (aus Integrationssicht: zum Glück) auch mehrere Deutsche, die festgestellt haben, dass dieses Team einen vielen größeren gemeinsamen Nenner hat als bloß Fußball. Auch für die Kinder- und Jugendmannschaften laden wir mit großem Erfolg aktiv Geflüchtete aus den umliegenden Unterkünften ein, zudem bietet der ESV Neuaubing ein Fußballtraining für acht- bis 12-jährige Mädchen mit Migrationshintergrund an.Und so endet dieses Engagement nicht abseits des Fußballfeldes. Die Fußballabteilung des ESV Neuaubing vermittelt den Geflüchteten Deutschunterricht, Sport- und sonstige Kleidung, unternimmt Ausflüge zu Bundesligaspielen, in Ausstellungen und Museen und kümmert sich um die kleinen und großen Sorgen des Alltags.Weil dieses Engagement nicht nur unfassbar viel Freude bereitet und auch den eigenen Horizont ungemein erweitert, sondern ehrlicherweise auch viel Geld kostet, würden wir uns sehr über die Unterstützung von Penny freuen. Vielen Dank.

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ESV Neuaubing

Kaum etwas macht die Integration neuer Mitbürger so leicht wie der Sport. Aus dieser Erkenntnis und auch gesellschaftlichen Notwendigkeit heraus hat der ESV Neuaubing 2015 die erste Flüchtlings-Fußballmannschaft Bayerns im Spielbetrieb des Bayerischen Fußball-Verbandes angemeldet. Mittlerweile ist ein zweites Liga-Team hinzugekommen, in der Abteilung sind mehr als 70 Fußballer angemeldet, darunter mittlerweile (aus Integrationssicht: zum Glück) auch mehrere Deutsche, die festgestellt haben, dass dieses Team einen vielen größeren gemeinsamen Nenner hat als bloß Fußball. Auch für die Kinder- und Jugendmannschaften laden wir mit großem Erfolg aktiv Geflüchtete aus den umliegenden Unterkünften ein, zudem bietet der ESV Neuaubing ein Fußballtraining für acht- bis 12-jährige Mädchen mit Migrationshintergrund an.Und so endet dieses Engagement nicht abseits des Fußballfeldes. Die Fußballabteilung des ESV Neuaubing vermittelt den Geflüchteten Deutschunterricht, Sport- und sonstige Kleidung, unternimmt Ausflüge zu Bundesligaspielen, in Ausstellungen und Museen und kümmert sich um die kleinen und großen Sorgen des Alltags.Weil dieses Engagement nicht nur unfassbar viel Freude bereitet und auch den eigenen Horizont ungemein erweitert, sondern ehrlicherweise auch viel Geld kostet, würden wir uns sehr über die Unterstützung von Penny freuen. Vielen Dank.

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skate-aid e.V. München

Die Flüchtlingssituation und die damit einhergehende Frage nach Hilfe sind derzeit überall präsent. Die schlimme Erfahrung von Krieg, Verfolgung, Flucht und neuem Heim belasten von allem die Kinder und Jugendlichen. Sie sind oft traumatisiert und können in den überfüllten Einrichtungen nicht zur Ruhe kommen. Dort ist kein Platz zum Toben oder Spielen. Für ein Hobby oder Ausflüge ist kein Geld da. Unser Projekt bringt Kinder und Jugendliche unterschiedlichster Herkunft und sozialer Stellung über verschiedene Sportarten wie Skateboarden, Snowboarden, BMX oder Fußball zusammen und versucht diese langfristig in ihr lokales Umfeld zu integrieren. Hierzu werden Kurse angeboten,bei denen junge Flüchtlinge vor allem das Skateboarden spielerisch erlernen können. Die angesprochenen Kinder und Jugendlichen sind zwischen 5 und 17 Jahre alt. Über den Sport erfahren sie Abwechslung in ihrem trostlosen und schwierigen Alltag. Zugleich können sie sich körperlich betätigen, Ausgeglichenheit finden und ihre sozialen Kompetenzen in der Gruppe stärken. Dadurch, dass die Anleitung der Aktivitäten ausschließlich auf Deutsch geschieht,bekommen die Kinder einen ersten Kontakt zur deutschen Sprache, können sich mit ihr vertraut machen & lernen spielerisch diese zu gebrauchen. „ACROSS THE BOaRDERS“ bietet zudem Ausflüge für die Kinds an, damit sie ihre neue Umgebung kennenlernen können. skate-aid ist in 18 Ländern der Welt mit Projekten vertreten.

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Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.

Der gemeinnützige Verein "Youth For Understanding" (YFU) verfügt über knapp 60 Jahre Erfahrung im interkulturellen Jugendaustausch. Jedes Jahr reisen rund 1.200 Jugendliche für ein Jahr in eines der 45 YFU-Partnerländer; 600 Schüler aus aller Welt kommen für ein Austauschjahr nach Deutschland und leben hier in einer Gastfamilie. 150 weitere Jugendliche nehmen an Kurz- und Kooperationsprogrammen teil. Die YFU-Austauschprogramme werden vornehmlich von gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt. Sie wählen die Programmteilnehmer und Gastfamilien aus, bereiten sie im Rahmen von interkulturellen Bildungsseminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vor, betreuen sie während der Austauscherfahrung und helfen ihnen, die praktischen Erfahrungen gründlich nachzubereiten und zu verarbeiten. Die meisten der deutschlandweit etwa 4.000 ehrenamtlichen YFU-Mitarbeiter waren selbst Teilnehmer der Austauschprogramme und geben ihr Wissen im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements an die jugendlichen Teilnehmer weiter. In München ist YFU durch die Landesgruppe Bayern präsent – eine durch einen ehrenamtlichen Landesgruppenvorstand geführte starke YFU-Regionaleinheit. Insgesamt umfasst die Landesgruppe über mehrere hundert Mitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiter. Tausende von Austauschschülern hat die Landesgruppe Bayern in den letzten Jahren ein erfolgreiches und prägendes Austauscherlebnis ermöglicht.

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Der gemeinnützige Verein "Youth For Understanding" (YFU) verfügt über knapp 60 Jahre Erfahrung im interkulturellen Jugendaustausch. Jedes Jahr reisen rund 1.200 Jugendliche für ein Jahr in eines der 45 YFU-Partnerländer; 600 Schüler aus aller Welt kommen für ein Austauschjahr nach Deutschland und leben hier in einer Gastfamilie. 150 weitere Jugendliche nehmen an Kurz- und Kooperationsprogrammen teil. Die YFU-Austauschprogramme werden vornehmlich von gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt. Sie wählen die Programmteilnehmer und Gastfamilien aus, bereiten sie im Rahmen von interkulturellen Bildungsseminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vor, betreuen sie während der Austauscherfahrung und helfen ihnen, die praktischen Erfahrungen gründlich nachzubereiten und zu verarbeiten. Die meisten der deutschlandweit etwa 4.000 ehrenamtlichen YFU-Mitarbeiter waren selbst Teilnehmer der Austauschprogramme und geben ihr Wissen im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements an die jugendlichen Teilnehmer weiter. In München ist YFU durch die Landesgruppe Bayern präsent – eine durch einen ehrenamtlichen Landesgruppenvorstand geführte starke YFU-Regionaleinheit. Insgesamt umfasst die Landesgruppe über mehrere hundert Mitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiter. Tausende von Austauschschülern hat die Landesgruppe Bayern in den letzten Jahren ein erfolgreiches und prägendes Austauscherlebnis ermöglicht.

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ESV Neuaubing

Kaum etwas macht die Integration neuer Mitbürger so leicht wie der Sport. Aus dieser Erkenntnis und auch gesellschaftlichen Notwendigkeit heraus hat der ESV Neuaubing 2015 die erste Flüchtlings-Fußballmannschaft Bayerns im Spielbetrieb des Bayerischen Fußball-Verbandes angemeldet. Mittlerweile ist ein zweites Liga-Team hinzugekommen, in der Abteilung sind mehr als 70 Fußballer angemeldet, darunter mittlerweile (aus Integrationssicht: zum Glück) auch mehrere Deutsche, die festgestellt haben, dass dieses Team einen vielen größeren gemeinsamen Nenner hat als bloß Fußball. Auch für die Kinder- und Jugendmannschaften laden wir mit großem Erfolg aktiv Geflüchtete aus den umliegenden Unterkünften ein, zudem bietet der ESV Neuaubing ein Fußballtraining für acht- bis 12-jährige Mädchen mit Migrationshintergrund an.Und so endet dieses Engagement nicht abseits des Fußballfeldes. Die Fußballabteilung des ESV Neuaubing vermittelt den Geflüchteten Deutschunterricht, Sport- und sonstige Kleidung, unternimmt Ausflüge zu Bundesligaspielen, in Ausstellungen und Museen und kümmert sich um die kleinen und großen Sorgen des Alltags.Weil dieses Engagement nicht nur unfassbar viel Freude bereitet und auch den eigenen Horizont ungemein erweitert, sondern ehrlicherweise auch viel Geld kostet, würden wir uns sehr über die Unterstützung von Penny freuen. Vielen Dank.

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skate-aid e.V. München

Die Flüchtlingssituation und die damit einhergehende Frage nach Hilfe sind derzeit überall präsent. Die schlimme Erfahrung von Krieg, Verfolgung, Flucht und neuem Heim belasten von allem die Kinder und Jugendlichen. Sie sind oft traumatisiert und können in den überfüllten Einrichtungen nicht zur Ruhe kommen. Dort ist kein Platz zum Toben oder Spielen. Für ein Hobby oder Ausflüge ist kein Geld da. Unser Projekt bringt Kinder und Jugendliche unterschiedlichster Herkunft und sozialer Stellung über verschiedene Sportarten wie Skateboarden, Snowboarden, BMX oder Fußball zusammen und versucht diese langfristig in ihr lokales Umfeld zu integrieren. Hierzu werden Kurse angeboten,bei denen junge Flüchtlinge vor allem das Skateboarden spielerisch erlernen können. Die angesprochenen Kinder und Jugendlichen sind zwischen 5 und 17 Jahre alt. Über den Sport erfahren sie Abwechslung in ihrem trostlosen und schwierigen Alltag. Zugleich können sie sich körperlich betätigen, Ausgeglichenheit finden und ihre sozialen Kompetenzen in der Gruppe stärken. Dadurch, dass die Anleitung der Aktivitäten ausschließlich auf Deutsch geschieht,bekommen die Kinder einen ersten Kontakt zur deutschen Sprache, können sich mit ihr vertraut machen & lernen spielerisch diese zu gebrauchen. „ACROSS THE BOaRDERS“ bietet zudem Ausflüge für die Kinds an, damit sie ihre neue Umgebung kennenlernen können. skate-aid ist in 18 Ländern der Welt mit Projekten vertreten.

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Teilnahmebedingungen für den PENNY-Förderpreis

Mit der Teilnahme an der Ausschreibung akzeptiert der Teilnehmer die folgenden Bedingungen.

1 Veranstalter

Der Förderpreis wird ausgelost von der Penny Markt GmbH (nachfolgend: PENNY).

2 Teilnehmer

PENNY unterstützt durch den Förderkorb Träger, die als Partner vor Ort Projekte im Sinne und unter Beachtung der Förderziele umsetzen.

Anträge können Organisationen stellen, die

  • ihre Projekte in den Regionen Berlin, Hannover, Köln, Leipzig, Frankfurt am Main, Mannheim und München ausführen, oder
  • ihren Sitz in der durch folgende Postleitzahlengebiete gekennzeichnete, ausschreibenden Region haben:

    Berlin
    PLZ 10115 bis PLZ 14199

    Hannover
    PLZ 30159 bis PLZ 30669

    Köln
    PLZ 50667 bis PLZ 51149

    Leipzig
    PLZ 04103 bis PLZ 04357

    Frankfurt am Main
    PLZ 60308 bis PLZ 65936

    Mannheim
    PLZ 68159 bis PLZ 68309

    München
    PLZ 80331 bis PLZ 81929

    Quelle: www.dasörtliche.de
  • eine juristische Person sind und
  • die die Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt nachweisen können und
  • die fristgerecht alle erforderlichen Bewerbungsunterlagen und Anlagen eingereicht haben.

PENNY fördert ausschließlich gemeinnützige und/oder mildtätige Kinder- und Jugendhilfeprojekte, die zum Ziel haben,

  • Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu lindern, zu verbessern oder zu beenden.

Förderschwerpunkte sind:

  • der Abbau von Bildungsbenachteiligung durch außerschulische Bildungsangebote,
  • das Schaffen von Zugängen zu Sport und Kultur
  • die gezielte Förderung der Ausbildungsreife junger Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt
  • die Förderung von interkulturellen oder interreligiösen Begegnungen junger Menschen mit anderen Jugendlichen.

Weisen die Teilnehmer innerhalb der von PENNY gesetzten Frist die Teilnahmeberechtigung nicht nach, behält sich PENNY vor, die Teilnehmer von der Teilnahme auszuschließen.

3 Förderpreis

Im Rahmen der Ausschreibung werden pro ausschreibender Region vier Förderpreise vergeben. Diese verteilen sich wie folgt:

  1. Gewinn: 3.000,00 EUR
  2. Gewinn: 3.000,00 EUR
  3. Gewinn: 3.000,00 EUR
  4. Jurypreis: 3.000,00 EUR

In Ausnahmefällen können die einzelnen Gewinne auf mehrere Gewinner aufgeteilt werden. Dies steht im freien Ermessen von PENNY.

4 Wie erfolgt die Teilnahme?

Die Bewerbung kann zwischen dem 01.06.2016 und 16.09.2016 auf der Seite von PENNY (http://foerderkorb.penny.de) eingestellt werden.

Um an der Ausschreibung teilnehmen zu können, muss der Teilnehmer das Teilnahmeformular ausfüllen und eine Beschreibung angeben, kann mehrere Bilder hochladen und ein Youtube-Video verlinken.

Automatische, computergenerierte Einsendungen werden nicht akzeptiert und berechtigen zum Ausschluss des Teilnehmers. Die Einsendung darf keine unanständigen, unmoralischen, verleumderischen, diskriminierenden und anstößigen Materialien enthalten, illegale Aktivitäten zeigen oder dazu aufrufen. Derartige Einsendungen berechtigen ebenfalls zum Ausschluss des Teilnehmers.

Der Versandnachweis wird nicht als Empfangsbestätigung anerkannt.

5 Bildrechte

Mit der Einsendung räumt der Teilnehmer PENNY das nicht exklusive Recht zur Veröffentlichung der hochgeladenen Bilder auf nachfolgend genannten Veröffentlichungsplattformen ein: Social-Media-Kanäle von PENNY (Facebook, YouTube), Homepage www.penny.de, http://foerderkorb.penny.de, Handzettel, Kundenmagazin und TV; dies gilt insbesondere für die Gewinnerbilder. Das Recht zur Veröffentlichung ist zeitlich unbegrenzt. Es besteht jedoch kein Anspruch des Teilnehmers auf Veröffentlichung der Bilder.

Mit der Einsendung bestätigt der Teilnehmer, dass ihm die Rechte am Bildmaterial in vollem Umfang zustehen bzw., dass ihm die Einsendung für das Gewinnspiel gestattet ist. Der Teilnehmer bestätigt daher, dass die Bilder frei von Rechten Dritter sind bzw. – sofern Rechte Dritter bestehen – dem Teilnehmer alle Rechte für die Teilnahme an diesem Fotowettbewerb eingeräumt wurden.

Beispiele:

  • Falls auf dem Foto eine oder mehrere Personen erkennbar abgebildet sind, müssen die Betreffenden bzw. bei Minderjährigen deren Erziehungsberechtigte damit einverstanden sein, dass die Bilder von Penny veröffentlicht werden.
  • Das Gleiche gilt auch für den Fall, dass eine andere Person das Foto gemacht hat; auch dann muss deren Einverständnis vorliegen.
  • Das Hochladen von fremden Bildern aus dem Internet ist daher – ohne die Einwilligung der Rechteinhaber – nicht gestattet.

Der Teilnehmer bestätigt, dass ihm die entsprechenden Einverständniserklärungen zur vorgenannten Nutzung vorliegen bzw. er diese – auf Aufforderung von PENNY – auch schriftlich beibringen kann. Kommt er der Aufforderung nicht in der von PENNY gesetzten Frist nach, bleibt es PENNY vorbehalten, den Teilnehmer vom Gewinnspiel auszuschließen.

Falls entgegen der vorstehenden Pflichten des Teilnehmers Rechte Dritter durch die Veröffentlichung des Bildes / des Videos in den oben genannten Veröffentlichungsplattformen verletzt werden, stellt der Teilnehmer PENNY von jedweden Schadensersatzzahlungen frei.

6 Projektverlauf, Öffentlichkeitsarbeit

Die Gewinner verpflichten sich, PENNY in angemessenen Zeitabständen Informationen über den Projektverlauf zur Verfügung zu stellen. Inhalt und Zeitabstände werden projektbezogen vereinbart. Umfang einer projektbezogenen Öffentlichkeitsarbeit wird gemeinsam und einvernehmlich mit dem Gewinner vereinbart.

7 Gewinnermittlung und Gewinnbenachrichtigung

Jeder hat die Möglichkeit, im Internet auf http://foerderkorb.penny.de für einen oder mehrere Teilnehmer seine Stimme abzugeben. Pro Tag und Teilnehmer kann jeweils nur eine Stimme abgegeben werden. Aus den 10 Teilnehmern, die am 21.10.2016 24 Uhr die meisten Stimmen haben, werden die Gewinner durch die regionalen Jurys ermittelt und im Anschluss per Email informiert.

8 Gewinnübergabe

Die Auszahlung des Gewinnes erfolgt per Überweisung auf ein deutsches Girokonto.

9 Ausschluss von Teilnehmern

PENNY behält sich das Recht vor, Teilnehmer, die falsche oder unvollständige Angaben machen, sich unerlaubter Hilfsmittel bedienen, bei denen der Verdacht auf Manipulation besteht oder die in sonstiger Weise gegen die Teilnahmebedingungen verstoßen, ohne Angabe von Gründen von der Verlosung auszuschließen. Liegen die Voraussetzungen für einen Ausschluss vor, kann die Förderung nachträglich aberkannt oder bereits ausbezahlte bzw. ausgelieferte Förderbeträge zurückgefordert werden. PENNY bleibt es vorbehalten, bei Verdacht eines Ausschlussgrundes, den Teilnehmer zur Stellungnahme aufzufordern. Unterbleibt die Stellungnahme innerhalb der von PENNY gesetzten Frist, behält sich PENNY vor, die Teilnehmer von der Teilnahme auszuschließen.

Weitere Ausschlussgründe sind in Ziffer 2, 4 und 5 geregelt.

10 Datenschutz und Werbung

Personenbezogene Daten werden ausschließlich zur Durchführung der Ausschreibung gespeichert. Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nicht, es sei denn, dies ist zur Durchführung der Ausschreibung erforderlich. Nach Beendigung des Förderpreises werden die Personendaten gelöscht.

11 Haftungsausschluss

PENNY übernimmt keine Verantwortung für Datenverluste, insbesondere solche, die auf dem Wege der Datenübertragung entstanden sind, technische Defekte sowie verloren gegangene, beschädigte oder verspätete Einsendungen, die auf Netzwerk-, Hardware- oder Softwareprobleme zurückzuführen sind.

12 Änderung/Einstellung des Gewinnspiels

PENNY behält sich das Recht vor, die Ausschreibung des Förderpreises im Fall unvorhergesehener Umstände zu ändern oder einzustellen.

PENNY ist insbesondere berechtigt, die Ausschreibung einzustellen, abzubrechen oder auszusetzen, wenn

  • ein versuchter Missbrauch durch Manipulation festgestellt wird,
  • eine ordnungsgemäße Durchführung nicht mehr sichergestellt ist, dies insbesondere beim Ausfall von Hard- oder Software, bei Programmfehlern, Computerviren oder bei nicht autorisierten Eingriffen von Dritten sowie mechanischen, technischen oder rechtlichen Problemen.

13 Unwirksamkeit einzelner Klauseln

Sollte eine Klausel dieser Bedingungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bedingungen unberührt.

14 Übertragung, Rechtsweg

Eventuelle Gewinne sind nicht übertragbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Impressum

Bei Fragen rund um den PENNY Förderkorb 2016
wenden Sie sich bitte an folgende Emailadresse:
foerderkorb@penny.de

Dienstanbieter im Sinne von § 5 TMG:

PENNY Markt Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Domstr. 20
50668 Köln

Telefon: 0221 149-0
Telefax: 0221 149-9000

E-Mail: kontakt@penny.de
Website: www.penny.de

Geschäftsführer:
Jan Kunath (Vorsitzender)
Andreas Conrad
Stefan Magel

Registergericht: Amtsgericht Köln HRB 27043
USt-Id-Nr: DE 202 748 117